Coverbild Sigmar Gabriel von Christoph Hickmann, Daniel Friedrich Sturm, ISBN-978-3-423-28104-1
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Christoph Hickmann, Daniel Friedrich Sturm

Sigmar Gabriel

Patron und Provokateur
Wer ist dieser Mann?

Er ist der vielleicht beste Redner im Bundestag – doch die Wähler stehen ihm skeptisch gegenüber.

Sigmar Gabriel polarisiert
Seit Willy Brandt hat niemand die SPD so lange geführt wie er – doch in seiner Partei wird er mehr gefürchtet als geachtet, geschweige denn geliebt. Er kann begeistern, mitreißen, überzeugen – aber auch befremden, frustrieren, verstören. Sigmar Gabriel polarisiert, er lässt nicht gleichgültig zurück.

Ein neuer Blick auf Sigmar Gabriel
Wer ist dieser Mann, für den die SPD zur Ersatzfamilie und die Politik zum Lebensinhalt wurde? Was verbirgt sich hinter den Höhen und Tiefen seines Lebens? Wie stehen Klassenkameraden, Vorgesetzte aus Bundeswehr-Zeiten, Kabinettskollegen, Parteifreunde, Jugendfreunde zu ihm? Was will Gabriel – und vor allem: Kann man sich diesen Mann im Kanzleramt vorstellen? Auf der Basis von über 100 Gesprächen mit Weggefährten und Widersachern und Gabriel selbst werfen Christoph Hickmann und Daniel Friedrich Sturm einen neuen Blick auf den Vizekanzler.

Erhältlich als
  Hardcover
Coverbild Sigmar Gabriel von Christoph Hickmann, Daniel Friedrich Sturm, ISBN-978-3-423-28104-1
11. November 2016
978-3-423-28104-1
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Coverbild Sigmar Gabriel von Christoph Hickmann, Daniel Friedrich Sturm, ISBN-978-3-423-43073-9
11. November 2016
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Details

EUR 24,00 € [DE], EUR 24,70 € [A]
dtv Sachbuch
Originalausgabe, 320 Seiten, ISBN 978-3-423-28104-1
11. November 2016

Autorenporträt

Portrait des Autors Christoph Hickmann

Christoph Hickmann

Christoph Hickmann, Jahrgang 1980, studierte Journalistik und Politikwissenschaft, fing 2005 als Volontär bei der Süddeutschen Zeitung an und war anschließend ...

Autorenporträt

Portrait des Autors Daniel Friedrich Sturm

Daniel Friedrich Sturm

Daniel Friedrich Sturm, Dr. phil., geboren 1973, beschreibt seit vielen Jahren als Parlamentskorrespondent von ›Welt‹ und ›Welt am Sonntag‹ das (Innen-)Leben der SPD.

Mediathek

Rede von Gerhard Schröder bei der Buchvorstellung von ›Sigmar Gabriel‹

Pressestimmen

Jan C. Behmann, behmannsblog.wordpress.com, 4. Dezember 2016
»Wer sich dem Menschen und Profi Gabriel nähern möchte/will/muss, dem sei dieses Buch empfohlen.«
Hans Monath, tagesspiegel.de, 18. November 2016
»Die Autoren beschreiben lebendig und gut belegt die erstaunlichen Stärken und Defizite des SPD-Politikers.«
STERN, 17. November 2016
»Sehr nah dran, sehr viel Neues. Und dabei fair.«
Johannes Graf, ww.n-tv.de, 15. November 2016
»Die Autoren beschreiben neben gut recherchierten Fakten über Jugend und Werdegang des Vizekanzler das, was viele Wegbegleiter Gabriel vorwerfen: Das Aufbrausende und Vernichtende, mit dem Gabriel auch enge Verbündete immer wieder bis an den Rand der Tränen oder darüber hinaus bringt. Das Erratische, das es seinen loyalsten Mitarbeitern schwer mache, zu folgen, welches Thema aus welchen Gründen Priorität hat. Das Wendige, mit dem Gabriel immer wieder innerhalb von nur wenigen Wochen mit derselben Verve das Gegenteil von dem vertreten kann, wofür er zuvor stand.«
Jan Drebes, Rhein-Zeitung, 15. November 2016
»Gerhard Schröder lobt Sigmar Gabriel als demokratischen Populisten.«
Dabeil Pokraka, BR 24, 14. November 2016
»Kann Gabriel Kanzler? Oder zumindest: Kanzlerkandidat? Den Antworten auf diese Fragen nähern sich die beiden Journalisten Daniel Friedrich Sturm und Christoph Hickmann.«
Christian Tretbar, Der Tagespiegel, 14. November 2016
»Die beiden Autoren zeichnen den Weg Gabriels nach - von seiner Zeit bei der Bundeswehr, seiner Familiengeschichte, seinem politischen Aufstieg, seinen Niederlagen und seiner beinahe ›innig emotionalen‹ Verbundenheit zur SPD. Aber auch seine Einsamkeit an der Parteispitze, sein Talent, es sich - oft unnötig - mit vielen Weggefährten zu verscherzen.«
Kai Doering, vorwärts, 14. November 2016
»Gerhard Schröder gefällt es. So viel wird klar in seiner Würdigung, in der er betont, auch er habe bei der Lektüre ›einen neuen Blick auf den Menschen Sigmar Gabriel‹ gewonnen.«
Rasmus Buchsteiner, Schweriner Volkszeitung, 14. November 2016
»Sturm und Hickmann liefern nun ein komplexes facettenreiches Porträt des Mannes, den sie ›als eines der größten, wenn nicht das größte politische Talent‹ seiner Generation beschreiben.«

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