Die Liebesbriefe von Abelard und Lily

Zwischen einem Mädchen, das durch unvorsichtiges Anfassen schon ganze Gläser-Batterien zerstört hat, und einem Jungen, der vor nichts mehr Angst hat, als angefasst zu werden, kann so einiges schiefgehen.

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Wer Eleanor und Park mochte, wird Abelard und Lily lieben
Die Liebesbriefe von Abelard und Lily

Als die 16-jährige Lily heimlich ihre ADHS-Medikamente absetzt, geht so einiges zu Bruch – im wahrsten Sinne des Wortes. Das bringt ihr schließlich eine Stunde Nachsitzen ein, zusammen mit dem an Asperger leidenden Abelard. Als er für sie einsteht, küsst sie ihn spontan und löst damit völlig verwirrende Gefühle in sich selbst und auch in Abelard aus. Was folgt, ist eine zunächst per SMS geführte intensive Liebesgeschichte, die sich in der Realität erst noch beweisen muss. Denn zwischen einem Mädchen, das durch unvorsichtiges Anfassen schon ganze Gläser-Batterien zerstört hat, und einem Jungen, der vor nichts mehr Angst hat, als angefasst zu werden, kann so einiges schiefgehen.

Bibliografische Daten
EUR 16,95 [DE] – EUR 17,50 [AT]
ISBN: 978-3-423-76316-5
Erscheinungsdatum: 18.03.2021
1. Auflage
352 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem amerikanischen Englisch von Barbara Lehnerer
Lesealter ab 14 Jahre
Autor*innenporträt
Laura Creedle

Laura Creedle lebt in Austin, Texas. ›Die Liebesbriefe von Abelard und Lily‹ ist ihr Jugendbuch-Debüt. Wie ihre Protagonistin Lily hat auch Laura selbst ADHS und Legasthenie.

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Übersertzer*innenporträt
Barbara Lehnerer

Barbara Lehnerer, geboren in Hannover, studierte Germanistik, Anglistik, Pädagogik, Psychologie und literarisches Übersetzen an den Universitäten München und Durham. Sie arbeitete als Deutsch- und Englischlehrerin in London und München, seit 1989 ist sie Autorin und Übersetzerin aus dem Englischen, Amerikanischen und Australischen.

Für ihren ersten Roman ›Der Klang der Farben‹ erhielt sie das Münchner Literaturstipendium.  

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Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Tagesspiegel

Die vorsichtige Annäherung zwischen zweien, die von der meist liebevollen, manchmal feindlichen Auße...nwelt als Freaks wahrgenommen werden, ist aufregend und berührend geschrieben. mehr weniger

Gunda Bartels, 07.05.2021

Süddeutsche Zeitung

Sie beschreibt die Innen- und Außenwelten so plastisch, dass die Leser sich in die Jugendlichen und ...ihre speziellen Nöte gut einfühlen können. mehr weniger

Antje Weber, 09.04.2021

Ö1, Jugendbuch des Monats

›Die Liebesbriefe von Abelard von Lily‹ stellen sich die Frage, wie ein junger Mensch seinen Platz f...indet, in der Familie und in der Gesellschaft. mehr weniger

Karin Haller, 21.03.2021

Die Zeit, Kinder- und Jugendbuch-Spezial

Obwohl auch in einem solchen Kurs entstanden, ist ›Die Liebesbriefe von Abelard und Lily‹ ein Juwel:... leichtfüßig, witzig, wahrhaftig, romantisch, schmerzhaft. mehr weniger

Klaus Humann, 18.03.2021

jugendbuch-couch.de

›Die Liebesbriefe von Abelard und Lily‹ ist eine originelle, sehr romantische und vielschichtige Lie...besgeschichte, die ungewöhnliche Einblicke in ungewohnte Denkstrukturen bietet und sehr zu Herzen geht. mehr weniger

Alexandra Fichtler-Laube

Heilbronner Stimme

Eine wunderbare Ferienlektüre. (…) vor allem, weil das Buch so fein beschreibt, wie es manchmal eine...s anderen bedarf, um sich im Innersten annehmen zu können. mehr weniger

Stefanie Sapara, 17.07.2021

Münchner Merkur

Hervorragend

Dominique Salcher, 15.06.2021

mojoreads.de

Poetisch, authentisch, berührend, es ist lange her, dass mich ein Jugendroman derart begeistert hat.

Sarah Jorgensen, 02.04.2021

die-vor-leser.de

Dieses Buch ist wirklich eine herzerwärmende Liebesgeschichte.

Sky Opiolka, 19.03.2021