Das Erste, was ich sah

»Ein kleines großes Buch.« Andreas Wirthensohn in ›Wiener Zeitung‹

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Zauber und Schrecken einer Kindheit
Das Erste, was ich sah

Karl-Markus Gauß beschwört in poetischen Miniaturen die Bilder seiner Kindheit und Jugend in den Fünfziger- und Sechzigerjahren herauf: die Worte der Eltern und Geschwister, die Stimme im Radio, die die Namen der Vermissten verliest, der erste Schnee, die Gespräche der Hausbewohner in fremden Sprachen. Der gerade vergangene und der neue, Kalte Krieg sind immer präsent. Schon früh erahnt das Kind die Macht der Wörter und erklärt sich in den Geschichten, die es hört, die Welt auf eigene Weise.

Bibliografische Daten
EUR 9,90 [DE] – EUR 10,20 [AT]
ISBN: 978-3-423-34888-1
Erscheinungsdatum: 24.06.2016
1. Auflage
112 Seiten
Sprache: Deutsch
Autor*innenporträt
Karl-Markus Gauß

Karl-Markus Gauß, geboren 1954 in Salzburg, wo er heute als Autor und Herausgeber der Zeitschrift ›Literatur und Kritik‹ lebt. Sein Werk wurde in viele Sprachen übersetzt und mit etlichen Preisen ausgezeichnet, darunter mit dem Europäischen Essaypreis, dem Bruno-Kreisky-Preis, dem Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels, dem Manès-Sperber-Preis, dem Johann-Heinrich-Merck-Preis und 2017 mit dem Jean-Améry-Preis für europäische Essayistik.  

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