Coverbild Die Pensionslüge von Christoph Birnbaum, ISBN-978-3-423-41397-8
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Die Pensionslüge

Warum der Staat seine Zusagen für Beamte nicht einhalten kann und warum uns das alle angeht
Zahlbar in 30 Jahren – aber von wem?

Unsere Beamten werden erst so richtig teuer, wenn sie in den Ruhestand gehen. Richter, Lehrer, Polizisten und Soldaten haben im aktiven Dienst zwar nicht unbedingt ein hohes Netto-Einkommen. Aber während vielen Rentnern Altersarmut droht, ist das weitere Auskommen der Staatsdiener gesichert. Dabei werden die Pensionsansprüche in den nächsten Jahren geradezu explodieren. Bis 2040 kosten sie den Steuerzahler die unvorstellbare Summe von rund einer Billion Euro.

Christoph Birnbaum deckt ›Die Pensionslüge‹ auf


Die Finanzkrise und die Rettung von Banken sind nichts dagegen, wie Christoph Birnbaum in ›Die Pensionslüge‹ schonungslos aufdeckt. Und so werden unsere Kinder und Enkel auch morgen noch für Ruhestandsbeamte zahlen müssen, für die der Staat heute keine oder aber nur eine völlig unzureichende Vorsorge getroffen hat. Schlimmer noch: Beamtenpensionen werden auch heute weiterhin durch neue Staatsschulden finanziert.

Warum uns das alle angeht


Das hat unabsehbare Folgen: Jetzt droht etlichen Bundesländern, von den Sünden der Vergangenheit eingeholt zu werden. Personal- und Pensionskosten, Kreditzinsen und Deutschlands Exportschlager, die neue Schuldenbremse, werden viele öffentliche Haushalte in einem noch nie da gewesenen Ausmaß belasten. Auf Kosten nachwachsender Generationen. Und auf Kosten all jener im Öffentlichen Dienst, die mit keiner vergleichbaren Altersabsicherung mehr rechnen können. Christoph Birnbaum macht in ›Die Pensionslüge‹ klar, warum uns dieses brisante Thema in naher Zukunft alle angeht.

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Coverbild Die Pensionslüge von Christoph Birnbaum, ISBN-978-3-423-41397-8
1. Juli 2012
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Autorenporträt
Portrait des Autors Christoph Birnbaum

Christoph Birnbaum

Christoph Birnbaum war neun Jahre als Parlamentskorrespondent für den ›Rheinischen Merkur‹ tätig, danach Redakteur beim ›Handelsblatt‹ und Senior Consultant beim ...

Pressestimmen

Stuttgarter Zeitung, 25. Januar 2013
»Das Buch ist ein Warnruf an die Verantwortlichen.«

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»Endlich nimmt sich jemand seriös und fachkundig dieses Thema an! Es wird ansonsten in den Medien und natürlich von der Politik (Koalisation und Oppositon) gerne torgeschwiegen.«
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