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Daniel Rettig

Die guten alten Zeiten

Warum Nostalgie uns glücklich macht
Ein Gefühl, das riecht, schmeckt und klingt

Früher - so denkt man zumindest ab einem bestimmten Alter - war alles besser. Der erste Kindergartentag, das erste Fahrrad, der erste Schultag, der erste Freund… All diese »ersten Male«, aber auch Schule, Studium oder Arbeit gehören in die Kategorie: ›Die guten alten Zeiten‹. In der Erinnerung wird die Vergangenheit oft verklärt – und dieser freudige Blick zurück ist laut Daniel Rettig durchaus berechtigt: Nostalgie gibt dem eigenen Leben einen Sinn, verleiht ein Gefühl von Sicherheit und macht glücklich.

Daniel Rettig spürt in ›Die guten alten Zeiten‹ dem Sinn der Nostalgie nach

Daniel Rettig nimmt den Leser mit auf eine Reise in die Geschichte, Psychologie, Neurologie und Ökonomie der Nostalgie. Er beschreibt, wieso Mediziner Nostalgie im 17. Jahrhundert für eine tödliche Krankheit hielten und Psychiater Nostalgiker für unzurechnungsfähig erklärten − und weshalb sich das geändert hat. Denn heute gilt Nostalgie Psychologen als Medizin für die Seele, als eine Empfindung, die tröstet und glücklich macht. Gerade in hektischen und unsicheren Zeiten.

Wie uns ›Die guten alten Zeiten‹ beeinflussen

Der Leser von Daniel Rettigs ›Die guten alten Zeiten‹ erfährt, wie Neurowissenschaftler der Moderne die Basis der Nostalgie im Gedächtnis entdeckten und dass Ökonomen und Marketingforscher davon überzeugt sind, dass Nostalgie Kaufentscheidungen prägt: sie beeinflusst nämlich Selbstwert- und Gemeinschaftsgefühl und Erinnerungen. Gerüche und Töne verbinden wir mit Personen, Orten und Erlebnissen Nostalgie ist ein Gefühl, das buchstäblich riecht, schmeckt und klingt – und das uns von der Kindheit bis zum Alter in seinen Bann zieht. Warum das so ist und Nostalgie uns so sehr prägt, davon weiß Daniel Rettig so spannend wie informativ zu erzählen.

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9783423260138
1. Dezember 2013
978-3-423-26013-8
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9783423420013
1. Januar 2014
978-3-423-42001-3
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Details

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Originalausgabe, 288 Seiten, ISBN 978-3-423-26013-8
1. Dezember 2013

Autorenporträt

Daniel Rettig

Daniel Rettig

Daniel Rettig, geb.1981 in Köln, absolvierte die Kölner Journalistenschule und studierte parallel dazu Volkswirtschaft und Politik. Praktika u. a. beim ›Spiegel‹, der ›Financial Times Deutschland‹ und der ›WirtschaftsWoche‹. Dort arbeitet der Diplom-Volkswirt seit 2008 als Redakteur im Ressort Management & Erfolg. In seinem Blog alltagsforschung.de schreibt er über Psychologie im Beruf und Privatleben.

Pressestimmen

Sebastian Herrmann, Süddeutsche Zeitung, Januar 2014
»... ein feines Loblied mit wissenschaftlicher Begleitung.«
www.fachbuchkritik.de, 11. Februar 2014
»Das Buch ist so kurzweilig geschrieben, dass man es kaum aus der Hand geben möchte.«
Jan Sting, Kölner Stadt-Anzeiger, 9. Februar 2014
»Belesen und beschlagen mit den neuen Forschungsergebnissen aus Soziologie, Werbefeldzügen und Tiefenpsychologie geht Rettig richtig spannend ans Werk.«
Annerose Kirchner, Ostthüringer Zeitung, 18. Januar 2014
»Rettig erzählt locker und informativ über die Magie der Erinnerung ....«
Der Nordschleswiger, 28. Dezember 2013
»... ein spannendes Lesestück. Empfehlenswert!«
Göttinger Tageblatt, 24. Dezember 2013
»Ausgesprochen lesenswert zeigt Journalist Rettig auf, wie Erinnerungen sich festsetzen und wachgerufen werden.«
kues.de, November 2013
»So gerät Daniel Rettigs gründliche und wunderbar anschaulich geschriebene Analyse eines Lebensgefühls nicht zuletzt zu einem Plädoyer für genau dieses Gefühl.«
buchkritik.at, März 2014
»Dieser gelungene Mix aus Theorie, Praxis und Unterhaltung ist typisch für Daniel Rettig und ein Grund mehr, warum dieses Buch in keinem Bücherregal fehlen sollte.«
Andrea Sauer, fachbuchkritik.de, April 2014
»Gratulation an Daniel Rettig. ... Das Buch ist so kurzweilig geschrieben, dass man es kaum aus der Hand legen möchte.«
Hellweger Anzeiger, Mai 2014
»Doch, das Buch sollte man sich gönnen.«
Tina Müller, buchnotizen. wordpress.com, Juli 2014
»Ich wurde richtig hineingezogen, es ist ein wundervolles Buch zum Selberlesen und zum zahlreichen Verschenken.«
Elisabeth Stachura, Spektrum der Wissenschaft, März 2014
»Rettig macht das Phänomen der Nostalgie nicht nur wissenschaftlich greifbar, sondern verpasst dem Leser auch gleich eine große Portion davon zum Nachfühlen. Sein Buch ist unterhaltsam und darüber hinaus gespickt mit Fachwissen.«
Alexandra Hildebrandt, huffingtonpost.de, Januar 2016
»Dieses Buch gibt uns etwas zurück, das wir im Zeitalter der Digitalisierung und Globalisierung zunehmend verloren haben: das Herz der Erinnerung, ohne das auch die Zukunft nicht schlagen kann.«

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