Coverbild Dear Nobody von Berlie Doherty, ISBN-978-3-423-78274-6
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Dear Nobody

Roman
Briefe an ein ungeborenes Kind

Helen und Chris sind frisch verliebt. Sie stehen kurz vor ihrem Schulabschluss und haben ambitionierte Zukunftspläne. Da entdeckt Helen, dass sie schwanger ist. Beide versuchen diese Tatsache zunächst zu verdrängen. Sie fühlen sich dem nicht gewachsen – und von ihren Familien alleingelassen. Trotzdem steht Helens Entschluss bald fest: Sie will das Baby bekommen. Aber sie braucht auch Zeit, um zu verstehen, was das für sie und Chris bedeutet.


Für ›Dear Nobody‹ erhielt Berlie Doherty 1991 die Carnegie Medal, die höchste britische Auszeichnung.

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   Taschenbuch
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1. Mai 2013
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Coverbild Dear Nobody von Berlie Doherty, ISBN-978-3-423-43096-8
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dtv Junior
Aus dem Englischen von Eva Riekert
256 Seiten, ab 14, ISBN 978-3-423-78274-6
Lehrerprüfexemplar
Autorenporträt
Portrait des Autors Berlie Doherty

Berlie Doherty

Berlie Doherty war zunächst als Lehrerin für den Schulfunk und in der Erwachsenenbildung tätig und widmete sich erst später ganz dem Schreiben. Neben ihren Romanen für ...
Übersetzerporträt

Eva Riekert

Eva Riekert ist nach längerer Verlagstätigkeit als freischaffende Ünersetzerin und Lektorin im Bereich der Kinder- und Jugendliteratur tätig. Für dtv junior hat sie ...

Pressestimmen

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»Zitat: "Was ist überhaupt die reale Welt? Vielleicht ist Realität ja nichts weiter als das, was man zu einer bestimmten Zeit denkt oder erlebt." (S. 155) Erster Satz: Vielleicht sehnen wir uns alle danach, den Horizont hinter uns zu lassen, ins All vorzustoßen, in unbekannte Gefilde zu gelangen und uns dort draußen selbst zu finden. COVER & GESTALTUNG Das Cover passt sehr gut auf die im Buch beschriebenen Situation zwischen Chris und Helen. Der nach unten geneigte Mädchenkopf sieht elegant aus und die in den Hintergrund gerückte Silhouette eines Jugen ist regelrecht sinnbildlich für die Position, die Chris hier einnimmt. Mir gefällt es sehr gut, dass das Cover so schlicht in crèmeweiß und verschiedenen Orangeschattierungen gehalten wurde, auch wenn es damit ein wenig wie eine typische Schullektüre aussieht. Die Schrift ist relativ groß und daher ist das Buch sehr leicht von der Hand zu lesen. Die Kapitel sind nach den Monaten benannt, die vergehen, dadurch bekommt das Buch eine sehr übersichtliche Struktur. EIGENE MEINUNG "Dear Nobody" ist eine Neuauflage des dtv Verlags vom 1991 erschienenem gleichnamigen Roman und befasst sich eindringlich und auf unglaublich realistische Art und Weise mit dem Thema Jugendschwangerschaft. In leisen Tönen schildert die Autorin Berlie Doherty die Reise von Chris und Helen und bringt Gefühle, Hoffnungen und Probleme, die eine ungeplante Schwangerschaft für ein junges Paar mit sich bringt, authentisch herüber. Dafür braucht sie keine großen Worte oder Ereignisse, sie schafft es ganz einfach, den Leser zu berühren und nachdenklich zu machen. Ihr Schreibstil hat mich sehr fasziniert - mit viel Liebe zum Detail beschreibt sie Kleinigkeiten wie zum Beispiel den Film, der im Hintergrund eines Gespräches läuft; ihr Tonfall ist ein wenig nostalgisch. Im Gegensatz zum Trend gibt es in diesem Buch keine Perspektivenwechsel zwischen den Protagonisten, obwohl es sich natürlich offensichtlich anbietet. Trotzdem kommt keine Sichtweise zu kurz, da Berlie Doherty immer wieder Briefe, die Helen an Nobody - so nennt sie ihr ungeborenes Kind - schreibt, in den Erzählfluss einschiebt. So wird trotz der Ich-Perspektive, aus der Chris berichtet, auch ihre Sichtweise glaubhaft vermittelt. Die Charaktere sind allesamt sehr realistisch dargestellt. Sie sind Menschen, keine fehlerfreien, wunderschöne Kreaturen, sondern echte Menschen mit Schwächen, Ängsten, Ecken und Kanten. So wird im Verlauf des Buches jedem Charakter durch seine eigene persönliche Geschichte Leben eingehaucht. Auch wenn mir als Leser nicht jede Person so sympathisch war, konnte ich letztendlich fast jeden verstehen. Als ich das Buch das erste Mal in die Hand genommen habe und die ersten 150 Seiten gelesen habe, habe ich mit den beiden gelitten, konnte mit ihnen fühlen und fühlte mich einfach nur - leer, aber nach Weglegen und wieder neu in die Hand Nehmen konnte ich nicht mehr mit den Charakteren fühlen und las es aus einer sehr distanzierten Perspektive. Beim Lesen erinnert "Dear Nobody" ein wenig an eine Schullektüre. Für mich ist das nicht Negatives, im Gegenteil, ein Großteil der Bücher gefallen mir sogar - bevor sie dann wochenlang im Unterricht zerpflückt werden. FAZIT Dear Nobody ist ein tolles Buch, das sich vor allem durch seinen Realismus auszeichnet und das Thema der Jugendschwangerschaft sehr gut trifft. Vollkommen klischeelos und ohne den moralischen Zeigefinger zu heben kommt dieses Buch daher, wird dadurch aber leider hin und wieder etwas dröge. Trotzdem: eines der realitätsnahesten und glaubhaftesten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe.«
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»Des Buch ist einfach unglaublich toll. Man kann sich wirklich gut hineinversetzten. Ich war so fasziniert,dass ich das Buch an einem Tag durchgelesen hab. Ich finde das die Autorin genau das Thema getroffen hat, das jugendliche wirklich betreffen kann und ihre Schreibweise (od lyrics) ist wirklich toll. Aber am besten davon selbst überzeugen.xD«
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Marcel, Januar 2009
»Ich Finde das Buch war das Beste was ich bis jetzt in meiner Gesamten Schullaufbahn gelesen habe!!!10 halb Jahre!!! Nicht das die anderen schlecht waren...doch ich konnte mich in das Buch sehr gut hineinversetzen!!! Nun müssen wir eine Mappe erstellen mit 2 Pflichtaufgaben!!! 1.Charaktersierung & 2. Buchkritik...dazu noch 3 Aufgaben die wir uns Aussuchen können!!!«
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»Ich muss das Buch im Englischunterricht lesen und finde es sehr gut. Habe mit Helen mitgefühlt, ihre Situation ging mir echt nahe. An manchen Stellen vielleicht etwas zu lang aber trotzdem super :)«
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»Also ich finde das Buch gar nicht gut! Ich muss darüber ein Referat halten und ich schlaf beim lesen echt ein...Versteh gar nicht was euch alle da so gefällt!!!«
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»Ich musste das Buch im Rahmen des Deutschunterrichts lesen. Ich finde es ist suuuper geschrieben, auch wenn ich mich anfangs mit dem klappentext nicht anfreunden konnte. Auf jeden Fall eins der besseren Bücher, die ich bisher gelesen habe!!!!!!!!!!«
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»Wir haben das im Deutschunterich gelesen und es wa der Hammer wir sollten dazu ein Lesetagebuch schreiben! Ich hab voll mitgefühlt in diesem Bucvh es ist sooooooooooooo schön echt das beste Buch was ich je gelsen habe.«
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»Ich habe dieses Buch an 2 Tagen durchgelessen! Es ist einfach wuuundershcön! Das beste Buch, das ich je gelsen hab!! Ehrlich!!! Echt spitze!!«
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»Dieses Buch ist sehr interessant!!(ich habe es aneinem tag gelesen weil es so mitreisend war!)«
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»Also ich hab mir dieses Buch für ein Buchprojekt ausgesucht da dieses Buch gut beschreibt wie sich Jugendlichen in der Situation schwanger fühlen und zwar nicht nur aus der sicht des schwangeren Mädchen sondern auch des Jungens. Gutes Buch«
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»Ich find das Buch auch ganz ok.Es behandelt ein aktuelles Thema mit dem viele Jugendliche heute konfrontiert werden.Beide Sichtweisen machen das Buch lesenswert da man Gefühle beider Seiten kennenlernt. Ich lese es im Englsichunterricht und es ist sehr leicht verständlich...!!!Mal ein Buch aus der Schule was mir gefällt;-). Sina«
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»Ich habe diese Buch von meiner Deutschlehrerin bekommen, normalerweise mag ich Bücher die ich von der Schule aus lesen muss nicht. Doch dass war bei diesem Buch vollkommen anders, ich hatte angefangen es zu lesen und es hat mich regelrecht in einen Lesebann gezogen.Ich empfehle dieses Buch an jeden Jugendlichen weiter, auch an Leute die normalerweise nicht lesen. Es ist wirklich lesenswert, in dem Buch werden genau die Probleme und Themen angesprochen die bei Jugendlichen eine Rolle spielen.«
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»Also, ich habe dieses Buch auf Englísch gelesen und bin überrascht wier gut es sich liest. Ich fionde Doherty hat ein aktuelles Thema gewählt und öffnet Jugendlichen damit die Augen, was ein Baby bedeutet. Ich finde es auch gut, dass sie die Abtreibung in Betracht zieht, denn mancjmal gibt es keinen anderen Ausweg.Dennoch ist es gut, dass Helen das Kind letztendlich bekommt...«
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»Hallo, ich finde, dass das Besondere an "Dear Nobody" ist, dass der Leser exact genau, sich in die missliche Lage von Helen und Chris hineinversetzen kann; er sich, wenn er das Buch durchgelesen hat (ich kenne niemanden, der es anfing, ohne es durchzulesen, fühlt, als wäre es ihm selbst passiert; vielleicht so eine Art kleine Lebenserfahrung. In der kommenden "Schau-Thai" (eine Zeitung für Thailänder in Europa) wird in der kommenden Ausgabe auch eine Buchvorstellung zu "Dear Nobody" erscheinen. Als wir in Biologie das Thema "Sexualkunde" hatten, sollten wir alle möglichen Bücher und Jugend-Zeitschriften mitbringen. Ich griff zu Dear Nobody. Ein paar Tage später bekam ich das Buch zurück und meine Bio-Lehrerin sagte mit entschuldigender Miene: "Das Buch war so spannend, ich habe es gleich durchgelesen!" Das ist etwas, wo ich ihr nur im hösten Maße zustimmen kann!«
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»Wir lesen das buch gerade im deutschunterricht!es ist manchmal schwer zu lesen,aber man kann nicht aufhöhren das leben von chris und helen zu verfolgen! es ist sehr real geschrieben, und ich denke das wir jugendlichen uns teilweise damit identifizieren können! probleme mit den eltern,das erste mal usw.!dieses buch ist emfehlenswert! liebe grüße Amy«
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»ich finde das buch cool. es ist nicht so aufdringlich und voll real... in manchen stellen muss man an sich selbst denken. wir lesen es gerade in der klasse im unterricht und selbst die jungs finden es gut... das ist echt selten... berlie ich bin stolz auf dich!!!!!«
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»Das Buch ist der Hammer es ist manchmal traurig aber auch realistisch. 100% Lesenswert, ich empfele es jedem!!!«
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»Das Buch ist einfach toll. Ich hab es an einem Tag durchgelesen, weil ich einfach nicht mehr aufhören konnte. Eine sehr traurige, aber auch realistische Geschichte.Es endet nicht wie irgendeine Wunschgeschichte sondern ganz realistisch. 100% lesenswert.«
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»HI, Ich finde dieses Buch sehr emotional und manchmal sehr traurig. Das Schicksal dieser jungen Menschen hat mich sehr berührt. Ich finde das Buch "Dear Nobody" sehr gut, und will es jedem weiterempfehlen.«
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»ich musste das buch auf englisch lesen und dann eine buchbesprechung vorbereiten. mir hat es gefallen, es ist aktuell und kann jeden treffen. auch das es in so vielen ländern veröffentlicht wurde spricht für die gute schreibweise und die umfangreiche geschichte. mir hat es sehr gefallen obwohl es nicht einfach war zu lesen.«
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»ich finde das buch interessant aber es ist nichts für mich. eigentlich ist das buch ok weil es alle jugendlichen betreffen kann das buch ist übersichtlich und gut beschrieben.mehr kann ich nicht sagen«
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»Ich fand das buch eigentlich ganz ok weil es viele probleme zeigt die auftreten wenn man ein kind hat und noch nicht mit der Schule fertig ist«
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»Das Buch Dear Nobody finden wir zu Mädchenhaft, weil es wie eine Soap Geschichte geschrieben ist. Die ganze Zeit geht es um die Schwangerschaft und die Beziehung zwischen Helen und Chris, dass macht das Buch langweilig. An vielen Textstellen ist der Text zu schwer zu verstehen, wegen den wechsel zwischen normalen Text und Briefen und den Motiven!!!«
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»Ich finde das Buch nicht so interessant weil das nichts für jungs ist sondern für mächens.Aber ich finde das dass buch mehr jugendliche lesen sollten.«
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»Ich finde das buch ziemlich langweilig und öde. Das ist so ne typische weiberstory, und außerdem ist das Buch ganauso spannend wie ne GZSZ Folge.Im Klartext: das Buch ist totlangweilig. created by:Psycho«
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»Hallo, ich finde "Dear Nobody" ist ein sehr warmes Buch, es bringt einen im Leben weiter und hilft einem besser, gewisse Entscheidungen zu treffen. Die verschiedenen Perspektiven hat Berlie Doherty sher gut und übereinstimmend getroffen, meine Gratulation! Es gibt kaum etwas so Wichtiges im Leben, wie das, welches dieses Buch vermittelt: Liebe und Wärme.«
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»Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Besonders gut fand ich, dass von allen zwei Personen die Gedanken und ihre Gefühle beschrieben wurden. Jeanine«
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»Ich fand das buch sehr gut,weil man die gefühle und gedanken beider beteiligten personen kennt.es ist auch eine schöne idee,finde ich,dass helen ihrem noch nicht geborenem kind, ihre gedanken und ängste mitteilt.Was ich weniger gut fandist,dass es am ende unklar ist, ob die beiden wieder zusammen kommen oder nicht!!«
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»Ich selber habe das Buch gelesen. Ich finde es ist ein super Buch. Man erfährt genaue Gefühle über die Beiden, und auch wie es in den Familien der Beiden sich lebt. Zu Andrea: Helens Erzählungen fangen mit "Dear Nobody" aus dem Grund an, sie schreibt das nicht für uns, sondern für ihr ungeborenes Kind und zwar daß Amy auch weiß wie ihre Mutter das alles miterlebt hat.«
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»Ich kann nicht gerade sagen, dass Dear Nobody mein Lieblingsbuch ist, da ich es erst vor kurzem von der Schule aus lesen musste! Dennoch hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es zeigt sehr gut, wie man sich in so einer Situation fühlen muss. Außerdem finde ich die Erzählperspektive sehr interessant! Ich denke, dass es zu meinem Lieblingsbuch werden könnet! :) MfG Raphaela«
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»Das Buch ist mein absolutes Lieblingsbuch. Das is voll verständlich und spannend geschrieben! Ich versteh nur nicht, wieso Helens Texte immer mit Dear Nobody angefangen haben, vielleicht kann mir das mal wer erklären? Das Buch ist absolut zum Weiterempfehlen! Andrea; teufelchen12135@gmx.at«
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»Dieses Buch spiegelt alles wieder was man erlebt und wie schwer es manchmal ist mutter zu sein! ich liebe es«
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»Mein absolutes lieblings buch.«
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»03.08.2002 Das Buch hat nicht meinen Vorstellungen übereingestimmt. Es ist schwer zu verstehen welcher Name zu welche "gedachte" Person ist . Aber wenn einer interesse hat sollte er es wirklich lesen , weil es in meinen Augen ein schönes Buch ist , wenn man sich nicht all zu viele Gedanken macht bevor man das Buch liest . Gruß Maria«
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»Ich finde dieses Buch fantastisch.Mir gefällt wie gut B. Doherty die Verhältnisse der einzelnen Personen schildert.Nur leider muss ich jetzt ein Referat halten und es ist schwer zu jedem Namen auch den richtigen Nachnamen zu finden! Genauso wenig zeigt sagt sie dem Leser wie alt genau Helen und Chris sind, obwohl doch gerade diese Angabe wichtig ist um die Einwände der Mutter zu verstehen! Angelika«
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