Stifters rührende Geschichte über die Rettung zweier Kinder in den österreichischen Alpen.

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Das Drama zweier Kinder in den Bergen
Bergkristall

Wie so oft gehen die Schusterkinder Konrad und Sanna am Tag vor Weihnachten von ihrem abgelegenen Bergdorf ins dahinterliegende Tal, um die Großmutter zu besuchen. Auf dem Heimweg aber überrascht die beiden ein heftiger Schneesturm: Sie verlieren die Orientierung und suchen in einer Eishöhle Zuflucht. Die Verzweiflung der Eltern, die mit den Kindern als Außenseiter gelten, rührt die Dorfbewohner. Und so brechen sie auf, um die Vermissten zu suchen.

Bibliografische Daten
EUR 10,95 [DE] – EUR 11,30 [AT]
ISBN: 978-3-423-25420-5
Erscheinungsdatum: 15.11.2019
2. Auflage
96 Seiten
Sprache: Deutsch
Autor*innenporträt
Adalbert Stifter

Adalbert Stifter kam am 23. Oktober 1805 in Oberplan, heute Horní Planá, in Südböhmen zur Welt. Nach der Gymnasialzeit im Stift Kremsmünster studierte er in Wien Jura und Naturwissenschaften. Ohne Abschluss verdiente er seinen Lebensunterhalt als Privatlehrer. Bereits kurz nach dem Erscheinen seiner drei ersten Erzählungen 1839/1840 galt er als erfolgreicher Schriftsteller. Mit dem berühmten vierbändigen Erzählzyklus ›Studie‹ erreichte er seinen literarischen Höhepunkt. 1850 wurde er Schulrat und Inspektor der oberösterreichischen Volksschulen in Linz. Hier entstanden die Novellensammlung ›Bunte Steine‹ (1853) und die Romane ›Der Nachsommer‹ (1857) und ›Witiko‹ (1865-1867). Wegen einer unheilbaren Krankheit wollte sich Stifter in der Nacht vom 25. auf den 26. Januar 1868 das Leben nehmen. Er starb am 28. Januar 1868 an den Folgen des Suizidversuchs.

     

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