Coverbild Petropolis von Anya Ulinich, ISBN-978-3-423-13984-7
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Petropolis

Die große Reise der Mailorder-Braut Sascha Goldberg
Roman
»Anya Ulinich lässt den amerikanischen Traum als Realsatire wahr werden.« Brigitte

Mit 17 hat Alexandra – genannt Sascha – Goldberg schon ein ganzes Leben hinter sich: Sie war Kunststudentin in Moskau (erschwindelter Platz), wurde Mutter einer ungewollten Tochter in Asbest 2, einem Gulag-Außenposten im postsowjetischen Sibirien (grausam), bewarb sich als Mailorder-Braut (erfolgreich) und konterkarierte damit die Bemühungen ihrer Mutter, ein respektables Mitglied der »intelligenzija« aus ihr zu machen (endgültig). Saschas Weg führt aus einem gottverlassenen ex-sozialistischen Kaff in das Land der falschen Verheißungen – über Phoenix, Arizona (indiskutable Ehe) nach Chicago (privilegierte Sklavenarbeit) bis nach Brooklyn, wo so etwas wie Glück endlich greifbar wird.

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   Taschenbuch
Coverbild Petropolis von Anya Ulinich, ISBN-978-3-423-13984-7
1. April 2011
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dtv Literatur
Aus dem Englischen von Pieke Biermann
424 Seiten, ISBN 978-3-423-13984-7
Autorenporträt
Portrait des Autors Anya Ulinich

Anya Ulinich

Anya Ulinich, geboren 1973 in Moskau, war siebzehn als ihre Familie in die USA emigrierte und wollte ursprünglich Malerin werden. Als Neueinwandererin zunächst auf der ...
Übersetzerporträt

Pieke Biermann

Pieke Biermann, geboren 1950, studierte Deutsche Literatur und Sprache bei Hans Mayer sowie Anglistik und Politische Wissenschaft in Hannover und Padua. Sie lebt in ...

Pressestimmen

EMMA, Juni 2011
»Dieser bitterkomische Roman von Anya Ulinich, die selbst mit 17 aus Moskau in die USA auswanderte, ist absurd, witzig, hart, melancholisch und voller haargenauer Betrachtungen.«
Burkhard Müller, Süddeut­­sche­­ Zeitun­­g, Februar 2009
»Ein in jeder Hinsicht überraschendes, ein intelligentes, ein humanes Buch.«
Jürgen Beese, Westdeutsche Zeitung, Januar 2009
»Ein turbulentes Buch, voller verrückter Situationen und Ereignisse.«
Birgitta Negel-Täuber, ekz-bibliotheksservice, Dezember 2008
»Der Debütroman ist mitreißend geschrieben und liest sich flott weg. Der Titel bezieht sich auf ein Gedicht von Ossip Mandelstam. Allen Bibliotheken empfohlen.«
Magdeburger Volksstimme, November 2008
»Eine ungewöhnliche, aber absolut lesenswerte Satire über das Erwachsenwerden.«
Angela Wittmann, Brigitte, November 2008
»Anya Ulinich lässt den amerikanischen Traum als Realsatire wahr werden.«
Mannheimer Morgen, November 2008
»Alles ist kurios, für deutsche Leser ausgesprochen exotisch und – bei allem Ernst – sehr unterhaltsam.«
Weilheimer Tagblatt, November 2008
»Ein eher bunter Roman, lustig, seltsam und traurig – und ausgesprochen herzerwärmend.«
Cosmopolitan, November 2008
»In ihrer verrückten, aber warmherzigen Satire nimmt Anya Ulinich den Leser mit auf die lange Reise der Mailorder-Braut Sascha von Sibirien bis nach Brooklyn.«
Chica, November 2008
»Komisch, traurig, besonders.«
Wien live, November 2008
»Bitter, manchmal tiefschwarz und auch herzzerreißend realistisch.«
Cornelia Wolter, Frankfurter Rundschau, Oktober 2008
»Anya Ulinichs Prosa ist glasklar, witzig und außergewöhnlich. ›Petropolis – Die große Reise der Mailorder-Braut Sascha Goldberg‹ ist ihr Debütroman.«
bau-pr.de, Oktober 2008
»›Petropolis‹ ist ein wirklich gelungenes Erstlingswerk der russisch-amerikanischen Schriftstellerin Anya Ulinich.«
Carmen Böker, Berliner Zeitung, Oktober 2008
»›Petropolis‹ von Anya Ulinich ist eine Mutter/Tochter-Auseinandersetzung und eine Vatersuche und damit eine klassische Coming-Of-Age-Geschichte.«
General-Anzeiger, Oktober 2008
»Eine echte, gute Sprache, eine spannende Geschichte und eine Hauptperson, die einem mit all ihren Unzulänglichkeiten ans Herz wächst. Klasse!«
Hannoversche Allgemeine, Oktober 2008
»Es ist ein tragikomischer Entwicklungsroman, in solch rasendem Tempo erzählt, dass kein Greyhound-Bus mithalten kann. Am Ende stockt sogar Sascha der Atem.«
General-Anzeiger, Oktober 2008
»Mit kraftvollen Bildern und klarer Sprache schildert sie die Erlebnisse der russischen Immigrantin Sascha Goldberg im zeitgenössischen Amerika.«
Hamburger Abendblatt, Oktober 2008
»›Petropolis‹ ist eine Parabel auf das Erinnern, wer so viel zu erinnern hat wie Sascha, muss ein reich beschenkter Mensch sein, trotz aller Verluste.«
Doris Schlimnath, dpa, Oktober 2008
»›Petropolis‹ zeigt die Absurditäten der russischen und der US-amerikanischen Gesellschaft aus der Perspektive einer Außenseiterin auf. Eine ungewöhnliche, aber absolut lesenswerte Satire über das Erwachsenwerden.«
BücherPick, Oktober 2008
»Anya Ulinich hat einen temporeichen, vor allem aber abwechslungsreichen Roman über das nomadische Leben von heute vorgelegt.«
Subway, Oktober 2008
»Eine mutige Mischung aus Satire, Komödie und Realismus - Clash of Cultures.«
Ellen Pomikalko, Buchmarkt, Nr. 10/2008
»Ulinich fängt das Wesen der Wirklichkeit ein, dicht an den Figuren dran und trotzdem weit drüber. Ich bin hin und weg.«
Buchkultur, September/Oktober 2008
»Wer die ›Kurze Geschichte des Traktors auf Ukrainisch‹ mochte, wird auch dieses Buch schätzen.«
Elle-Shortlist (›Petropolis‹ war unter den 3 besten Büchern)
»Wie klug, wie umwerfend.«
Lara Vapnyar
»Ein wahres Fest. Überbordender Witz, verrückte Situationen, unglaubliche Ereignisse.«

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