Coverbild Beschütz mein Herz vor Liebe von Asta Scheib, ISBN-978-3-423-21250-2
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Beschütz mein Herz vor Liebe

Die Geschichte der Therese Rheinfelder

»Nachdem man alles über Hitlers System zu wissen glaubt, liest man ... dieses Buch, das die Geschichte einer jungen Münchner Jüdin schildert, und man weiß: man hat überhaupt noch nichts begriffen.« Walter Gallasch in den Nürnberger Nachrichten

»München, das war Heimat gewesen.« Hier wächst Therese behütet auf, hier betreibt der Vater ein Warenhaus und eine Kleiderfabrik, im Haus der Familie Suttner im Herzogpark verkehren Thomas Mann und Sauerbruch. Dann kommen die Nationalsozialisten an die Macht, und bald ist nichts mehr wie vorher: Haß und Verachtung schlagen der hochangesehenen jüdischen Familie entgegen, und bald wird sie systematisch zerstört.

Auch Thereses Ehe mit dem Arzt Leon Rheinfelder zerbricht, und ihr selbst gelingt es nur mit Hilfe ihres ehemaligen Kindermädchens und dessen Bruder zu überleben. Er, Parteimitglied und Polizeihauptwachtmeister eines Dorfes im Isartal, versteckt die junge Frau ...

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Coverbild Beschütz mein Herz vor Liebe von Asta Scheib, ISBN-978-3-423-21250-2
1. November 2010
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dtv Allgemeine Belletristik
Originalausgabe, 224 Seiten, ISBN 978-3-423-21250-2
Autorenporträt
Portrait des Autors Asta Scheib

Asta Scheib

Asta Scheib, geboren in Bergneustadt im Rheinland, arbeitete als Redakteurin bei verschiedenen Zeitschriften. Sie gehört heute zu den bekanntesten deutschen ...
Autorenspecial
Special

Asta Scheib

Erfahren Sie mehr über Asta Scheib und ihr Werk - mit einem Autorinnengespräch, Hintergrundinformationen und einem Interview.

Pressestimmen

Albert von Schirnding, Süddeutsche Zeitung
»Was Asta Scheibs Bücher miteinander verbindet, ist die Fähigkeit dieser Schriftstellerin, fremden Lebensläufen nachzugehen, ihr Erinnerungsvermögen in den Dienst der Geschichten von anderen zu stellen.«
Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln
»Eine sehr eindrucksvoll erzählte Lebensgeschichte.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Das Buch hat mich fasziniert und in starke psychische Spannungen versetzt. Leider endet die Geschichte so abrupt, dass ich gerne mehr über den weiteren Lebensweg der Therese Rheinfelder wissen möchte: Wo hat sie nach dem Krieg gelebt und wie ist es ihr in ihrem weiteren Leben ergangen? Hat sie ihre Tochter Valerie gefunden? Was wurde aus den Lechners, Anni, Leon und Ivan? Falls es hierauf eine Antwort gibt, würde ich sie gerne kennen lernen.«
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