Coverbild Influence – Fehler im System von Christian Linker, ISBN-978-3-423-43722-6
Leseprobe

Influence – Fehler im System

Thriller
Stell dir vor, die digitale Welt ist von heute an offline ...

Eigentlich sollte heute Amirs großer Tag sein. Mit der Übergabe von geheimem Material an den Netzaktivisten Habakuk war ihm der größte Skandal in der Geschichte des Internets sicher. Doch kurz vor dem Treffen bricht weltweit das Netz zusammen. Wer dahinter steckt, ist unbekannt.
Was wusste Whistleblower Manfred, der Amir das Material für den Leak mit der Bemerkung gab, dass ein Ereignis größten Ausmaßes bevorstehe?
Inmitten des ausbrechenden Chaos sucht Amir nach dem mysteriösen Habakuk. Als er diesen findet, rast aus dem Nichts ein Auto auf die beiden zu und verfehlt sie nur knapp. Auf wen hatte es der Täter abgesehen? Auf Amir oder Habakuk? Und gibt es eine Verbindung zum digitalen Blackout?

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eBook
304 Seiten, ISBN 978-3-423-43722-6
Autorenporträt
Portrait des Autors Christian Linker

Christian Linker

Christian Linker, geboren 1975, studierte in Bonn Theologie und machte Jugendpolitik, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Seine Romane, die sich schon immer mit ...

Preise und Auszeichnungen

Hansjörg-Martin-Preis
2009

Pressestimmen

Kölner Stadt-Anzeiger, Mai 2020
»Eine Leseempfehlung, nicht nur für die Generation Social Media.«
Stefanie Wirsching und Wolfgang Schütz, Augsburger Allgemeine, April 2020
»Christian Linker ist ein schon renommierter Thriller-Autor und in ›Influence‹ entfaltet er das Szenario eines globalen Zusammenbruchs des Internets, das nicht bloß frösteln macht, sondern auch nachdenklich.«
Katja Eßbach, NDR Info, April 2020
»Als Christian Linker das Buch geschrieben hat, hätte er sich nicht ausmalen können, in welcher Situation man es jetzt liest. Insofern ist ›Influence‹ ein besonders brisanter Near-Future-Thriller.«
Markus Eggert, literaturlounge.eu, Februar 2021
»›Influence‹ ist ein Thriller, der es in sich hat!«
Büchereien Wien, Februar 2021
»Ein Near-Future-Thriller mit sehr schön gestaltetem Covereinband.«
Katrin Dittewich, literaturkritik.de, September 2020
»Linkers Buch ist eines, das man genauso wenig wie sein Handy aus der Hand legen möchte - aus Angst, etwas zu verpassen.«
Guendalina D'Andrea, LESEPUNKTE 2020, August 2020
»Ich empfehle das Buch Leuten, die sich gerne mit dem Verhalten der Menschen befassen und auf krimiähnliche, actionreiche Geschichten mit einer Prise Romantik stehen.«
Geek!, Juli/August 2020
»Mit dem vorliegenden Buch hat Linker einen beeindruckenden Near-Future-Roman veröffentlicht, der klarmacht, wie fragil und verletzlich unsere Zivilisation eigentlich ist.«
Kaceberg, gelesenundgehoert.wordpress.com, Juni 2020
»linker erzählt einen spannenden cyberkrimi, der mit den möglichkeiten und gefahren des internets spielt.«
Wolfgang Bachschneider, ekz.bibliotheksservice, März 2020
»Linkers Herkunft aus dem Jugendbuchbereich bemerkt man sehr wohl an seinem saloppen, jugendaffinen Schreibstil.«
lizzynet.de, März 2020
»Der Thriller regt zum Nachdenken an und ich kann jedem nur empfehlen, ihn zu lesen!«
Sarah Küster, spiesser.de, März 2020
»Er ist, was das kulturelle Leben von Jugendlichen angeht, sehr engagiert und das macht seine Figuren so authentisch.«
Gustav Teschner, meine-news.de, März 2020
»Linker ist seit Jahren für hochaktuelle, brisante Thriller bekannt, die sich den brennendsten Themen der Gegenwart widmen.«
wodisoft.ch, Januar 2020
»Ein Buch für die Jugend, auch als Beispiel wie vernetzt man heutzu-tage doch schon ist. Mein Fazit empfehlenswert unbedingt.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Amir, ein junger Politikstudent folgt auf Instagram einem Typen Namens Habakuk. Seinen Namen gemäß spricht er gerne in alttestamentarischen Formulierungen. Seine Angriffe sind häufig auf die Influencerin Kalliope gerichtet. Sie postet ihre Kleidung, ihr Makeup, ihr Essen, einfach ihr ganzes Leben und kann von den Werbeeinnahmen leben. Als Amir eine Praktikantenstelle bei einer Angeordneten im Düsseldorfer Landtag bekommt, bietet er an ein Treffen mit dem scheuen Habakuk zu organisieren. Doch am Tag des Treffens fällt weltweit das Internet aus. Die fehlende Kommunikation mittels Smartphon ist ein klares Handikap, aber bald steht fest, dass unser gesamter Alltag vom Internet abhängt. Seien es Daten, die in Clouds „verschwinden“ oder Smarte Wohnungen, die nicht mehr zu bedienen sind. Trotz damit verbunden Probleme im öffentlichen Nahverkehr, schafft es Amir Köln zu erreichen. Hier soll er einen Chip weiterreichen. Nach einem beinahe „Unfall“ ist er nicht sicher, ob sein Leben in Gefahr ist. Die Geschichte nicht immer mehr an Spannung auf, hat immer wieder unerwartete Wendungen und endet sehr spektakulär. Die Frage nach dem Wert des Internet und seiner manipulativen Nutzung stellt sich immer wieder. Die Bürgerkriegsähnlichen Zustände, die sich immer mehr verschlimmern sind ein anderer Aspekt dieser Internetlosigkeit. Das Buch ist ein Thriller und der Autor spart nicht mit harten Szenen und Toten. Aber was Angst macht ist viel mehr die Kälte und die Rohheit der Menschen untereinander.«
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