América

Roman

»Bittere Situationskomik, die noch im Moment der Katastrophe zum Lachen reizt.« Reed Stillwater in der ›taz‹

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»Bittere Situationskomik, die noch im Moment der Katastrophe zum Lachen reizt.« taz
América

Der Zusammenstoß des Mexikaners Cándido mit Delaney Mossbachers wachsgepflegtem Auto ist ein wortwörtlicher: Cándido, auf dem Weg zur Arbeit, rennt Delaney direkt vor die Haube und wird schwer verletzt.

Dafür drückt Delaney ihm eine 20-Dollar-Note in die Hand. Delaney sieht seine geschützte Welt zunehmend bedroht von den dunkelhäutigen, verdächtigen Gestalten, die in der Nähe der eleganten Villensiedlung herumlungern und täglich ihr Glück auf dem Sklavenmarkt zu finden hoffen. 

Bibliografische Daten
EUR 11,90 [DE] – EUR 12,30 [AT]
ISBN: 978-3-423-12519-2
Erscheinungsdatum: 01.09.1998
21. Auflage
400 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Übersetzt von Werner Richter
Autor*innenporträt
T. C. Boyle

T. Coraghessan Boyle, geboren 1948 in Peekskill, New York, unterrichtet an der University of Southern California in Los Angeles. Für seinen Roman ›World's End‹ erhielt er 1988 den PEN/Faulkner-Preis. Als Enfant terrible der amerikanischen Gegenwartskultur wurde T. C. Boyle zum Pop- und Literaturstar seiner Generation.   

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Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Classic-National Österreich

Bewegender, sozialkritischer Roman über illegale Einwanderer.

09.02.2008

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23.04.2008

Freizeit (Kurier)

Unglaublich spannendes & ehrliches Buch.

Christina Stürmer, 04.01.2014

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Keiner schreibt so anspruchsvoll und lustig über Freaks und Utopisten, reale Persönlichkeiten (Kinse...y, Kellogg, Wright) und historische Ereignisse. mehr weniger

Günter Keil, 17.01.2018

Hessische/Niedersächsische Allgemeine

In ›América‹ erzählte T.C. Boyle schon vor 20 Jahren aufwühlend intensiv von mexikanischen Migranten... in Kalifornien. mehr weniger

Marc-Christian von Busse, 23.06.2018

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Celestino Piatti wäre am 5. Januar 2022 hundert geworden - Zeit für eine große Rückschau.

15.11.2021