Coverbild Der Galgen von Tyburn von Ben Aaronovitch, ISBN-978-3-423-42984-9
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Der Galgen von Tyburn

Roman

In seinem sechsten Fall muss der fabelhafte Peter Grant

- ein verschollenes altes Buch wiederfinden
- einen verdächtigen Todesfall auf einer Party der Reichen und Schönen Londons aufklären
- versuchen, es sich dabei nicht völlig mit Lady Ty zu verderben
- vermeiden, vom Gesichtslosen ins Jenseits befördert zu werden
- sich mit einem ganzen Haufen rauflustiger Amerikaner herumschlagen, die definitiv zu viel ›24‹ gesehen haben.

Kurz: Peter bekommt die einzigartige Gelegenheit, es sich mit alten Freunden zu verderben und sich dabei jede Menge neue Feinde zu machen. Mal vorausgesetzt, er überlebt die kommende Woche.

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Coverbild Der Galgen von Tyburn von Ben Aaronovitch, ISBN-978-3-423-42984-9
5. Mai 2017
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Coverbild Der Galgen von Tyburn von Ben Aaronovitch, ISBN-978-3-423-21668-5
5. Mai 2017
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Details
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eBook
Deutsch von Christine Blum
400 Seiten, ISBN 978-3-423-42984-9
Autorenporträt
Portrait des Autors Ben Aaronovitch

Ben Aaronovitch

Ben Aaronovitch wurde in London geboren und lebt auch heute noch dort. Wenn er gerade keine Romane oder Fernsehdrehbücher schreibt (er hat u. a. Drehbücher zu der ...
Reihenspecial
Special

Ben Aaronovitch: Kultserie mit Peter Grant

Mord und Magie in London - britsch, witzig, schräg. Alle Infos zu der Urban-Fantasy-Reihe von Ben Aaronovitch.

Pressestimmen

Raphael Schlimbach, Kölner Stadt-Anzeiger, Juni 2017
»Constable Grant bei seinem Abenteuer zu begleiten, macht jedem Spaß, der britische Ironie, Skurrilitäten, unerwartete Wendungen und ausgefallene Charaktere mag.«
Heinz Storrer, Schweizer Familie, November 2017
»Lustig. Spannend. Schräg.«
Heiko Buhr, Lebensart im Norden, August 2017
»Ben Aaronovitchs ›Der Galgen von Tyburn‹ ist ein höchstvergnüglicher, spannungsreicher und sehr unterhaltsamer Roman.«
Susann Fleischer, literaturmarkt.info, Juli 2017
»Wenn Peter Grant ermittelt, hält es garantiert niemanden auf der Couch.«
Elisabeth Sohl, oepb.at, Juli 2017
»Einfach genial dieser sechste Fall!«
Melanie Frommholz, booksection.de, Juni 2017
»Ben Aaronovitch liebt seine Figuren und wir lieben sie mit ihm!«
Oliver Lippert, tonguesofdestruction.de, Juni 2017
»Tolles Buch von Ben Aaronovitch.«
Manuela Gref, manustintenkleckse.blogspot.de, Juni 2017
»Ein herrlich schräger Famtasy-Krimi, der einfach nur Spaß macht.«
Mitteldeutsche Zeitung, Mai 2017
»Ein spannender und witziger Roman für junge Krimi-Fans.«
Anne Baun, Fuldaer Zeitung, Mai 2017
»Ben Aaronovitch verzaubert London auf seine Art.«
Nicole Stollhaus, nicolesbuecherwelt.blogspot.de, Mai 2017
»Wieder ein gelungener Fantasy-Krimi im typischen Aaronovitch-Stil. Lesenswert!«
Juliane Seidel, booknerds.de, Mai 2017
»›Der Galgen von Tyburn‹ setzt die Urban-Fantasy-Reihe auf grandiose Weise fort (...).«
analogzweinull.de, Mai 2017
»Für Fans ein absolutes Muss.«
Carsten Kuhr, phantastiknews.de, Mai 2017
»Ben Aarovovitchs Urban-Fantasy-Reihe um Peter Grant hat Kult-Status erreicht (...).«
Anna Kneisel, webcritics.de, Mai 2017
»Zu schade, dass die 413 Seiten so schnell ausgelesen sind, dann man möchte nur zu gern wissen, wie es weitergeht.«
Anna Kneisel, webcritics.de, Mai 2017
»Mit ›Der Galgen von Tyburn‹ hat Ben Aaronovitch einen weiteren, gelungenen Krimi der Reihe um Peter Grant verfasst, der sich gewohnt unterhaltsam liest (…).«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Wieder ein Volltreffer: Richtig spannend, wunderbar humorvoll und echt magisch! Zum Inhalt: Das hätte sich Peter Grant wohl nicht träumen lassen, dass Lady Tyburn den Gefallen so schnell einfordert, den er ihr noch schuldig ist (nachdem sie ihn aus einem Berg Schutt befreit hatte). Bei einem Todesfall durch Drogenmissbrauch könnte auch Lady Tys Tochter in den Fokus der Ermittlungen rücken – und genau das soll Peter mit allen Mitteln verhindern. Auf gar keinen Fall soll er seinem Chef Nightingale davon berichten. Natürlich tut Peter genau das – und das ist nur der Anfang eines Falls, der viel, viel größer ist, als alle Beteiligten zu Beginn vermuten… Meine Meinung: „Der Galgen von Tyburn“ ist der mittlerweile sechste Fall für den jungen PC Peter Grant vom Folly, der zwei Mann starken Spezialeinheit der Londoner Polizei für magische Angelegenheiten. Auch wenn der Fall in sich abgeschlossen ist, würde ich doch jedem empfehlen, zunächst die Vorgängerbände zu lesen, da wieder viele alte Bekannte mit von der Partie sind. Der Fall an sich beginnt noch recht unspektakulär, weitet sich aber Zunehmens immer mehr aus und erreicht durchaus gewaltige Dimensionen, wenn alte und neue Parteien die Bühne betreten und für eine ganze Menge Action und magische Vorfälle sorgen. Kein Wunder also, wenn dabei so einiges in Schutt und Asche gelegt wird und das Chaos noch nicht mal vor dem altehrwürdigen Konsumtempel Harrod´s halt macht. Ganz in der Tradition der Vorgängerbände verspricht diese Story viel Spannung, Action und Überraschungen, die ein temporeiches Lesevergnügen mit viel Urban Fantasy und London-Feeling von der ersten bis zur letzten Seite garantieren. Neben der (mal wieder!) überzeugenden Story und den eigenwilligen und wunderbar facettenreichen Charakteren überzeugen die Bücher der „Peter Grant“-Reihe durch Ben Aaronovitchs wunderbar humorvollen Schreibstil, der mich stellenweise an die Klassiker von Douglas Adams oder auch Terry Pratchett erinnert. Insbesondere durch Peter Grants selbstironische Art, die wunderbar blumigen und humorvollen Vergleiche (z.B. „Hyde Park Nummer Eins hockte neben dem Mandarin Oriental Hotel wie ein Stapel Büromöbel. Es besaß die Eleganz und den Charme eines Kopiergeräts.“ – S. 14) und den mal mehr mal weniger feinen Wortwitz („Ein Zauber namens Flatuletium“) zaubert Aaronovitch seinen Lesern immer wieder ein fettes Grinsen ins Gesicht. FAZIT: Humorvolle Urban Fantasy at it´s best: Super spannend, immer wieder überraschend, wunderbar humorvoll und einfach magisch!«
ANTWORTEN
»Ein erneutes "Sahnestück" von Ben Aaronovitch. So macht Fantasy Spaß. Ich habe die komplette Reihe über den magischen Polizisten Peter Kent gelesen und jeder Band hat mich begeistert. In diesen Büchern vermischen sich Spannung, Phantasie und Humor zu einem tollen Lesespaß - keine einzige langweilige Minute und trotzdem kein "packen-wir-rein-was-geht". Danke schön Ben Aaronovitch und bitte bald mehr.«
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