Coverbild Léon und Louise von Alex Capus, ISBN-978-3-423-25363-5

Léon und Louise

Roman
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Zwei junge Menschen verlieben sich, aber der Krieg reißt sie auseinander: Das ist die Geschichte von Léon und Louise. Sie beginnt mit ihrer Begegnung im Ersten Weltkrieg in Frankreich an der Atlantikküste – dann trennt sie ein Fliegerangriff. Lange halten sie einander für tot. Bis sie sich 1928 in der Pariser Métro zufällig wiederbegegnen.

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448 Seiten, ISBN 978-3-423-25363-5
Autorenporträt

Alex Capus

Alex Capus, geboren 1961 in Frankreich, studierte Geschichte und Philosophie in Basel. Zwischen 1986 und 1995 arbeitete er als Journalist bei verschiedenen Schweizer ...

Pressestimmen

Landwirtschaftliches Wochenblatt Westfalen-Lippe, August 2012
»Großartig erzählt, wohl komponiert, stilistisch und sprachlich beeindruckend. Lesen, weiterempfehlen, verschenken!«
Mathilde Sum, Mittelbadisch Presse, Juli 2012
»Alex Capus hat eine wunderschöne Liebesgeschichte voller Melancholie, aber auch mit viel Humor geschrieben.«
Peter Pappert, Jülicher Zeitung, Juli 2012
»Es ist die wunderbare, zarte Geschichte einer großen Liebe - sehnsüchtig und melancholisch, zugleich heiter und humorvoll.«
Kristina Maidt-Zinke, Süddeutsche Zeitung, Juli 2012
»Kunstvoll schlicht und bewegend erzählt, ist dieser Roman einer Amour fou zugleich eine Liebeserklärung an das alte Frankreich.«
Brigitte, Mai 2012
»Manche Bücher lösen Glücksgefühle aus. Diese wunderbare Geschichte gehört eindeutig dazu.«
Junge Welt, April 2015
»Ein brillanter Roman über eine außergewöhnliche Begegnung.«
Michael Dumler, Allgäuer Zeitung, November 2014
»Leichtfüßig und packend schreibt Alex Capus über den Zauber des Lebens, die Liebe und das Leid. Ein Buch für Herz und Kopf.«
Ostsee-Zeitung, Juli 2013
»Der Schweizer Alex Capus hat einen Roman geschrieben, der durch leise Töne besticht.«
Doppelpunkt, Magazin für Kultur in Nürnberg, Fürth, Erlangen, 15.04. - 15.05.2013
»Einmalig schön geschrieben und lesenswert bis zum Ende!«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Eine Liebe, wie sie Léon und Louise ein Leben lang verbindet, und das, obwohl sie mehr oder weniger ein fast vollständig getrenntes Dasein führen, ist meiner Ansicht nach sehr, sehr ungewöhnlich und kommt auf dieser Welt wahrscheinlich nicht besonders häufig vor. Vor allem muss man bedenken, dass sie vor ihrer Trennung bei dem Bombenangriff 1918 gerade mal, wenn überhaupt, 24 Stunden miteinander verbracht haben. Aber in dieser Zeit dürfte irgendetwas entwachsen sein, was beide für immer aneinander gebunden hat: eine tiefe, prägende Liebe, die nie nachgelassen hat. Ich würde sogar so weit gehen und die beiden als seelenverwandt beschreiben, anders kann ich mir dieses lebenslange Aneinanderfesthalten sonst gar nicht erklären. So wundervoll, aber gleichzeitig ebenso bedauernswert ich diese außergewöhnliche Liebe auch empfunden habe, genauso sehr hat mir der Schreibstil Alex Capus’ zugesagt. Zwar kamen in der Geschichte kaum direkte Reden vor, was ich ein wenig vermisst habe, aber dafür hatte diese Erzählung etwas Lockeres und Leichtes an sich, das mich wunderbar an das Buch fesseln konnte. Auch den ganz eigenen Humor des Autors fand ich erfrischend und hat absolut meinen Geschmack getroffen. Hier versucht Léon zum Beispiel die wechselnden Stimmungen seiner Frau Yvonne ganz nüchtern, aber auch amüsant treffend, zu beschreiben: ~ Er war zu einem Mann von einiger Lebenserfahrung herangewachsen, und nach fünf Jahren Ehe war ihm bekannt, dass die Seele einer Frau auf geheimnisvolle Weise in Verbindung steht mit den Wanderungen der Gestirne, dem Wechselspiel der Gezeiten und den Zyklen ihres weiblichen Körpers, möglicherweise auch mit unterirdischen Vulkanströmen, den Flugbahnen der Zugvögel und dem Fahrplan der französischen Staatsbahnen, eventuell sogar mit den Förderquoten auf den Ölfeldern von Baku, den Herzfrequenzen der Kolibris am Amazonas und den Gesängen der Pottwale unter dem Packeis der Antarktis. ~ (S. 99) Die ganze Geschichte von Léon und Louise startet auf einer Beerdigung, auf der ein Haufen Le Gall - Familienmitglieder anwesend sind: Kinder, Enkel und Urenkel. Man hat also schon die Vermutung, dass Léon es ist, um den hier getrauert wird. Hinzu kommt, dass das Buch von einem von Léons Enkeln erzählt wird. Aber nicht nur die Familie ist anwesend, auch eine alte Frau sitzt in den Reihen, über die munter getuschelt wird. - Es ist Louise. Und genau an dieser Stelle startet für uns Leser eine der außergewöhnlichsten Liebesgeschichten zwischen zwei Menschen, die sich einander näher fühlen, je weiter sie voneinander entfernt sind ...«
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