Coverbild Die Zeit der Verachtung von Andrzej Sapkowski, ISBN-978-3-423-24726-9
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Die Zeit der Verachtung

Roman
Der zweite große Roman der Hexer-Saga.

Krieg kündigt sich an. Ein Konvent der Zauberer soll klären, wie sie sich in dem bevorstehenden Konflikt verhalten werden. Am Vorabend der Besprechungen sieht sich Geralt einem Dickicht undurchsichtiger Intrigen und Bündnisse gegenüber. Der geheimnisvolle Rience, sein alter Gegenspieler, verfolgt Ciri, die Prinzessin von Cintra, die unter Geralts Schutz steht. Es kommt zu einer blutigen Konfrontation. Ciri gelingt es zu fliehen, doch dann findet sie sich in einer entsetzlichen Wüste wieder. Ein verirrtes Einhorn ist ihr einziger Gefährte ...

Der zweite große Roman aus Andrzej Sapkowskis siebenbändiger Geralt-Saga.

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Coverbild Die Zeit der Verachtung von Andrzej Sapkowski, ISBN-978-3-423-24726-9
1. Juni 2009
978-3-423-24726-9
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Coverbild Die Zeit der Verachtung von Andrzej Sapkowski, ISBN-978-3-423-40160-9
1. November 2009
978-3-423-40160-9
12,99 [D]
Details
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Aus dem Polnischen von Erik Simon
Deutsche Erstausgabe, 400 Seiten, ISBN 978-3-423-24726-9
Autorenporträt
Portrait des Autors Andrzej Sapkowski

Andrzej Sapkowski

Andrzej Sapkowski, geboren 1948, ist Wirtschaftswissenschaftler, Literaturkritiker und Autor. Er lebt in Łódź. Seine Hexer-Sage erreicht weltweit Millionen-Auflagen.
Reihenspecial
Special

Andrzej Sapkowski: Die Hexer-Saga

Alles über die Fantasy-Saga um den Hexer Geralt von Riva: mit Hintergrundinformationen, Downloads und Videos.

Pressestimmen

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Leserstimmen

Ihre Meinung
»Auch mir ging es ein bisschen zu viel um ciri,und zu wenig um den hexer..dennoch ein grandioses buch,Ich kann die fortsetztung kaum erwarten.«
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»Der zweite Band aus der Hexer-Saga rückt die kleine Ciri in den Mittelpunkt der Geschehnisse. Ihre Person - gekoppelt an eine uralte Prophezeiung - ist Ausgangspunkt für allerlei politische Schachzüge. Dem Leser offenbart sich dabei die Dimension der politischen Umwälzung, deren Intrigen und Bündnisse als Hintergrund der Handlung. Auf der Strecke bleibt dabei leider in weiten Teilen die Betrachtung des Hexers Gerald, dessen Abenteuer, Kämpfe, Humor oder seelische Zwiegespräche. Mir erscheint es, als diene dieser Band als Bindeglied zu den kommenden Handlungen. In gewohnt lebhafter und kurzweiliger Sprache schildert der Autor die Vorkommnisse, springt aber schnell von einer Fraktion bzw. Schauplatz zum Nächsten. Sicherlich haben Politik und Intrigen ihren Reiz und können Leser fesseln, nur dazu werden die jeweiligen Ereignisse für meine Begriff zu kurz beschrieben. Interessante Handlungsstränge werden nicht erläutert oder fortgeführt. Der Autor hätte dazu noch gut 100 Seiten mehr investieren können, um die Hinter- und Beweggründe der Zauberer und Herrscher von Nilfgaard, Tremenien oder Redanien ausführlicher darzulegen. Schade, dass es nicht dazu gekommen ist! Bleibt zu hoffen, dass uns Lesern die nächsten Bände mehr über Gerald, Yennefer und Rittersporn erzählen werden.«
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»Ich bin ein bisschen enttäuscht von dem Buch. Hab es zwar in 2 Tagen durchgelesen, aber meine Hoffnung, dass doch noch etwas "hesermäßiges" passiert, hat sich nicht erfüllt. Eigentlich sollte man dass Ganze in "Ciri-Saga" umtaufen. Und ich vermisse den Humor aus den ersten Bänden, als es noch keine Romane waren.«
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»das ist wirklich ein super buch«
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»Ihr, die der polnischen Sprache nicht mächtig seit, tut mir ja leid. Ich lese jetzt schon den letzten Teil der Saga und ihr müsst euch noch bis Juni gedulden um "Czas Pogardy" zu lesen. Aber ich verspreche euch die nächsten Teile (ganz besonders 5) werden grandios :)«
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»Natürlich kann ich, als des polnischen nicht mächtigen, nichts über die wahre Qualität des zweiten "richtigen" Romans (was die Kurzgeschichten-Bände bestimmt nicht herabwürdigen soll) sagen, ich kann nur zu Ausdruck bringen, wie sehr ich die Veröffentlichung herbeisehne! Jeder Fantasyfan, der die Augen vor den Übeln in der richtigen Welt noch nicht verschlossen hat, sollte einen Blick in diese außergewöhnlichen Bücher riskieren und ermutigt werden, dem wahren Bösen (dem "Wegsehen"), die Stirn zu bieten. Ich weiß, vielleicht gewähre ich Herrn Sapkowski zuviel Ehre, indem ich seine Geralt-Romane als Pflichtlektüre für jeden wahrhaft toleranten Fantasyfan anpreise, doch in mir erwecken sie immer wieder den Willen, jedem mit Vorurteilen belasteten entgegen zu treten. In diesem Sinne nur eines: Kaufempfehlung!! ^^«
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