Coverbild Mich gibt es nicht von Denis Thériault, ISBN-978-3-423-24947-8
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Mich gibt es nicht

Roman
Wer bin ich und wenn ja, wer sind die anderen?

Ozzy, ein begnadeter Graffitikünstler mit einem Faible für das Ägyptische Totenbuch, hat sich mit seiner Clique ein Refugium in einer ehemaligen Keksfabrik geschaffen. In dem maroden Bau am Stadtrand gibt es genug Platz für seine großzügigen Wandmalereien, und auch seine exzentrischen Gefährten können sich hier frei entfalten.

Unangefochtene Anführerin der Clique ist Ozzys Schwester Aude, die erstaunlicherweise in der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen wird. Für Ozzy empfindet sie absolute Liebe, für ihn würde sie alles tun. Als die Sprengung der Fabrik droht, greift sie zu einer radikalen Maßnahme, wird von der Polizei aufgegriffen und in die Psychiatrie eingewiesen.

Die Existenz der Clique steht auf dem Spiel: Ist Aude diejenige, die sie zu sein glaubt?

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Coverbild Mich gibt es nicht von Denis Thériault, ISBN-978-3-423-24947-8
1. Dezember 2012
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Aus dem Französischen von Saskia Bontjes van Beek
Deutsche Erstausgabe, 240 Seiten, ISBN 978-3-423-24947-8
Autorenporträt
Portrait des Autors Denis Thériault

Denis Thériault

Denis Thériault wurde 1959 in Sept-Îles an der Nordküste des St.-Lawrence-Golfes geboren. Er studierte Psychologie in Ottawa und arbeitete als Schauspieler, ...
Übersetzerporträt

Saskia Bontjes van Beek

Saskia Bontjes van Beek, geboren 1958, hat in Hamburg und Paris Romanistik und Kunstgeschichte studiert. Sie übersetzt aus dem Englischen und Französischen und hat ...

Pressestimmen

Tilla Fuchs, SR 2 KulturRadio, BücherLese, März 2013
»Thériaults Erzählweise hat den Drive eines Jugendromans: frisch, humorig, kurzweilig.«
Wiener Zeitung, Februar 2013
»Der Frankokanadier Denis Thériault schafft in seinem Roman ›Mich gibt es nicht‹ eine verhängnisvolle Gruppendynamik und eine beklemmende, gruselige Atmosphäre.«
Reutlinger General-Anzeiger, Juli 2013
»Denis Thériault beschreibt in seinem beklemmenden Roman eindringlich und einfühlsam einen Menschen, dessen Persönlichkeit gespalten ist, weil seine Seele so stark verletzt ist.«
Katrin Holthuis, Rhein-Neckar-Zeitung, April 2013
»Denis Thériault schreibt charmant über eine bunte Außenseiter-Truppe.«

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