Coverbild Wenn du lächelst, bist du schöner! von Claudia Seifert, ISBN-978-3-423-34668-9
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Wenn du lächelst, bist du schöner!

Kindheit in den 50er und 60er Jahren
Der Bestseller jetzt im Taschenbuch

Frauen aus Ost- und Westdeutschland, alle in den 1950ern geboren, blicken zurück auf ihre frühen Jahre. Trotz beginnendem Wirtschaftswunder war das Leben oft noch sehr karg, mit Außenklo, Ofenheizung und 50-Stunden-Woche. Man kaufte bei Tante Emma ein. Die Leitwörter waren Pflicht, Leistung, Ordnung, Sauberkeit sowie im Osten natürlich der sozialistische Aufbau. Und Sprüche wie »Mädchen, die pfeifen, und Hühnern, die krähn, denen soll man beizeiten die Hälse umdrehn« waren gang und gäbe.

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   Taschenbuch
Coverbild Wenn du lächelst, bist du schöner! von Claudia Seifert, ISBN-978-3-423-34668-9
4. Auflage 2015
978-3-423-34668-9
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dtv Sachbuch
Durchgehend illustriert
256 Seiten, ISBN 978-3-423-34668-9
Autorenporträt
Portrait des Autors Claudia Seifert

Claudia Seifert

Claudia Seifert, geboren 1956 in Dresden und aufgewachsen in einem Dorf bei Ludwigshafen, studierte Theaterwissenschaft, Kunstgeschichte und Philosophie in München und ...

Pressestimmen

Blick am Abend, August 2011
»"Wenn du lächelst bist du schöner" ist ein lesenswertes Buch über die Problematik einer historischen Epoche, die wir nur noch aus dem Geschichtsunterricht kennen.«
Heilbronner Stimme
»Locker und pointiert geschrieben mit faktenreichen Begleittexten der Herausgeberin.«
Augsburger Allgemeine
»Ein informatives, gutes Buch.«
Ostsee-Zeitung
»So liegt ein streitbares Buch vor, das das Gedächtnis der LeserInnen anregt und zeigt, wie sehr heutige Kindheit sich von jener vor 50 Jahren unterscheidet.«
Super Illu
»Erinnerungsträchtiges, unsentimentales Bild einer spannenden Zeit.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Liebe Frau Seifert, Nun habe ich Sie im Internet gefunden. Wie toll. dass es soetwas gibt, wie Internet, da kommt man sich irgenwie näher. habe von meiner Schwester ein wunderbares Buch bekommen " Wenn du lächelst,bist du schöner " Es hat mir so irrrsinnig gut gefallen, was habe ich doch gelacht und geweint mit meinen Mitschwestern. Obwohl ich 46 geboren bin, habe ich alles wieder erkannt. Früher habe ich geglaubt einsam und allein zu sein mit meinen Gedanken über die schreckliche Erziehung, die ich geniessen durfte, soviel Schläge...........in Ecken stehen ,nie wissen, warum man in der Ecke stehen musste, dabei die Fingernägel bis blutig abgekaut.......... Habe auch alle die bekannten " guten Sprüche wieder erkannt" Auch die Problematik der unfähigen Mütter., die im Abehägingkeitsverhältnis der Väter existierten Früher dachte ich . ich wäre einsam und alleine mit diesen Gedanken..........es gibt ja so viele, die im gleichen Boot sitzen......... Die Nachkriegseltern sind ja auch geplagt worden , nicht nur die Nachkriegskinder. Darüber habe ich erst jetzt ordentlich nachgedacht,, Meine Familie hat 10 Jahre in russischer Gefangenschaft verbracht, Vater,Mutter,Kinder, dann Flucht aus der DDR........heute hat man den Eltern im Nachhinnein doch einiges verziehen, die hatten es ja auch verdammt schwer, aber deswegen braucht man seine Kinder wirklich nicht zu schlagen und den alten Salomonischen Sprüchen zu folgen. Jedenfalls hat mich das Buch sehr getröstet. Aber eines aber steht fest, ´meine Kinder haben nie eine Hand abgekriegt und auch sonst nichts böses, die " schwarze Pädagogik " hat trotz schwerer eigener Kind und Jugendzeit nie mein eigenes Haus betreten. Ich bin 1967 nach Schweden ausgewandert. habe in 8 Ländern gewohnt, Toleranz Ethik und Moral gelernt wäre ich in Deutschland geblieben, von den Eltern nie motiviert wäre ich wahrscheinlich als " Hausfrau mit der Kittelschürze " gelandet. In Schweden habe ich erstmal verstanden, vieviel unentdeckte Talente in mir schlummerten. Vor 7 Jahren habe ich nochmal den Sprung in eine neue Zukunft gewagt und betreibe seit dem ein kleines Hotel an der Westküste Schwedens. Ich bin glücklich, Ihr Buch gelesen zu haben und verbeibe mit Freundlichen Grüssen, Helga Kummer-Fossum«
ANTWORTEN
»Dank! Zu meinem 47.Geburtstag habe ich mir dieses Buch gewünscht. Es hat mir gezeigt, warum ich so bin und warum meine Eltern so gehandelt haben. Lange habe ich es vermutet. Die Kindheit von vielen von uns wurde beschrieben. Diese Buch gibt mir Mut, dass es noch nicht zu spät ist, mein eigenes Ich zu suchen und die Fesseln der Kindheit zu lösen.«
ANTWORTEN
»Sehr gehrte Frau Seifert, vielen Dank für Ihr gut recherchiertes Buch, das ich mit viel Interesse und auch Betroffenheit gelesen habe - bin ich nicht auch 1956 geboren. Vieles war in meinem Innersten begraben und kam durch die Lektüre dieses Buches wieder an die Oberfläche. ... Ihnen und Ihren Mitautorinnen einen herzlichen Dank und ein Kompliment für die direkte Offfenheit, die das Buch widerspiegelt. Prof. Roswitha Bader«
ANTWORTEN
»Sehr geehrte Frau Seifert, für Ihre Zusammenstellung der Berichte aus der Kindheit in den 50-er und 60-er Jahren in Ihrem Buch möchte ich Ihnen ein Lob aussprechen. Erst habe ich es bedauert, nicht selbst einen Beitrag dazu geleistet zu haben, dann stellte ich aber fest, daß alles schon gesagt war, und ich im Geschriebenen meine eigene Kindheit und Jugendzeit wiedererkannte. Man war in so vielem eingeengt, unsere Eltern haben nichts gewagt und nichts gewonnen, waren der Obrigkeit gehorsam, wollten keinem im Weg stehen und keinem zur Last fallen und verlangten dasselbe von der nächsten Generation. Gut, daß wir uns davon befreit haben, wenn der Abnabelungsprozeß auch schwer fiel! Und bei mir wohl nicht als einziger fünfzig Jahre dauerte. Es ist jedenfalls schön, zu erfahren, daß andere Frauen genauso empfunden haben. Gut eingefügt sind auch die typischen Fotos, die beim flüchtigem Hinsehen aus dem eigenen Album stammen könnten. Danke für ein gelungenes Werk! Ihre Annegret Bruns Hubertusring 27 49134 Wallenhorst«
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