Coverbild Die Sache mit Christoph von Irina Korschunow, ISBN-978-3-423-78288-3
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Die Sache mit Christoph

Roman
Meisterhaft packend erzählt

Bei einem Fahrradunfall kommt der 17-jährige Christoph ums Leben. Doch sein Freund Martin zweifelt an der Geschichte. Er weiß, wie sehr Christoph, als arroganter Spinner abgelehnt, unter dem Druck von Schule und Elternhaus gelitten hat. War es doch Selbstmord? Während Martin nachzuvollziehen versucht, was wirklich geschehen ist, lässt langsam auch der übermächtige Einfluss, den Christoph auf ihn ausgeübt hat, nach.

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   Taschenbuch
Coverbild Die Sache mit Christoph von Irina Korschunow, ISBN-978-3-423-78288-3
22. Januar 2016
978-3-423-78288-3
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Coverbild Die Sache mit Christoph von Irina Korschunow, ISBN-978-3-423-42832-3
22. Januar 2016
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Details
EUR 7,95 € [DE], EUR 8,20 € [A]
dtv Junior
160 Seiten, ab 14, ISBN 978-3-423-78288-3
Autorenporträt

Irina Korschunow

Irina Korschunow stammt aus einer deutsch-russischen Familie. Sie wurde am 31. Dezember 1925 in Stendal geboren und ist auch dort aufgewachsen. Sie studierte ...

Preise und Auszeichnungen

Roswitha-Preis
1987

Pressestimmen

Noch keine Pressestimmen zu dem Titel vorhanden.

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Meine Klasse hat das Buch auch im Deutschunterricht drangenommen. Im ersten Moment und in den ersten Kapitel fand ich das Buch eher öde, aber als ich dann wieter gelesen habe und darüber nachgedacht habe, hat es mir dann doch ein bischen gefallen. Ich finde das Buch nicht sehr spannend und finde, dass die Autorin am Ende ein bischen die Lust verlassen hat. Das Cover finde ich nicht sehr ansprechend. Im nachhinein finde ich es ganz gut würde es aber nicht nochmal lesen oder weiterempfehlen.«
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»Hallo, wir haben das Buch ebenfalls im Deutschunterricht gelsen und ich fand es ziemlich untinteressant. Da ich den Hauptcharakter, Christoph, von seiner Art her nicht mochte, mag ich das Buch auch nicht besonders. Ich finde, dass seine Haltung gegenüber dem Leben für mich unverständlich ist. Mich hat es genervt, dass er immer alles schelcht gemacht hat und auch, dass ihm seine Freundin Ulrike gleichgültig war. Mich hat es gestört, dass zum Beispiel nicht Martin das Glück hatte mit ihr zusammen zu sein, weil er sie mehr mochte und außerdem dankbar gewesen wäre. Mir hat es auch nicht gefallen, dass Christoph so arrogant war und doch so einen guten Freund wie Martin hatte. Ich konnte nicht ganz verstehen, warum Martin und Ulrike so begeistert von ihm gewesen waren. Gut fand ich jedoch, dass man viele verschiedene Leute kennen gelernt hat. Viele von ihnen haben versucht Christoph zu helfen, doch er wollte sich nicht helfen lassen, was ich auch nicht gut fand. Ich persönlich würde das Buch nihcht weiter empfehlen Hanna«
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»Wir haben das Buch auch im Deutschunterricht gelesen und ich finde es richtig gut. Man kann von jeder Person eigentlich fast jede Reaktion nachvollziehen, nur bei Christoph selber ist es immer etwas speziell. Jedoch war das Buch nie langweilig oder uninteressant. Nur ich finde es etwas komisch, dass die ersten Kapitel so lang und die letzten sehr kurz sind, als hätte die Autorin keine Lust mehr gehabt, etwas zu schreiben, jedoch gibt es am Ende auch nicht mehr allzu viel zu schreiben. Das Buch kann ich jedem weiterempfehlen, der nicht nur Phantasy-Bücher sonder auch gerne Bücher liest, über die man etwas nachdenken muss, in denen es nicht immer ein Happy-End gibt.«
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»wir haben das buch in der schule gelesen... das is einfach geil...ich habs zu hause nochma gelesen... is echt krass...«
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»ich bin grad dabei das buch für die schule zu lesen. ich bin ein echter lesemuffel,aber das buch ist einfach klasse. ich empfähle es jeden. sebastian«
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»Ich finde das Buch klasse und empfehle es jedem. Es ist sehr spannend und interessant;)«
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»Hey ich finde das Buch voll geil aber ich möchte ma gerne wissen wo das Oberried liegt?!«
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»Heey!! Also wir haben das Buch jetzt auch im Deutschunterricht gelesen!! Also ich fande es einfach nur stink langweilig!!Aber ich sage es mal so ich bin sowei so nicht so der "DauerLESeR"..also bei allen die das noch lesen bzw lesen müssen..Viel Spaß :-P«
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»also ich fang da jezt bald als mit inner schule das zu lesen ... aber wenn alle sagen, dass das nit so pralle ist .. hab ich da jetzt schon kein bock drauf darüber ne klassenarbeit zu schrieben....«
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»ich fand das buch am anfang so richtig langweilig ..ich meine was interresiert ein mädchen so ein buch aber nacher gings..ich würds den mädchen net weiterempfehlen...naja muss jeder selber wissen«
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»also ich musste mit diesem buch eine liti arbeit schreiben ...puuhh ganz schön schwer ... aber geschafft... ich finde es am anfang irgentwie langweilig und wollte es garnicht weiter lesen doch nach und nach kam ich immer mehr rein.... ich finde es sehr spannend mal ein buch in der art suizid zu lesen ... ich glaub in meinem alter interesiert sowas jeden.... ich würde gerne noch mehr bücher über suizid lesen wenn ihr vorschläge habt bitte namen des buches schreiben :D ja also das buch ist im ganze eig supi gruß eure Queeny«
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»ich finde das buch klasse ... auch wenn es nicht ganz realistisch ist aber ich finde die sachen sind gut beschriben (das meiste zumindest) aber da sollte sich jeder seine eigene meinung machen ^^ ich empfele es aber weiter.«
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»Das buch hat mich sehr beeindruckt.. Das geilste allerzeiten ey.. Hammer das Buch..ich musste weinen..«
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»Ich sollte das Buch über die Osterferien vorbereiten für eine Buchvorstellung .. es war sehr einfach und fließend zu lesen innerhalb von einem tag hatte ich das Buch fertig , obwohl ich eglt. kein leidentschaftlicher Leser bin .. aber das Buch hatte mich so gefesselt und ich hatte richitg Spaß beim lesen auch das vorbereiten für die Buchvorstellung ist sehr einfach ... der Inhalt lässt sich gut zusammen fassen . Ich kann das Buch nur weiter empfehlen ..«
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»DA wir in den letzten tagen und monaten,den jugendroman "Die sache mit christoph"bearbeitet haben. ich finde diesen jugenroman sehr anregend,da es die problematik der Adoleszensphase aufzeigt.Da wir alle einmal in dieser phase waren oder noch sind,kann man sich sehr in diesen Roman hinein versetzten.Auserdem finde ich die charektere Martin und Christoph sehr gelungen ,den Christoph hat mit dem leben zu kämpfen und manchmal kann auch ich mich in ihm Wiederfinden.Martin finde ich besonders interessant,da er diesen Roman das besondere etwas gibt.Da er nochmal alles Reflektiert und sich dabei verändert.«
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»ich finde das buch sehr gut, da es um eine frage geht die sich jeder mal in leben stellt: wieso sind wir auf der erde und was hat es für einen nutzen, wenn wir dinge in unserem leben erreichen? das buch zeigt das manche mit dieser offenen frage nich zurecht kommen. das buch bringt einen zum grübeln und erweckt in mir den ansporn an mehr lebensfreude! :)«
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»mir gefällt das buch eigentlich auch ganz gut, was ich allerdings enttäuschend fand was das "happy end"! ich fand es unrealistisch das sich für matrin in kurzer zeit soviel zum besseren wendet. er verträgt sich mit den eltern wieder und fängt was mit ulrike an, von der er schon länger was wollte. mir hätte es besser gefallen wenn es kein so eindeutiges happy end gegeben hätte. damit meine ich nicht das er sich hätte umbringen sollen oder so, ich denke nur es wäre realistischer gewesen wenn sich erstmal das verhältniss zu seinen enltern nicht verändert hätte und man die zukünftige veränderung nur leicht angedeutet hätte. abgesehen davon gefiel mir das buch sehr gut. es stimmt schon das es ein einigen stellen etwas depressiv macht, was mir persöhnlich bei büchern allerdings gefällt. es ist auf jedenfall eins von den büchern die man gelesen haben sollte!«
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»das buch gefällt mir sehr, ich muss demnächst ein referat darüber schreiben«
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»Ich kann nicht eindeutig sagen, ob mir das Buch gefällt. Der Schreibstil ist jedenfalls gut gelungen. Zwar besteht das ganze Buch aus Zeitsprüngen , was das lesen für jüngere Schüler erschweren könnte, aber zum Anderen sind eben diese Zeitsprünge das, was das Buch spannend macht. Die Spannung wird nicht durch Action erzeugt, da das Buch sehr nachdenklich ist und man ja auch den Ausgang der Geschichte bereits am Anfang erfährt. Es sind die Zeitsprünge, die die Spannung erzeugen indem sie immer nur ein Stück des Hintergrunds preisgeben. Meiner Meinung nach spiegelt dieses Vor und Zurück in der Zeit Martins Gefühle wieder, da er hin- und hergerissen ist zwischen dem Wunsch, verstehen zu wollen, was passiert ist und andererseits das notwendige Bewusstesein, dass das Leben weiter geht. Daher würde ich sagen, dass es in dem Buch nicht nur um Tod sondern allgemein um Abschied geht und den Umgang damit, der genau dieses Gefühl beinhaltet, nachzudenken und zu verstehen, ohne sich in der Vergangenheit zu verlieren. Ob das Buch depressiv macht? Mir ging es ähnlich wie einigen anderen, dass ich teilweise nicht weiterlesen wollte, weil es sehr oft die depressive Stimmung hervorhebt, in der Christoph war und die er nciht aushielt. Dennoch ist das Buch lebensbejahend, weil immer wieder deutlich wird, dass Christoph sich zu früh mit all dem beschäftigt hat und er stark genug dafür geworden wäre wenn er durchgehalten hätte. Die Depressivität wird dadurch aufgelockert, dass Martin sich Stück für Stück von Christophs Negativität abweden kann und entdeckt, dass manches doch nicht so schlimm ist wie es schien.«
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»Das Verschwinden von Christoph und sein anschließender tödlicher Unfall versetzt das friedliche Dorf Oberried in gemeindschaftliche Spannungen. Christophs bester Freund Martin erzählt das Geschehen im Dorf mit seinen Worten. Er setzt sich mit Christoph Tod auseinander und erkennt, dass dieser Unfall auch Selbsmord sein könnte. Martin spricht mit verschiedenen Dorfbewohnern über das Verschwinden Chistophs und erhält jedesmal eine teilsneue eigene Meinung von den Anwohnern. Christoph hat Schwierigkeiten mit den Lehrern und wird von seinem Vater nicht so akteptiert wie er ist. Er unterscheidet sich stark von seinen Mitschülern und liebt die Musik. In diesem Buch wird das dramatische Schicksal eines Jungen beschrieben, der sich durch sein anderes Denken immer wieder zum Schwächeren machte. Außerdem schildert Irina Kurschunow den Zerfall einer Dorfgemeindschaft. Der Roman ist gefühlsbetont und sachlich aber dennoch glaubhaft geschrieben.«
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»Hi! Ich schreibe hier nur meine Kritik hin, weil meine Deutschlehrerin das wollte. Also, viel Spaß beim Lesen! Die sache mit Christoph! (ähm, eigentlich müssten hier Informationen über die Autorin stehen, aber die stehen sowieso auf der Internetseite, deshalb lass ich sie weg!;-) Christoph wurde begraben. Dieses Ereignis beschwört in Martin alte Erinnerungen herauf, die mit seinem Freund zutun haben.Immer wieder wird ihm die frage gestellt: Mord oder Unfall??? Die sache verstrickt sich immer weiter und mehr Personen werden hineinbezogen. Christoph, der stille 17-jährige junge. welche gründe kann er gehabt haben, um sich umzubringen? Familie, Schule oder freunde? Martin wird nun klar, seit Christoph tot ist, wie sehr er ihn vermisst. "Die Sache mit Christoph" wird immer verwirrter, umso länger die Geschichte geht. Kaum hat sich etwas geklärt, gibt es das nächste Problem. Dieser Roman schildert gefühlvoll das frühere Leben von Christoph und die Folgen des Todes für matin. Der Roman ist gut geeignet für Leute, die über das Leben bzw. die Geschichte nachdenken wollen, Fakten sammeln und ihr eigenes Ende daraus schließen möchten! Manche behaupten es wäre für "Langweiler"(Zitat von einem Klassenkameraden, der auch nur ein Klassenkamerad ist und nicht mehr, wie manche behaupten;-), aber der erste Schein trügt und deshalb würde ich empfehlen das buch mind. 2 zu lesen! Viel Spaß!!!! Grüße alle die mich kennen!«
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»Martin trifft es wie ein Schlag ins Gesicht. Sein bester Freund Christoph kommt bei einem Unfall ums Leben. Doch war es ein Unfall oder Selbstmord? Martin macht sich auf die Suche nach dem wahren Grund und dabei fallen ihm die schönen Tage ein, die sie zusammen verbracht haben. Christoph hatte viele Probleme, besonders in der Schule machten die Lehrer im das Leben schwer. Doch reichte das aus, dass Christoph sich das Leben nahm. Es folgt eine schwere Zeit für Martin. Das Buch ist sehr gut geschrieben, besonders fallen einem die Gefühle der Jugendlichen auf, die Irina Korschunow sehr gut einbringt. Insgesammt ist das Buch sehr unterhaltsam aber nichts für Action-Freaks.«
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»In diesem Jugendbuch von Irina Korschunow werden die Probleme eines Jungen,der von seinem Vater und seinem Lateinlehrer in die Verzweiflung getrieben wird sehr gut geschildert.Allerdings fühlt sich nicht jeder von diesem Thema angesprochen. Für manche ist das Buch zu langweilig ,manche nehmen es erst gar nicht in die Hand aus Angst selber in diese Situation zu kommen. Meiner Meinung nach fängt das Buch nicht gut an, wird aber im Verlauf immer besser.«
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»Das Buch ist echt gut und auch gut zu verstehen,aber für kinder unter zehn Jahren nicht geeignet.Blos eins ist blöd, dass erst am Ende erklärt wird wie er nach Wien gekommen ist.«
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»ich muss dieses Buch für meinen Deutsch Lehrer lesen.Im Grossen und Ganzen hat mihr das Buch sehr gut gefallen. Leider stresst mich mein deutsch lehrer ein bischen mit dem lesen!!«
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»yeeeeeah! ich bin die erst von 2005!! wow... also ich stell das buch jetzt im deutschunterricht vor, eigentlich nur ,weil ich nichts anderes hatte, aber jetzt wo ich angefangen hab zu lesen ist es gar nich so schlecht wie es mir vorher schien! viel nachdenken muss man, also es ist eig nichts für spät abends vorm schlafen...«
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»ich finde das buch ist sehr schön geschrieben- und vor allem- es regt zum nachdenken an. wir haben das buch im deutschunterricht gelesen und ich kann es nicht nur für solche zwecke weiter empfelen! daumen hoch!«
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»Das Buch hat mir im Großen und Ganzen sehr gut gefallen, aber es ist auch ein bisschen verwirrend. Am Anfang hatte ich eher Mitleid mit Christoph, doch dann als ich mich dem Ende näherte wurde er mir immer unsympathischer. Die Geschichte ist aber doch interessant geschrieben und teilt einem gleichzeitig mit, dass man seine Mitmenschen nicht verurteilen soll, ohne sie richtig zu kennen. Jeder Mensch ist ein Indiviuum und soll auch als solches behandelt werden. Welche Message mir jedoch am wichtigsten dabei war: Eltern und Lehrer sind auch nur Menschen und nicht vollkommen. Viel Spaß beim Lesen!!!«
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»hi,ich finde dieses buch sehr gut.es hat mich zum nachdenken angeregt!!!!super!!!«
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»Hallo, ich lebe seit 2 Jahren in Deutschland und mache meine Mittlerereife. Dieses Buch hat mich sehr fasziniert, obwohl ich nicht so gut lesen kann und es so schwer verstehe. Sehr gute buch süper«
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»Ich habe das Buch jetzt schon ungefähr 7Mal gelesen und werde es al Hauptthema für meine Mittlere Reife, Deutsch-mündlich-Prüfung nehmen. Das beste Buch, dass ich gelesen habe!!!«
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»Ich habe das Buch gelesen und ich hoffe sie freuen sich zu hören das ich von diesem Buch fasziniert war.«
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»Das Buch fanden wir eigentlich recht interessant, aber Anfangs schwer zu verstehen!Also lieber nicht unter 14 Jahren lesen!!! Wir haben es in der Schule durch genommen und müssen jetzt eine 3 Seitige Freiarbeit gestallten (das ist viel arbeit), deshalb sind wir auch hier drin! Noch viel Spaß mit dem Buch.«
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»das buch ist leichter zu verstehen das buch ist sehr interresant«
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»Ich finde dieses Buch sehr gut. Es ist sehr realitäts nah und bringt tiefe Einblicke in Christophs Leben. Man könnte denken das es diesen Jungen wirklich einmal gab. Er hat die selben Probleme wie viele Jugendliche. Seine Gedanken regen einen echt zum Nachdenken an.«
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»ich finde das bucj gut und grüße alle die mich kennen«
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»auch diablo 2 spieler lieben dieses buch Das buch ist sehr gut geschrieben und ich habe es schon 3 mal durchgelesen und treffe auf immer neue hintergrundgedanken! hab euch alle lieb euer tiger«
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»Hallo Irgendwie ist es komisch. Anfangs fand ich das Buch langweilig, aber nun, da ich es durch gelesen habe ist mir irgendwie ein Licht aufgegangen. Über das Leben von Christoph und Ulrike und besonders über das von Martin. Das ist richtig dramatisch. Und irgendwo kommt zum Schluss alles wieder ins Lot. Martin knüpft eine gute Freundschaft zu Ulrike und versöhnt sich mit der Mutter und teils auch mit dem Vater, weil als er in Kapitel 10 den Vater stark verletzt, tut es ihn leid und irgendwo verstehen sie sich dann sehr gut, denn als Martin zu Ulrike will hilft sein Vater ihm. Es ist ein komisches Buch. Man muss viel darüber nachdenken bis man alles genau hinterschaut. Im Nachhenein finde ich das Buch Interessant und sehr gut geschrieben. Irgendwo wirkt es auch spannend. Nur die Kapitel sind schlecht unterteilt. einige sind irrelang und irgendwo kann man sich denken, dass die Autorin Irina Korschunow nach dem 8. und 9. Kapitel nicht mehr große Lust hatte, da die Kapitel dort sehr kurz sind. Wobei es zum Schluss auch nicht mehr so viel zu schreiben gab. Das 12. Kapitel kann man fast als Rückblick sehen, da Martin noch einmal durch sein ganzes Leben sieht.«
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»das buch ist sehr gut und passend für meine altersstufe(1987/88)das buch ist mit zu vielen hintergedanken gespickt und man muss zu viel nachdenken um das buch zu verstehen und genießen. Im ganzen ist das buch sehr interessant und nah an der realität. mfg Annika und Marcel«
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»Ich finde das Buch sehr gelungen. Jedoch ist im Internet relativ wenig Hintergrundinformation zu diesem Thema zu finden. Ich habe mir dieses Buch für die mündliche Prüfung in Deutsch ausgesucht und war auch relativ überrascht, wieviel daraus herauszulesen ist. Das Thema fand ich auch wirklich interessant, jedoch stand ich, wie gesagt mit meinem Buch in Sachen weitere Infos relativ im Leeren. Schade!«
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»Die Sache mit Christoph ist zweifellos das beste Buch, dass ich je gelesen habe. Viele sagen, es zu lesen macht depremiert, aber meiner Ansicht nach, macht es nicht deprimierter als man eigentlich die ganze Zeit sein müsste. Christophs Sicht beschreibt zum teil eine, die ich Teile nur wird diese von der Gesellschft oft verdrängt. Und da finde ich, ist solch ein Buch ein wichtiger Schritt, der hilft, die Menschen wieder zum nachdenken zu bringen über das, worin sie leben.«
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»Ich finde das buch wirklich sehr gelungen!!! Es ist zwar nicht sehr spannden aber am was anderes es zu leses.Aber das Buch macht sehr depressiv!!!! Mit freunfdlichen grüßen Jenny«
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»Ich find das Buch ganz in Oordnung! Es wirkt sehr deprimierent............................ Und handelt über schlechte Seiten des Lebens und zeigt wie man sich fühlen kann! Ansonsten war es nicht so spannend zu lesen,aber es war mal was anderes zu lesen!MFG Becky«
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»Über dieses Buch kann ich nur sagen das es viele die dieses lesen sollten zum nachdenken bewegt! Es ist aber gut geeignet für Kinder mit Famielären sozialen Problemen!!! Also Kinder, lies dat shit Buch!!!«
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»Selten habe ich ein solch sozial kritisches, und trotzdem sehr leicht zu lesendes Buch, unter meinen Augen gehabt.Mein Geschmack mag bizarr sein aber dieses Buch ist durchaus geeignet für einen gemütlichen Abend auf der Couch.«
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»Ich finde dieses Buch eigentlich was für kleinere Kinder (ich habe es jetzt in der 11. Klasse gelesen). Jedoch finde ich das Thema, die Probleme von Christoph sehr interessant, vor allem wenn man sich damit näher beschäftigt. Denn eigentlich handelt dieses Buch über den Alltag vieler Menschen. Mit Christoph können sich mit Sicherheit viele Menschen identifizieren.«
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»Ich finde das Buch ,,Die Sache mit Christoph" eigentlich recht gelungen. Beschreibt es doch Ängste und Situationen von denen Jungendliche oft betroffen sind. Allerdings bin ich der Meinung, dass dieses Buch nicht erst ab der 9 Klasse zu empfehelen ist, sondern schon wesentlich früher. Auch Jugendliche unter 15/16 haben teilweise ähnliche Probleme. Das Buch regt zum Nachdenken an und ist es auf jeden Fall wert gelesen zu werden.«
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»Ich finde sas Buch super. Es ist echt spannend.«
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»Ich finde sehr gut, dass obwohl die dieses Buch 7811 das 1.mal erschienen ist, es trotzdem sehr aktuelle Themen behandelt. Wahrscheinlich war es schon immer so, dass die Leute, wenn sie etwas nicht wahrhaben wollten, wegsahen und erst als es zu spät war, begriffen, dass man wenn man wegsieht aber auch niemanden helfen oder vor etwas Gefährlichen bewahren kann. Obwohl ich nicht so denke wie Christoph und auch überzeugt bin, dass weglaufen oder gar Selbstmord keine Lösung sind, kann ich dieses Buch sehr weiter empfehlen. Ich finde, jeder sollte einmal über Probleme wie Christoph sie hat und über seine eigene Meinung dazu nachdenkt.«
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»Kann man aus dem Buch etwas lernen? Das Buch „Die Sache mit Christoph“ von Irina Korschunow greift einige Themen auf , die besonders Jugendliche interessieren. Ob man aus den Situationen, in denen sich die Hauptdarsteller des Buches befinden etwas lernen kann, ist allerdings eine andere Frage. So ist jeder Mensch verschieden und wird folglich auch besonders mit so einem schwierigen Thema wie Tod und evt. Selbstmord vielleicht ganz anders umgehen als Martin und Ulrike im Buch. Während Ulrike die Musik hilft über Christoph`s Tod hinwegzukommen (alle Probleme weggeigen), sind es bei Martin z.B. die langen Gespräche mit Mathe-Mayer(Kap.8). Das kann bei anderen Menschen mit verschiedenen Charakteren aber sicherlich anders aussehen. Andererseits muss man auch sagen, dass das Buch schon vermittelt, sich nicht vollkommen „hängen zu lassen“,nach so einem schrecklichen Ereignis, sondern dass man Wege finden sollte,damit fertig zu werden (Gespräche mit Freunden; sich selbst über die Sache klar werden). Alles in allem ist dieses Buch aber wohl kein Lehrbuch, wie man mit psychischen Problemen (Tod des besten Freundes) umgehen sollte, sondern vielmehr ein ernster und nachdenklich machender Roman.«
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»Das Buch bewegt zum Nachdenken über das Thema Tod & die Gesellschaft danach stark an. Es sind keine dramatischen Szenen, sondern nur langsame und meist kurze Handlungen. Sie tragen kauum Spannung mit sich. Dieses Buchis mit Sicherheit nich geschrieben worden um spannend zu sein, sondern um Alltagssituationen darzustellen. Es ist kurz und durchdacht geschrieben.Geschmackssach, aber zu empfehlen für jeden Leser, da es kurz ist und dadurch kaum Zeit in Anspruch nimmt, wenn man es nur (ohne weiteres) liest.«
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»Kann man dieses Buch weiterempfehlen? Finde das Buch ist nicht weiterzuempfehlen. Man kann sich zwar gut in die Situation hinein verstzen da es verständlich geschrieben ist und es sind auch einige gute Lösungsvorschläge zum Thema Tod enthalten, aber die vielen Zeitsprünge und der fehlende rote Faden machen es schwer zu lesen, wodurch es sich endlos in die Länge zieht.«
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»Macht das Buch "Die Sache mit Christoph" zu viele Zeitsprünge? In dem Buch von Irina Korschunow gibt es sehr viele Sprünge. Es beginnt mit Christophs Beerdigung, geht danach in die Vergangenheit und endet ca.1 Woche nach der Beerdigung. Aber auch zwischendrin wechselt die Szenerie oft zwischen Gegenwart und verschiedenen Zeiten in der Vergangenheit. Das soll den Eindruck erwecken, dass Martin gerade alles noch einmal erlebt. Manchmal ist es auch sehr gut gelungen. Doch an einigen Stellen verliert man den Überblick und kann nicht klar feststellen, wo in der Vergangenheit es gerade spielt und wie groß die Zeitabstände dazwischen sind. Das hätte Irina Korschunow meiner Meinung nach ändern können. Denn ich finde es wirkt sich negativ auf das Gesamtverständnis aus.«
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»Ist das Buch realistisch ? Einerseits ist das Buch realistisch, aber andererseits wiederum nicht, was einige Szenen betrifft. Die Freundschaft von Christoph und Martin ist etwas eigenartig. Es geht alles nur von Martin aus. Er weiß noch nicht mal wie Christoph über ihn denkt. Christoph hat Martin gegenüber nie erwähnt, wie er zu ihm steht oder was er von ihm hält. Wenn er z.B. nicht mit Martin befreundet sein wollte, hätte er es ihm sagen oder sich ganz von ihm abwenden können. Das hat er aber eigentlich nicht gemacht. Er hat Martin aber auch nie merken lassen, ob er ihn für einen guten Freund oder überhaupt für einen Freund hält. Das ist ein Kriterium weshalb ich das Buch unrealistisch finde.«
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»Es ist schwierig sich in dem Buch zurechtzufinden, weil es von hinten nach vorne geschrieben ist und so erfährt man erst ganz am Schluß alles über die Fahrt nach Wien. Auch ist es schwierig die Erinnerungrn zeitlich richtig einzuordnen. Deshalb denke ich das es für jüngere Kinger nicht zu empfehlen ist.«
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»Bringt uns das Buch das Thema Tod näher? In dem Buch „ Die Sache mit Christoph“ , von Irina Korschunow, geht es um einen Jungen, der nach einem Fahrradunfall gestorben ist und seinem Freund, der jetzt über sein Leben nachdenkt. Man wird gleich am Anfang mit der Beerdigung Christophs konfrontiert und doch fehlt, meiner Meinung nach, jeglicher Bezug zur Realität, denn es sind keine Gefühle zum Thema Tod beschrieben worden. Zwar redet Martin mit vielen verschiedenen Personen über das Thema, wie z.B. mit einem seiner Lehrer, aber es wird niemals beschrieben was Martin empfindet. Es wird lediglich darüber spekuliert, warum er gestorben ist und ob der Tod gewollt, oder ungewollt war. Ich denke , wenn man das Thema Tod behandelt gehören automatisch Gefühle dazu, die beschrieben werden müssen. Man merkt zwar, oder man kann sich denken, um welches Thema es sich in dem Buch handelt, aber im Endeffekt wurde am Thema vorbeigeredet. Meiner Meinung nach ein wichtiger Kritikpunkt.«
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»Das Buch die Sache mit Christoph würde ich nicht weiterempfehlen. Irina hat in der gesamten Geschichte zu viele Zeitsprünge gemacht. Man kommt beim Lesen sehr schnell durcheinander, es scheint als hätte Irina den roten Faden verloren. Auch wird das Buch sehr schnell langweilig da keine Action geschieht.«
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»Nach lesen der Internetkritik zum Buch "Die Sache mit Christoph" und nach dem Lesen des Buches stellt sich dem Leser die Frage, ob in dem Buch wirklich das Thema Tod näher gebracht wird. Martin und Christoph scheinen gute Freunde zu sein, doch nach Christophs Tod ändert sich für Martin einiges. Das hat natürlich direkt mit der Tatsache zu tun, dass Christoph gestorben ist, denn wenn Christoph nicht tot wäre, würde sich Martin sicher nicht diese Fragen über Christophs Verhalten stellen. Doch bei den ganzen Problemen, die Martin hat, geht es nicht wirklich um den Tod, denn seine Probleme sind normale Dinge, die man sicher auch haben kann, ohne dass der beste Freund stirbt, wie zum Beispiel ungerechte Lehrer, Eltern oder auch Vorurteile Obdachlosen gegenüber. Doch es gibt auch Probleme, die Martin erst erkennt, als Christoph nicht mehr da ist. Zum Beispiel, dass er sich zu viel von ihm beeinflussen ließ, das Christoph feige war und ständig, wenn ihm was nicht passte weglief. Aus dem Verhalten von Christoph kann man auch lernen, dass man nicht alles negativ sehen sollte, weil man sich dass irgendwann über nichts mehr freuen kann. Dem steht allerdings gegenüber, dass die ganze Geschichte übertrieben und unrealistisch geschrieben ist, was aber auch bestimmte Probleme verdeutlicht. Ich denke man kann aus der Geschichte nur lernen, dass man allgemein nicht alles negativ sehen sollte, aber nicht direkt mit dem Thema Tod konfrontiert wird. Ich denke nicht , dass das Buch das Thema Tod näher bringt.«
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»Bringt uns das Buch, "Die Sache mit Christoph" von Irina Korschunow, dem Thema Tod näher? In dem Buch geht es um Martin, der seinen Freund Christoph, durch einen Unfall vor kurzem verloren hat und sich nun mit dessen Tod auseinandersetzen muss. So wird man selbst mit dem Thema konfrontiert und denkt automatisch darüber nach. Überdies ist es ganz interessant zu wissen, wie andere Leute damit umgehen können. Je länger man nachdenkt und je intensiver man sich mit etwas auseinander setzt, desto besser kommt man mit einem Verlust klar. Da in dem Buch jedoch sehr viele andere Probleme, die jeder Jugendliche hat, auftauchen, wird von dem Tod ein wenig abgelenkt, wodurch er in den Hintergrund gerät und nicht mehr so wichtig erscheint. Insgesamt ist das Buch recht interessant und deshalb weiter zu empfehlen.«
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»Aus Irina Korschunows Erzählung "Die Sache mit Christoph" ergibt sich die Frage,ob das Buch tatsächlich Jugendlichen das Thema Tod näherbringt. Der Tod eines guten Freundes wird aus Martins Sicht geschildert.Aber kann sich der Leser so gut in die Personen hineinversetzen,dass ihm sogar mit dem Buch geholfen werden kann,sich mit einem ähnlichen Problem auseinanderzusetzen? Ich glaube schon, dass dies der Fall sein kann,da Irina Korschunow Martin von verschiedenen Ereignissen und Beziehungen zu Menschen erzählen lässt,die sowohl aus der Zeit vor seinem Tod,als auch aus derselben danach stammen.«
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»Einer der Hauptgründe, warum ich das Buch weiterempfehlen würde ist, die intelligente Einwirkung die die Person aus dem Buch auf den Leser hat. Man fühlt sich als Leser sehr schnell in das Geschehen mit einbezogen und hat so nicht das Gefühl die Geschichte von außen zu verfolgen. Ein anderer Punkt, der das Buch interessant macht ist, die Vielzahl an Problemlösungen, die Irina in diesem Buch aufführen Der Leser wird mit Beziehungs- problemen, dem Tod und dem alltäglichen Machtkampf zwischen den Eltern konfrontiert.«
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»Bringt uns das Buch das Thema Tod näher? Nach dem Lesen des Buches "Die Sache mit Christoph" stellt sich uns die Frage, ob das Buch uns das Thema Tod näher bringt. Irina Korschunow schreibt über den Tod nicht hauptsächlich. Der Tod eines Jungen ist die Grundlage für ihre Geschichte. Sie schreibt allerdings die Gedanken auf, die sich der Freund des Jungen nach dem Tod über seinen verstorbenen Freund macht. Sie schreibt über Probleme, die Jugendliche in der Schule, zu Hause und miteinander haben. Das Buch bringt nicht das Thema Tod näher, es regt ersteinmal an sich über Martins und Christophs Probleme Gedanken zu machen und diese mit seinen eigenen zu vergleichen als sich über den Tod nachzudenken. Katharina Krause«
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»In Irina Korschunows Erzählung „Die Sache mit Christoph“ dreht sich alles um das Thema „Tod“.Christoph ist bei einem Fahrradunfall ums Leben gekommen und nun denkt sein Freund Martin über das Leben von Cristoph vor und nach seinem Tod nach.Da der Tod ein sehr ernstzunehmendes und schwieriges Thema ist , stellt sich die Frage , ob das Buch für die Schule geeignet ist.Um diese Frage beantworten zu können , muss man zuerst deutlich hervorbringen , was dafür und was dagegen spricht.In diesem Falle sehen die Pro-und Kontra-Positionen folgendermaßen aus:Natürlich muss sich jeder Mensch irgendwann einmal mit dem Thema „Tod“ auseinandersetzten und am Besten fängt man schon in der Schulzeit damit an, denn die Meisten sind in dieser Zeit noch nicht mit der extremen Situation konfrontiert worden , und wenn dann doch eine nahestehende Person stirbt , wissen die Schüler überhaupt nicht damit umzugehen und fühlen sich hilflos.Aus diesem Grund versucht Irina Korschunow den Schülern das Thema „Tod“ näher zu bringen , was ihr meiner Meinung nach gut gelingt.Doch wenn ein Schüler schon eigene Erfahrungen mit dem Tod gemacht hat , fällt es ihm natürlich sehr schwer das Buch zu lesen und im Untericht damit zu arbeiten , denn er hat wahrscheinlich eine ganz andere Sichtweise vom Thema Tod und außerdem ist es für ihn eine sehr schwierige Situation sich vor der ganzen Klasse darüber zu äußern.Ein weiteres Pro-Argument sind die sehr aussagekräftigen und wichtigen Stellen im Buch , die man im Unterricht sehr gut analysieren kann , damit man einzelne Gedankenzüge von den Personen besser nachvollziehen kann.Doch manchmal werden Gedanken und Situationen so kurz abgehandelt , dass man selber alles in der Klasse erarbeiten muss und das kostet oft zu viel Zeit.Weiterhin ist das Buch gerade für die Schule gut geeignet , da man innerhalb der Klasse die Möglichkeit hat , über einzelne Passagen zu diskutieren und sich somit nicht nur eine einzige Meinung bildet oder ein einziges Bild macht , was gerede beim Thema „Tod“ sehr wichtig ist.Insgesamt ist meine Bewertung sehr positiv und ich finde , dass das Buch durchaus für die Schule geeignet ist.«
ANTWORTEN
»Ist das Buch "Die Sache mit Christoph" von Irina Korschunow , das von einem siebzehn jährigen Jungen , der bei einem Fahrradunfall (Unfall ?) ums Leben kommt und seinem Freund Martin ,der über Christoph nachdenkt, realistisch ? An manchen Stellen schon , z.B. Kapitel 8 . In diesem Kapitel macht sich ein Lehrer Vorwürfe, denn er hat Angst, dass er Schuld ist an Christophs Tod. In dem gleichen Kapitel ist davon die Rede ,dass die Dorfbewohner Obdachlose nicht mögen und sie nur einen Grund gesucht haben, um die Obdachlosen zu vertreiben. Christoph ist der Grund. Im wahren Leben ist es auch oft so , dass man einen Vorwand sucht jemanden zu vertreiben. Etwas unrealistisch ist aber, wenn man über die "Freundschaft" nachdenkt , dass man dann erst merkt das derjenige gar nicht richtig mit einem befreundet war, so wie es mit Christoph und Martin lief. So ist es aus meiner Sicht, aber jeder muss sich eine eigene Meinung bilden.«
ANTWORTEN
»Kann man aus dem Buch etwas lernen oder Erfahrungen sammeln? Nach dem Lesen des Buches "Die Sache mit Christoph" stellt sich die Frage, ob man etwas lernen konnte. Man kann an einigen Stellen feststellen, dass es nicht so ist. Eigentlich sollte es eine Orientierung zum Handeln sein, falls man in einer ähnlichen Situation ist. Aber dieses Buch ist zu unrealistisch geschrieben, zum Beispiel das gute Verhältnis von Martin zu den Lehrern nach Christophs Tod. Außerdem werden keine konkreten Lösungen der Probleme (z.B. Martin und seine Familie/ Christoph und sein Vater) dargestellt. In dem Buch wird von mehreren Problemthemen gesprochen, aber es wird nicht genug darauf eingegangen. Sie bleiben daher oberflächlich, sodass man nichts genaueres lernen könnte. Erfahrungen kann man nur indirekt sammeln, da man selbst mit den dargestellten Situationen sicher anders umgehen würde. Malin Kaatze«
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»Dieses ist Shit«
ANTWORTEN
»Sophie Meyer-Hamme IST DAS BUCH REALISTISCH? Beim Lesen des Buches "Die Sache mit Christoph" von Irina Korschunow stellt sich wahrscheinlich jeder die Frage, ob das Buch realistisch ist. Sind Christophs Tod, sein Verhalten und seine Ansichten real? Jeder denkt über diese Frage sicher anders. Doch es ist schon merkwürdig, dass das Verhältnis zwischen ihm und dem Lehrer nach Christophs Tod besser wurde oder sich sogar freundschaftlich entwickelt hat (Kap.8), obwohl sie sich vorher regelrecht hassten (Kap. 4). Es ist nicht nachvollziehbar und unvorstellbar, dass nur durch den Tod eines Schülers sich das Verhältnis zu einem Lehrer verändern kann. Es ist bemerkenswert wie schnell Martin Christophs Tod verarbeiten und ein neues Leben beginnen kann. Ich glaube es ist eher die Ausnahme und somit unrealistisch so schnell mit dem Tod eines Freundes abzuschließen. Dies sind zwei gravierende Gründe, weshalb das Buch unrealistisch ist.«
ANTWORTEN
»Charlotte Meyer-Hamme BRINGT UNS DAS BUCH DEM THEMA TOD NÄHER? Nach dem Lesen des Buches "Die Sache mit Christoph" von Irina Korschunow stellt sich die Frage, ob das Buch wirklich dazu beiträgt, sich mit dem Thema Tod auseinanderzusetzen. Es handelt von dem Jungen Martin, der sich nach dem Tod seines Freundes Christoph mit vielen Fragen und Gedanken über Christoph, aber auch über seine Probleme mit dem eigenen Umfeld beschäftigt. Dabei wird jedoch deutlich, dass er sich nicht mit dem Tod seines Freundes auseinandersetzt, sondern mit dessen Leben. Nur einmal wird beschrieben, wie er sich fühlt, als er nach Christophs Tod wieder in die Schule kommt und die Reaktionen der Anderen erfährt (Kap. 6). Doch sonst werden nur der Tag des Unfalls (Kap. 9), die Folgen des Unfalls (Kap. 5) und die Frage nach dem Selbstmord behandelt, was jedoch im Prinzip Nebensächlich-keiten sind. Der Leser erfährt keine Gefühle nach dem Tod dieses Freundes. Deshalb denke ich, dass uns dieses Buch dem Thema Tod nicht näher bringt.«
ANTWORTEN
»Das buch bringt uns das Thema Tod nicht näher, weil der tod von Christoph zwar irgendwie ein Hauptthema ist, trotzdem wird der tod nicht um schrieben ( bzw Gefühle) sondern wie Christoph war. Man könnte eher vermuten, dass das Thema "der Altagstrott" wäre, weil christoph sich deswegen umgebracht hat und weil Martin immer wieder über den Altagstrott nachdenkt. Näher zum Thema Tod bringt einem nur der anfang, in dem christoph beerdigt wird.«
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