Als wäre es Liebe

Roman

»Eindringlicher Roman, der klug um Schuld und Sühne und das Recht auf Glück kreist.« Focus 

 

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Sechs Mal lebenslänglich
Als wäre es Liebe

Friedrich muss 49 Jahre verbüßen, bevor er im Gefängnis verstirbt. Er ist »die Bestie vom Schwarzwald«, hat vergewaltigt und gemordet. Die deutsche Nachkriegsgesellschaft will ihn für immer wegschließen. Gerhild, eine Frau mit politisch bewegter Vergangenheit, verliebt sich in Friedrich und teilt mit ihm die wenigen Stunden des Freigangs, die man ihm irgendwann gewährt. Diese Liebe macht sie zur Außenseiterin – und bestätigt sie nur darin, dass es die gesellschaftlichen Umstände waren, die Friedrich zum Mörder werden ließen. Sensibel lotet Nicol Ljubić eine Liebesillusion aus, die dem Hass geschuldet ist. 

Bibliografische Daten
EUR 9,90 [DE] – EUR 10,20 [AT]
ISBN: 978-3-423-14289-2
Erscheinungsdatum: 01.02.2014
1. Auflage
224 Seiten
Sprache: Deutsch
Autor*innenporträt
Nicol Ljubic

Nicol Ljubić, 1971 in Zagreb geboren, wuchs in Schweden, Griechenland, Russland und Deutschland auf. Er studierte Politikwissenschaften und arbeitet als freier Journalist und Autor. Für seine Reportagen wurde er mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Theodor-Wolff-Preis. Für seinen zweiten Roman, ›Meeresstille‹, erhielt er 2011 den Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis sowie den Ver.di-Literaturpreis, zudem stand der Roman auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis. Zuletzt erschien der Roman ›Als wäre es Liebe‹. In den Jahren 2014 und 2016 war er Mitinitiator der Europäischen Schriftstellerkonferenz. Nicol Ljubić lebt in Berlin. 

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