Coverbild Denksport-Deutsch von Daniel Scholten, ISBN-978-3-423-26134-0
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Denksport-Deutsch

Wer hat bloß die Gabel zur Frau und den Löffel zum Mann gemacht?
Die ganze Wahrheit über gutes Deutsch

Man muss nicht Dichter oder Denker sein, um sich bisweilen mit der Frage zu quälen, was eigentlich gutes Deutsch ist.

Ein Gewinn für den persönlichen Sprachgebrauch
Wir sind einem Wirrwarr von Stilregeln ausgesetzt, deren Sinn wir nicht verstehen. Zur Begründung gibt es gut eingeführte Lügenmärchen, die geradewegs ins Verderben führen. In ›Denksport-Deutsch‹ werden sie entlarvt. Um schönes und lebendiges Deutsch zu schreiben, müssen wir unsere Muttersprache neu kennenlernen, meint Daniel Scholten.
Nach der Lektüre des Buches wird man zum ersten Mal den Konjunktiv wirklich durchschauen, ganz zu schweigen von der Entstehung, dem Zweck und dem Wirken des grammatikalischen Geschlechts, die lückenlos aufgeklärt werden.

Ein Mitdenkbuch voller Überraschungen
Warum sind viele Stilregeln einfach nur falsch? Wann kommt uns der ungesunde Menschenverstand in die Quere? Wo irren Sprachpäpste? Warum ist gutes Deutsch leichter, als man denkt? Wie vermeiden wir Schnöseldeutsch und Zombiedeutsch?

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Coverbild Denksport-Deutsch von Daniel Scholten, ISBN-978-3-423-26134-0
23. September 2016
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Originalausgabe, 336 Seiten, ISBN 978-3-423-26134-0
Autorenporträt
Portrait des Autors Daniel Scholten

Daniel Scholten

Daniel Scholten, Jahrgang 1973, hat historische Sprachwissenschaft, deutsche Linguistik und Ägyptologie studiert. Nach Feldforschungen im eisigen Norden und der Wüste ...

Pressestimmen

K. Plitsch-Kußmaul, Gemeindebote Gmund, März 2017
»Ein Buch über deutsche Grammatik - das klingt zunächst nach staubtrockener Lektüre. Doch die Annahme täuscht. Denn dem Autor gelingt es mit Bravour, die Eigenheiten der deutschen Sprache für den Leser interessant zu machen. ... Das Buch ist eine wunderbare Lektüre für jene, denen gutes Deutsch wichtig ist und die selbst Freude daran haben, sich in gutem Deutsch auszudrücken.«
Stadtblatt, Osnabrück, November 2016
»An witzigen Beispielen aus dem Alltag zeigt der Autor auf, wie vielfältig das Deutsche ist, und dass es sich lohnt, das Handwerk zu beherrschen.«
Oschatzer Rundschau, 28. September 2016
»Wir sind einem Wirrwarr von Stilregeln ausgesetzt, die willkürlich festgelegt erscheinen. Aber die deutsche Sprache ist durch und durch logisch.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Ich habe dieses ebenso informative wie unterhaltsam geschriebene Buch mit großem Vergnügen gelesen. An einer Stelle musste ich allerdings die Stirn runzeln: Bei der Pluralform von Cello. Unter Musikern ist es üblich, bei Fachbegriffen aus dem Italienischen stets die italienische Pluralform zu benutzen, also Crescendi statt Crescendos, Tempi statt Tempos (nicht wegen einer möglichen Verwechslung mit Papiertaschentüchern!) und eben auch Celli statt Cellos. Im außermusikalischen Bereich sind mir noch nie die Pluralformen Spaghettos und Graffitos begegnet. Eine Sonderstellung nimmt das aus dem Italienischen entlehnte Wort Konto ein: Wir richten weder Konti noch Kontos ein sondern Konten. In anderen Fällen ist das Plural-S falsch (Themas statt Themen) oder schlecht (Embryos statt Embryonen, Kommas statt Kommata). Mit dem Plural-S ist der Autor also ein wenig übers Ziel hinausgeschossen.«
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