Coverbild Sieben Nächte in Tokio von Cecilia Vinesse, ISBN-978-3-423-76149-9
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Sieben Nächte in Tokio

Roman
Dies ist die Geschichte von Sophia und Jamie und der einen Woche, in der die Zeit stehen zu bleiben schien...
Eine Woche noch bleibt Sophia in Tokio, der Stadt, in der sie seit vier Jahren lebte. Dann muss sie zurück in die USA ziehen und all das aufgeben, was ihr wichtig ist: das pulsierende Tokio mit seiner Mischung aus Fremdheit und Vertrautheit, vor allem aber ihre besten Freunde Mika und David. Da kommt Jamie Foster-Collins nach längerer Abwesenheit zurück in die Stadt: Jamie, Sophias heimliche erste Liebe, der ihr damals das Herz gebrochen hat. Auf nichts hat Sophia weniger Lust als darauf, sich den Abschied von Tokio durch Jamies Rückkehr zusätzlich verkomplizieren zu lassen. Doch genau das geschieht: Jamie ist wieder da, und natürlich wirbelt er Sophias ohnehin schon strapaziertes Gefühlsleben noch zusätzlich durcheinander.
Erhältlich als
   Hardcover
Coverbild Sieben Nächte in Tokio von Cecilia Vinesse, ISBN-978-3-423-76149-9
26. August 2016
978-3-423-76149-9
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Coverbild Sieben Nächte in Tokio von Cecilia Vinesse, ISBN-978-3-423-43034-0
26. August 2016
978-3-423-43034-0
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Details

EUR 14,95 € [DE], EUR 15,40 € [A]
dtv Junior
Aus dem Amerikanischen von Stephanie Singh
Deutsche Erstausgabe, 304 Seiten, ab 14, ISBN 978-3-423-76149-9

Autorenporträt

Portrait des Autors Cecilia Vinesse

Cecilia Vinesse

Cecilia Vinesse ist halb Engländerin, halb Amerikanerin, und wie Sophia besuchte sie die internationale Schule in Tokio. Ihren Uniabschluss machte sie in New York, lebt ...

Pressestimmen

Heilbronner Stimme, November 2016
»Absolute Leseempfehlung!«
Anja Reichenbach, anjas-buecherblog.blogspot.de, Oktober 2016
»Ein richtig tolles Buch über Freunschaften und die 2. Chance.«
annasalvatoresbuchblog.blogspot.de, Oktober 2016
»Ein emotionaler Abschieds-Roman, der einen in das pulsierende Tokio entführt.«
Dr. Plitsch-Kußmaul, Unser Gemeindebote, Oktober 2016
»Auch wer Tokio nicht kennt, wird fasziniert sein von der Story und der Erzählweise der Autorin.«

Leserstimmen

Ihre Meinung

»Auf Sieben Nächte in Tokio bin ich in allererster Linie – oh Wunder! – auf Grund des Covers aufmerksam geworden. Mich mit dem Klappentext beschäftigt und mir Gedanken um das gemacht, was mich innerhalb der Buchdeckel wohl erwarten würde, habe ich allerdings erst, als der Verlag im Rahmen einer Aktion wissen wollte, wie wir die paar Tage vor dem Abschied verbringen würden. Diese Frage hat in mir Vergangenes wieder hochgewühlt, mich Erinnerungen ausgesetzt, die ich gleichermaßen liebe und hasse und gleichzeitig in mir den Wunsch ausgelöst, noch einmal so eine Situation zu erleben und dabei vielleicht einige Dinge anders machen zu können. Dafür nun selbst alle Brücken abbrechen und das Land verlassen, kam für mich auf die Schnelle allerdings nicht in Frage, umso besser also, dass es Bücher gibt, die uns, während wir auf unserem sicheren Sofa liegen, in die unterschiedlichsten Abenteuer entführen und eine Emotionsachterbahn nach der anderen fahren lassen. Aber worum geht es überhaupt? Sophia bleiben nur noch wenige Tage, bis ihre Kisten und Koffer abgeholt werden und sie gemeinsam mit ihrer Mutter Tokio verlassen wird. Vielleicht nicht für immer, aber zumindest für eine sehr lange Zeit. Die Augen vor dem Unausweichlichen zu verschließen und einfach so zu tun, als hätte sie noch ewig Zeit, um ihre Sachen zu packen, sich mit ihren Freunden zu treffen und all die Dinge zu tun, die sie liebt, schien ihr zu Beginn des Sommers ein guter Plan, doch plötzlich bleiben ihr nur noch 6 Tage und 7 Nächte, bis sie ihr Leben in Tokio aufgeben und ihren Freunden Lebewohl sagen muss. 6 Tage und 7 Nächte, um noch einmal richtig Spaß zu haben, alles auszukosten und Dinge zu tun, denen man vorher aus dem Weg gegangen ist. 6 Tage und 7 Nächte, um ein gebrochenes Herz zu kitten … Frau Vinesse ist es gelungen mir mit ihrer Darstellung Tokios die Lichter und das kunterbunte Leben dieser großen, lebendigen Stadt während des Lesens vor Augen zu führen, mich hineinzukatapultieren in die Welt des Karaoke und Ramen, wodurch sich bei mir schnell eine Art Wohlfühlstimmung während des Lesens einstellte und ich neugierig ob all der interessanten Plätze, die wir dank Sophia kennenlernen dürfen, an den Seiten klebte. Dass wir als Leser durch einen Schauplatz wie Tokio natürlich auch mit japanischen Begriffen konfrontiert werden, ist unausweichlich, allerdings hätte ich mir gewünscht, dass diese auch erklärt werden. So kam ich bei dem Versuch, die fremden Wörter zu lesen, nämlich nicht nur ins Stocken, sondern musste mir ihre Bedeutung aus dem Kontext zusammenreimen, was mich irgendwann leider doch ein wenig genervt hat. Neben Ich-Erzählerin Sophia, die nicht nur durchweg sympathisch war, sondern auch ein wenig verloren, unsicher und sehnsüchtig wirkte und deren Entwicklung im Laufe der Handlung mich emotional werden ließ, spielen vor allem ihre Freunde eine große Rolle. Mika und David sind ihr nicht nur das Wichtigste, sie hat durch sie auch das erste Mal das Gefühl, irgendwo wirklich dazuzugehören. Und während ich die leicht durchgeknallte Mika ganz gerne mochte, ging mir David mit seiner Selbstverliebtheit und seinem Egoismus nicht nur tierisch auf die Nerven, er war mir richtiggehend unsympathisch. Und dann wäre da natürlich noch Jamie, dessen Rückkehr Sophia mit ihrer gemeinsamen Vergangenheit konfrontiert und der mit der Zeit zu dem in meinen Augen wichtigsten Charakter im Buch wird und da ich ihn neben Sophia tatsächlich am liebsten mochte, war mir das auch sehr recht. Seine einfühlsame, leicht zurückhaltende, ehrliche Art haben es mir schnell angetan und ich kann sehr gut verstehen, wieso Sophia sich in seiner Nähe so aufgehoben fühlt. Sieben Nächte in Tokio habe ich die meiste Zeit über weniger als ein Buch über den Abschied wahrgenommen, als viel mehr eine lange, große Suche. Eine Suche nach dem Platz im Leben, nach Zugehörigkeit, Liebe und nach einem Zuhause. Dies hat dem Buch, das auf dem ersten Blick locker und leicht anmutet, eine gewisse Tiefe verliehen und obwohl mir das durchaus sehr gefallen hat, war ich an dieser Stelle auch ein wenig traurig, denn dadurch fehlte mir auch etwas. Mir fehlte, dass Sophia unbeschwerte Zeit mit ihren Freunden verbringt, dass sie Dinge tun, die sie festhalten können, die sie zusammenschweißt, dass sie Blödsinn machen und ihre Freundschaft und die Stadt nochmal so richtig hochleben lassen. Stattdessen geht es in diesen sieben Nächten um Konflikte, Liebeskummer, Enttäuschungen. Dinge, dich sich bereits lange vor Sophies Abschied angestaut haben und nun, kurz vor ihrer Abreise, nach Aufmerksamkeit schreien und aus der Welt geschafft werden wollen. Dinge, die sehr gefühlvoll an mich als Leserin herangetragen wurden, mein Herz in einem Moment schwer werden und im nächsten freudig lachen ließen. Zusammengefasst heißt das .. Sieben Nächte in Tokio ist eine Liebeserklärung an Tokio, eine Suche und ein Ankommen. Der lockere und jugendliche Schreibstil, die tollen Schauplätze und sympathischen Charaktere machten meine sieben Nächte in Tokio zu etwas Besonderem und hinterließen in mir das Gefühl, dass alles viel zu schnell zu Ende ging. Und ein Gefühl von Wehmut. Ich habe gemeinsam mit Sophia gesucht und gefunden und lasse sie nun mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurück.«
ANTWORTEN
»Sophia hat noch genau 6 Tage und 20 Stunden Zeit um das letzte Mal durch die Straßen von Tokio zu ziehen, japanisches Essen zu genießen und mit ihren besten Freunden Mika und David abzuhängen. Danach fliegt sie nämlich mit ihrer Mutter und Schwester zurück nach Amerika. Doch wie es das Schicksal so will, kommt genau in dieser Woche Jamie zurück nach Tokio. Sophie zieht sich der Magen zusammen, denn Jamie hat ihr schon einmal das Herz gebrochen. Dennoch beschließt sie sich durch ihre erste große Liebe nicht aus dem Konzept bringen zu lassen und versuchte in den letzten Tagen noch so viel Tokio in sich aufzunehmen wie nur irgendwie möglich. Ich finde die Idee des Buches richtig toll! Es erinnert mich daran, dass ich den letzten Tag im Urlaub auch immer versuche zu etwas Besonderem zu machen. Und bei Sophia ist das eben eine ganze Woche. In dieser Zeit wandert man nicht einfach so herum, sondern blüht auf und versucht die Zeit die einem noch bleibt perfekt zu gestalten. Sophia ist das trotz dem Auftauchen von Jamie sehr gut gelungen und es hat mir großen Spaß gemacht sie zu begleiten. Wie der Klappentext auch verspricht, gibt es eine Liebesgeschichte, welche ich aber nicht sehr prickelnd fand. Leider. Die Handlung an sich fand ich sehr spannend, aber doch auch hervorsehbar. Besonders was die Liebesgeschichte angeht, hatte ich schon eine Idee wie das ganze würde verlaufen können. Meiner Meinung hat sich hier die Autorin zu sehr auf eine Seite gestellt und versuchte das ganze perfekt zu machen. Dafür hat sie es aber geschafft das besondere Feeling von Tokio einzufangen. Ich war leider noch nie in Tokio, aber ich stelle es mir genauso vor wie die Autorin beschrieben hat. Das hat mir wirklich sehr gut gefallen! Mit der Protagonistin Sophia hatte ich zwischendurch ein paar kleine Problemchen. Ich mochte sie schon anfangs sehr gerne und fand ihre Idee, die letzten Tage noch zu genießen, richtig klasse. Dann mochte ich sie zwischenzeitlich nicht so gerne, was den Lesegenuss sehr trübte. Besonders ärgerlich fand ich es, dass sie selbst erwähnt wie klug sie doch ist, aber man das im restlichen Buch nicht wirklich mitbekam. Abgesehen davon dass sie erwähnt das sie die beste im Physik-Leistungskurs ist. Das fand ich etwas komisch. Auch ihr Verhalten unbedingt nach Paris zu wollen, hat sich mir nicht ganz erschlossen. Dafür wurde sie mir am Ende durch eine grandiose Entscheidung noch einmal sehr symphatisch. Trotzdem schade, dass die Protagonistin, in meinen Augen, nicht so ganz gelungen ist. Dass die Autorin gute Charaktere erschaffen kann, beweist sie nämlich mit Sophia's Schwester, ihrer besten Freundin Mika und Jamie. ~ FAZIT ~ Obwohl mir die tollen Eindrücke der Stadt Tokio und die Idee des Buches gut gefallen haben, ganz es zuviele Kleinigkeiten die für mich nicht ganz stimmig waren. Da ich "Sieben Nächte in Tokio" trotzdem mit Freude gelesen habe, entscheide ich mich für 3 Sterne.«
ANTWORTEN
»Ich bin so verliebt in diesem Buch! Tokyo ist so handgreiflich und voll gezeigt, dass ich fühlte, obwohl ich nie haben, als ob ich dort nach Japan war. Ich werde versuchen, bald auf jeden Fall! Sophia Freundschaften und emotionale Reisen sind wirklich aus dem Herzen und ich fühle mich alles genauso stark. Deutsch ist nicht meine erste Sprache, aber ich konnte nicht dieses Buch warten auf Englisch bis März zu lesen. Wenn Sie klug, emotionale Bücher wie, wählen Sie eine Kopie.«
ANTWORTEN
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