Coverbild Drei Herren im Bett, die Katze nicht zu vergessen von Bartosz Zurawiecki, ISBN-978-3-423-40470-9
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Drei Herren im Bett, die Katze nicht zu vergessen

Eine passive Romanze
Der bewegte Mann in Polen: Witzig und sanft melancholisch

Adam, Anfang 30, führt in einer polnischen Provinzstadt ein bürgerliches Leben, das er, seiner Neigung entsprechend, gerecht zwischen seinem Mann und einem jungen Geliebten teilt. Als ihn beide verlassen - der eine wechselt an die Warschauer Universität und der andere zu einem Gleichaltrigen -, lernt Adam den attraktiven Micha? kennen. Für beide ist es "Sex auf den ersten Blick". Aber Micha? lebt in einer festen Beziehung mit Pawe?, einem Rundfunkjournalisten. So wird daraus schon bald eine Dreierbeziehung, die Adam wohl oder übel hinnimmt. Er lässt sich gehen, vernachlässigt seine Arbeit und bekommt bald darauf auch die Quittung: Man kündigt ihm. Er steht auf der Straße. Von seinen Eltern, die seine homoerotische Neigung nicht verstehen und sich seiner schämen, hat er nichts zu erwarten und so spielt er in der Dreier-WG mehr schlecht als recht die Rolle des Hausmanns.

Aber dann kommen die Frauen ins Spiel; Paulina verliebt sich ständig in Schwule und will unbedingt ein Kind von einem, egal, vom wem, und Kamilla, Pawe?s Schwester, wird den Männern sozusagen von der Familie aufgedrängt, sie soll in Warschau studieren und dabei ein Auge auf ihren Bruder haben. Schon wird es ein bisschen zu eng in der Wohnung …

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Coverbild Drei Herren im Bett, die Katze nicht zu vergessen von Bartosz Zurawiecki, ISBN-978-3-423-40470-9
1. September 2010
978-3-423-40470-9
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eBook
Aus dem Polnischen von Barbara Samborska
160 Seiten, ISBN 978-3-423-40470-9
Autorenporträt
Portrait des Autors Bartosz Zurawiecki

Bartosz Zurawiecki

Bartosz Żurawiecki, geboren 1971, ist Schriftsteller und Filmkritiker.

Pressestimmen

Du&Ich, Juli 2008
»Witzige wie treffende Zustandsbeschreibung, von der polnischen Kritik gelobt.«
dradio.de, Juni 2008
»Erotischer Reigen auf Polnisch.«
Ossietzky – Zweiwochenschrift für Politik, Kultur und Wirtschaft, Juni 2008
»Die Dialoge des Buches sind Sauerstoff fürs Gehirn. Sie lassen lachen. Selbst dann, wenn nichts lachhaft ist.«
Männer, Juni 2008
»Diese ›passive Romanze‹ (Untertitel des Buchs) ist wirklich lesenswert.«

Leserstimmen

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»das buch ist sehr toll ich mag es manche stellen sind sehr spannend am besten fand ich den titel«
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