Das Haus der zwanzigtausend Bücher

Voller Zärtlichkeit erinnert sich Abramsky an seinen Großvater und dessen unvergleichliche Büchersammlung – ein einzigartiges Vermächtnis.

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Das Haus der zwanzigtausend Bücher

Ein Haus voller Bücher, in dem Abend für Abend eine illustre Gästeschar lebhaft diskutierte. Als Kind kam Sasha Abramsky dies ganz selbstverständlich vor. Erst viel später wurde ihm bewusst, welcher Schatz sich hinter der unauffälligen Fassade dieses Londoner Reihenhauses verbarg: Sein Großvater Chimen, der 2010 hochbetagt starb, hatte im Laufe seines Lebens geschätzte zwanzigtausend Bücher zusammengetragen und eine der bedeutendsten Privatsammlungen Englands geschaffen – zugleich ein Spiegel der großen gesellschaftspolitischen Debatten des 20. Jahrhunderts. Voller Zärtlichkeit erinnert sich Abramsky an seinen Großvater und dessen unvergleichliche Sammlung – ein einzigartiges Vermächtnis.

Die Taschenbuchausgabe wurde um das Vorwort von Sasha Abramsky erweitert, der im September 2016 erfuhr, dass seine Großeltern vom britischen Inlandsgeheimdienst überwacht wurden.

ORF-Bestenliste Dezember 2015.

Mit einem Nachwort von Philipp Blom und einem farbigen Bildteil.

Bibliografische Daten
EUR 12,90 [DE] – EUR 13,30 [AT]
ISBN: 978-3-423-14584-8
Erscheinungsdatum: 04.08.2017
1. Auflage
408 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem Englischen von Bernd Rullkötter
Autor*innenporträt
Philipp Blom

Philipp Blom, geboren 1970 in Hamburg, studierte Philosophie, Geschichte und Judaistik in Wien und Oxford. Er lebt heute als Schriftsteller und Historiker in Wien und schreibt regelmäßig für europäische und amerikanische Zeitschriften und Zeitungen.

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Autor*innenporträt
Sasha Abramsky

Sasha Abramsky, geboren 1972 in England, wuchs in London auf und studierte Politik, Philosophie und Wirtschaftswissenschaften in Oxford. Anschließend nahm er an der New Yorker Columbia University Graduate School of Journalism ein Journalistik-Studium auf. Er arbeitet als freier Journalist und Autor. Seine Artikel erscheinen im ›Guardian‹, ›Observer‹, ›Independent‹ und ›Sunday Telegraph‹ ebenso wie im ›New Yorker‹ online. Sein jüngstes Buch, ›The American Way of Poverty: How the Other Half Still Lives‹ wurde von der ›New York Times‹ in die Liste der hundert wichtigsten Bücher des Jahres 2013 aufgenommen. Sasha Abramsky lebt mit seiner Familie in Kalifornien. 

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Übersetzer*innenporträt
Bernd Rullkötter
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Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Süddeutsche Zeitung

Ein Werk der Liebe.

Florian Welle, 09.11.2017

Passauer Neue Presse

Voller Zärtlichkeit erinnert sich Abramsky an den Großvater und dessen unvergleichliche Büchersammlu...ng. mehr weniger

19.11.2016

Kurier

Ein Fest für den Geist, der aus den Büchern kommt.

Peter Pisa, 12.12.2015

Süddeutsche Zeitung

›Das Haus der zwanzigtausend Bücher‹ ist die Geschichte eines einzigartigen Bibliomanen und zugleich... ein persönliches Erinnerungsbuch des Enkels. mehr weniger

Tina Rausch, 02.12.2015

Die Zeit

Sasha Abramsky beschreibt die liberale Läuterung seines Großvaters, des größten Büchernarren, den di...e englischen Kommunisten je in ihren Reihen hatten. mehr weniger

Jens Jessen, 26.11.2015

Top Magazin

Das Buch ist daher auch ein Beitrag zum christlich-jüdischen Dialog und zum Verständnis multireligiö...ser Gesellschaften. mehr weniger

Sigrid Balke

Der Medienbrief Katlenburg

Eine hinreißende atemlose Geschichte eines Bücherwunders.

Martin Weskott

IN München

Sein Enkel, Sasha, lässt dieses reiche, faszinierende Leben in einem gekonnt literarischen Buch Revu...e passieren. mehr weniger

Hermann Barth

bn Bibliotheksnachrichten (Salzburg)

Mit ihren Illustrationen ist diese Biografie ein Muss für alle bibliophilen LeserInnen.

Roland Kohlbacher

Aus dem Antiquariat

Das Buch ist die Biographie eines großen Menschen und ein Dokumentarroman, vor allem aber ein köstli...ches literarisches Capriccio und eine Hommage an das Büchersammeln. mehr weniger

Markus Brandis

Buchkultur

Eine beeindruckende Hommage an die Bibliothek, eine Reverenz an einen geliebten Menschen – und jede ...Menge jüdische Anekdoten. mehr weniger

Paul Hafner

Top Magazin Ulm

Das Buch ist daher auch ein Beitrag zum christlich-jüdischen Dialog und zum Verständnis multireligiö...ser Gesellschaften. mehr weniger

01.10.2016

NITRO

Voller Zärtlichkeit erinnert sich Abramsky an seinen Großvater und dessen unvergleichliche Büchersam...mlung - ein einzigartiges Vermächtnis. mehr weniger

01.06.2016

Kreuzer

›Das Haus der zwanzigtausend Bücher‹ erzählt vom linken jüdischen Denken im zwanzigsten Jahrhundert,... das einen enorm wichtigen Beitrag zur Politik- und Kulturgeschichte geleistet hat. mehr weniger

01.04.2016

People

Sehr liebevolles und geheimnisvolles Buch einer ereignisreichen Familiengeschichte.

19.11.2015

der-kultur-blog.de

Ein sehr unterhaltsames, auch lehrreiches und aufschlussreiches Buch für neugierige Bücherfans.

Ingrid Mosblech-Kaltwasser, 17.11.2015

der-zauberberg.eu

Es ist schöner als ein Roman, erhellender als ein Sachbuch, persönlicher als eine Biographie.

Harald Loch, 02.11.2015

herzpotenzial.com

Voller Zärtlichkeit erinnert sich Abramsky an seinen Großvater und dessen unvergleichliche Sammlung ...- ein einzigartiges Vermächtnis. mehr weniger

07.07.2015