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Dora Heldt

Tante Inge haut ab

Roman

Für einen Neuanfang ist man nie zu alt.

Die Frau am Ende des Bahnsteigs trug einen roten Hut und sah aus wie meine Tante Inge. Nur dass die niemals Hüte und schon gar nicht ihr Gepäck tragen würde.

Urlaub auf Sylt! Freudig begrüßt Christine (46) am Bahnhof ihren Johann, da tippt das Unheil ihr auf die Schulter: Die Frau mit dem roten Hut ist tatsächlich Tante Inge (64), Papas jüngere Schwester. Aber was macht sie allein auf Sylt? Noch dazu mit so vielen Koffern? Für Papa Heinz kann dies nur eines bedeuten: Inge will Walter, den pensionierten Finanzbeamten, samt gemeinsamem Reihenhaus verlassen. Als dann auch noch Inges neue Freundin Renate mit ihrem Faible für (nicht nur alleinstehende) ältere Männer auftaucht, platzt Mama Charlotte der Kragen: Walter muss her, und zwar sofort!
Christine indessen stimmt Inges Lebenslust nachdenklich. Mit Mitte 60 wagt ihre Patentante einen Neuanfang – und sie selbst?

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9783423247238
1. Mai 2009
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Originalausgabe, 340 Seiten, ISBN 978-3-423-24723-8
1. Mai 2009

Autorenporträt

Dora Heldt

Dora Heldt

Dora Heldt, 1961 auf Sylt geboren, ist gelernte Buchhändlerin und lebt heute in Hamburg. Mit ihren Romanen führt sie seit Jahren die Bestsellerlisten an, die Bücher werden regelmäßig verfilmt.

Autorenspecial

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Erfahren Sie mehr über Bestsellerautorin Dora Heldt, ihre Bücher und Veranstaltungen.

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Veranstaltungen

St. Peter-Ording, 01.10.2016

Lesung mit Dora Heldt

Dora Heldt »Böse Leute«
Datum:
Samstag, 01.10.2016
Zeit:
19:30 Uhr
Ort:
DÜNEN-HUS

Dora Heldt im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung der »3. Nordsee-Krimitage Nordverdächtig«

Elmshorn, 12.10.2016

Lesung mit Dora Heldt

Dora Heldt »Im Grunde ist alles ganz einfach«
Datum:
Mittwoch, 12.10.2016
Ort:
Buchhandlung Heymann

Moderation: Anouk Schollähn

Kamen, 14.10.2016

Lesung mit Dora Heldt

Dora Heldt »Böse Leute«
Datum:
Freitag, 14.10.2016
Zeit:
20:00 Uhr
Ort:
Bürgerhaus Kamen-Methler

Eine Veranstaltung im Rahmen von »Mord am Hellweg 2016«.
AUSVERKAUFT!

Dieburg, 20.10.2016

Lesung mit Dora Heldt

Dora Heldt »Böse Leute«
Datum:
Donnerstag, 20.10.2016
Zeit:
20:00 Uhr
Ort:
Restaurant Römerhalle

Einlass: 19:00 Uhr

Mediathek

Dora Heldt: Tante Inge haut ab

Pressestimmen

Brigitte Lemberger, Nürnberger Nachrichten, Juni 2009
»Das Rätsel um Tante Inges Geheimnis lässt sich in dieser leichthändig erzählten Geschichte vergnüglich an einem entspannten Lesenachmittag entschlüsseln.«
Deggendorf aktuell, August 2009
»›Tante Inge haut ab‹ ist eine äußerst liebenswert erzählte Familiengeschichte und ein charmanter Appell für das gegenseitige Verständnis zwischen den Generationen.«
denglers-buchkritik.de, Mai 2009
»Ein charmanter und witziger Roman über Familie, Freundschaft, das Älterwerden, das Jungbleiben und über die Liebe und ihre verrückten Eigenheiten.«
Frauke Kaberka, sda/dpa, November 2009
»Irrungen und Wirrungen, drei ältere Herren, die Detektiv spielen, und natürlich Liebe – die Autorin Dora Heldt weiß, welche Häppchen Freunden unkomplizierter Unterhaltungslektüre schmecken.«
Stephanie Lamprecht, Hamburger Morgenpost, Juli 2008
»Flockige Unterhaltung von Dora Heldt, der Ildikó von Kürthy für die Generation 40 plus.«
Weight Watchers, Nr. 5/2009
»336 Seiten voller Witz, Situationskomik und Spannung.«
reisen exclusiv, Herbst 2009
»Unterhaltsame Familiengeschichte für faule Strandtage.«
Kölner Illustrierte, Nr. 5/ 2010
»Humorvolle und leichte Lektüre für sonnige Frühlingstage.«

Leserstimmen

Ihre Meinung

Anna Weimer, Mai 2016
»Cover: Oh wie schön ist der Sommer und das Leben. Das denkt man doch glatt bei diesem Cover. Eine ältere Dame mit Gepäck und rotem Hut auf einer Düne mit Möwe und Leuchtturm. Das müssen Ferien sein. Man bekommt sofort gute Laune und es erinnert an Urlaub, man möchte einfach am Strand liegen und dieses Buch lesen. Inhalt: Und plötzlich ist sie da. Mit neuem Hut und ohne Mann. Was ist nur mit Tante Inge los? Dieses Jahr möchte sie auf Sylt doch tatsächlich nicht bei ihrem Bruder wohnen, mietet sich ein Appartment, trifft sich mit einem seltsamen Mann und dann taucht auch noch ihre männerverachtende Freundin Renate auf. Was passiert hier und welches Geheimnis hütet Tante Inge vor ihrer Familie und ihren Freunden? Meine Meinung: Ja, das kann heiter werden:-) Schon der Beginn des Buches riss mich sofort mit sich und ich war gefangen im Sog des Buches. Ich konnte es bis zur letzten Seite nicht mehr aus der Hand nehmen. Es war so erheiternd. Die verrückte Renate macht sich an jeden Mann ran, sogar an den von Inge. Inges Mann Walter ist ein Sparfuchs. Inges Bruder ist ein Möchtegern-Detektiv und dessen Freund Kalli für alles zu haben. Nur die Frauen versuchen vernünftig zu bleiben und vernünftig zu denken. Christine, die Nichte von Inge, wollte doch nur Johann, ihrem neuen Freund, ihre ganz normale Familie zeigen, was gründlich daneben geht. So normal sind sie offenbar gar nicht. Mir gefällt diese Mischung aus Humor und Ernsthaftigkeit, denn das Geheimnis von Inge ist sehr ernst. Ich wartete die ganze Zeit gespannt auf die Auflösung und als sie dann kam, da dachte ich, nein, sie hätten doch noch warten können, was kann denn jetzt noch spannendes passieren. Aber es passierten noch allerhand Dinge:-) Besonders amüsant sind einige Szenen, wenn man dann doch bedenkt, dass die meisten Herrschaften in diesem Roman schon jenseits der 60 sind und keineswegs alt gebrechlich genannt werden können. Und was man nicht alles für die Liebe tut. Zum Beispiel sich den Hintern brechen:-) Mehr verrate ich aber nicht. Und zwischen all den witzigen Tatsachen gibt es dann noch die kleinen und großen Probleme, die fast jede Figur in diesem Buch hat. Sehr sympathisch ist mit auch Anika und ihr Sohn Till, mit denen Inge sich auf Sylt anfreundet. Und dann wäre da noch ein Überfall. Und die Nackedeis in der Sauna. Jaja, hier passiert allerhand und ich kann es nur empfehlen. Gott sei Dank habe ich gleich noch ein Buch von Dora Heldt im Schrank und kann sofort weiterlesen. Mein Fazit: Absolut empfehlenswert. 5 von 5 Sternen bekommt das Buch von mir und ich freue mich auf viele weitere von Dora Heldt.«
ANTWORTEN
Julia Proechel, August 2010
»Liebe Frau Heldt, ich schreibe Ihnen, da ich soeben die letzten Zeilen Ihres Romans „Tante Inge haut ab“ gelesen habe, und ich schon sehr lange kein anderes Buch so sehr verschlungen habe wie das Ihrige. In den letzten beiden Kapiteln schüttelte mich eine immer wiederkehrende Gänsehaut und ich war sogar ein wenig nah am Wasser gebaut – zum einen, weil sich ein „Happy End“ anmeldete, zum anderen weil sich das Buch dem Ende zuneigte und ich wehmütig den letzten Seiten des Buches entgegensah. Ich bin absolut begeistert und fasziniert von ihrem Schreibstil – ich muss gestehen, dass dies das erste Ihrer Bücher war, welches ich gelesen habe und ich werde mir auch die weiteren zulegen müssen, um meine nun erweckte Neugierde auf weitere spannende Geschichten stillen zu können. Erst im Mai dieses Jahres war ich mit einer Klasse auf Klassenreise in Puan Klent auf Sylt und habe diese wunderbare Insel kennen lernen dürfen – viele von Ihnen beschriebene Orte konnte ich mir bildlich abrufen. Besonders gut haben mir u.a. die Stellen im Buch gefallen, indem Sie Telefonate wörtlich „mitschnitten“ und den Leser in die Rolle des Mithörenden versetzten oder wörtliche Reden mit so überzeugenden Aussagen füllten, auf welche dann jedoch zum Teil ganz andere Handlungen folgten…ich habe ein, wie ich finde, wunderbar bildhaftes Vorstellungsvermögen, und ich musste bei mehreren Stellen in Ihrem Buch in schallendes Gelächter ausbrechen(vor allem an der Stelle, an der Walter dem Herrn Kampmann ordentlich seine Meinung geigen will, ihn jedoch sofort in der Türschwelle zu Boden zwingt)…meine Ausbrüche riefen bei meinem Freund immer wieder ein verständnisloses Gesicht hervor, wobei er jedoch sehr gespannt auf die Erklärung war – einige Kapitel des Buches habe ihm als Nachtlektüre vorgelesen. Schon recht zu Beginn Ihrer Geschichte habe ich mir im Stillen gedacht, dass ich bestimmte Passagen ganz genau so geschrieben hätte, denke nur immer, dass mir der Mut und der Ideenreichtum fehlen, um mich an ein eigenes Buch heranzutrauen…vor allem in den Äußerungen und den Charakteren, die Sie Charlotte und Christine zugeteilt haben, konnte ich mich selbst wieder finden, was mich sehr oft schmunzeln ließ. Ich mag um einige Jahre jünger sein als Charlotte und auch als Christine – ich gehe jetzt auf mein 29. Lebensjahr zu – habe mich aber sowohl mit Charlottes Vorliebe für Schokolade und ihre Verwendung als „Beruhigungsmittel“ identifizieren können, über einige konkrete Äußerungen von ihr beherzt geschmunzelt, wie auch einige von Christines Charakterzügen an mir wieder erkannt, welche die Ordnung in ihrem Leben schätzt, jedoch auch gerne einiges daran ändern würde, wenn ihr nur nicht der Mut dazu fehle. Davon abgesehen, dass ich mich in diesen beiden Figuren ein Stück weit wieder finden konnte, hat mir natürlich vor allen Ihre Protagonistin Inge gefallen…meine jahrelange „Busenfreundin“ macht sich oftmals einen Spaß daraus mich liebevoll mit „Inge“ oder „Ingelein“ zu betiteln, was ja nun so gar nichts mit meinem Namen zu tun hat, jedoch einst aus einer Laune von uns Zweien entsprungen ist (ihr Name ist Hilke und sie wird gerne mal von mir als „die Hilde“ bezeichnet). Als ich mich zum Urlaubsbeginn bei ihr verabschiedete, erteilte sie mir die Aufgabe sie auf dem Laufenden zu halten, was „die Inge so erlebe“…damit spielte sie auch auf Ihr Buch an, von welchem ich ihr zuvor erzählt hatte, es mir als Urlaubslektüre zugelegt zu haben. Jede Ihrer Figuren hat solch einen Charme, dass ich Sie einfach nur dafür beglückwünschen kann… Ich bin immer wieder begeistert, wenn mich ein Buch so in seinen Bann zieht, mich an der Geschichte teilhaben und mich alles um mich herum vergessen lässt und immer wieder Passagen auftreten, die einen überraschen und andere, welche Erwartungen erfüllen, und ich möchte mich bei Ihnen bedanken, dass Sie mir mit Ihrem Buch den doch recht verregneten Dänemark-Urlaub, der so kurz vor meinem Referendariat als Lehramtsanwärterin einfach noch stattfinden musste, versüßt haben. Vielen lieben Dank und herzliche Grüße sendet Ihnen, Ihre Julia Proechel«
ANTWORTEN
Heike Schumacher, März 2010
»Liebe Frau Heldt, ich habe Ihre Bücher eigentlich nur gelesen, weil ich dachte, dass ich auch mal was anderes lesen müsste. Als ich mit "Urlaub mit Papa" anfing war ich vollkommen entspannt, absolut vergickert und ich konnte mich gar nicht beruhigen! Es war einfach köstlich. Die richtige Literatur um abzuschalten und Urlaub zu machen. Ich habe das Buch in meiner ganzen Familie weiter gegeben und eine Freundin bekommt es noch. Da ich zwar noch nie an der Nordsee war, dafür oft an der Ostsee bin, ist es für einfach der richtige Lesestoff um sich auch danach noch wie im Urlaub zu fühlen. Ich freue mich sehr, dass es einen weiteren Roman über Christine geben wird! Und ich werde ihn mit Spannung erwarten! Vielen Dank für die tollen Bücher! Ich habe alle über die Christine. Machen Sie weiter! Viele Grüße und die besten Wünsche von Heike«
ANTWORTEN
Beate H., November 2009
»Sehr geehrte Frau Heldt, Sie können es sich nicht vorstellen. Ich sitze auf Norderney, wie seit 11 Jahren jeden Sommer, in meinem Strandkorb und fange - nichtsahnend - ein neues Buch an zu lesen, welches meine Bibliothekarin mir empfohlen hat. Und, worum geht es : Um Christine auf Norderney. Nein, was hab ich gelacht, sogar mein 16jähriger freute sich mit mir, meinem 12jährigen mußte ich zwischendurch das Buch geben, da er DIE Seite, wo ich soeben soooo darüber gelacht habe, umbedingt auch lesen wollte. Ständig habe ich meinem Eltern, die jährlich mit meinen Kindern u. mir nach Norderney reisen, von der bereits gelesenen Handlung erzählt oder, sie fragten sogar nach. Nun sitze ich im Herbst in Cuxhaven auf einer Bank, und lese ein neues Buch von Ihnen. Inge haut ab, und, was passiert. Wieder sprechen mich Spaziergänger an, daß sie mich in den letzten Tagen schon mehrfach beobachtet hätten, wie ich mich doch beim Lesen amüsiere und fragten, was ich denn da so amüsantes lese. Auch meine Eltern u. Jungs hörten sich wieder gerne die einzelnen Abschnitte an, von denen ich ihnen vorlas. Und, siehe da. Da geht es auch um einen Ausflug nach Neuwerk, und, ich schaute von meinem Buch hoch, und sehe von Cuxhaven-Duhnen hinüber zur Insel Neuwerk. Ja, DAS kann ja kein Zufall mehr sein. Vielen Dank für Ihre wunderschönen, erheiternden Romane. Zwei weitere Bücher habe ich bereits in meinem Buchhandel in Erftstadt-Liblar bestellt. Und heute sah ich die Verfilmung von "Urlaub mit Papa". Aber, wieso haben Sie den Film nicht auf Norderney drehen lassen? Ich freue mich auf die Georgshöhe, die Oase usw. Habe alle meine Freundinnen angespitzt, sich heute Abend diesen Film anzusehen. Zwei von Ihnen lasen auch die o.g. 2 Bücher von Ihnen, aber unabhängig von mir. Zufällig erwähnte ich mal einen Abschnitt, da meinte Petra, 42 Jahre alt, Inhaberin eines Reformhauses: Ja, DAS lese ich auch gerade. Und Bärbel, Angestellte beim Bund, las dieses : Urlaub mit Papa-Buch zeitgleich. Nein, was haben wir uns amüsiert und über die Geschichten ausgetauscht. Besonders, auch meine Freundinnen waren bereits mehrfach auf Norderney, jedoch stets im September zu Halli-Galli-Touren, sodaß ich immer wieder gefragt wurde, da ich die Insel besser kenne: Wo ist noch einmal dies und jenes Gebäude usw. Ich danke Ihnen herzlich für diese nette Lese-Unterhaltung. Es grüßt herzlich Beate Heits«
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Nicole Bellingradt, August 2009
»Mein erstes Buch war Urlaub mit Papa...da hab ich mich weggeschmissen vor Lachen...hatte es in 2 Tagen durch ! Dann...Tante Inge haut ab, war auch der Brüller...hab 4 Tage gebraucht !! Hoffe auf fortsetzung, und Freu mich schon auf die Filme !!«
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Sabine Hilger, Juni 2009
»Ich habe letztes Jahr das Buch von Frau Heldt „Urlaub mit Papa“ mit Freude gelesen, mich sehr dabei amüsiert. Dann habe ich mir alle bisher erschienen Bücher von ihr gekauft. Vor ein paar Wochen kam dann das Buch „Tante Inge haut ab“ heraus, und da ich wieder in Urlaub fuhr, legte ich mir die Neuerscheinung zu. Ein paar Tage lief ich um das Buch herum, es war ja für Strand und Sonne. Nach dem Einchecken habe ich dann mit dem Lesen begonnen, musste dabei oft Schmunzeln und Lachen. Einige Passagiere um mich herum versuchten nun herauszufinden, welches Buch ich lese. In Köln-Bonn in der Buchhandlung war ein ganzes Fenster mit diesem Buch dekoriert, und so kam es, dass noch einige Mitreisende dieses Buch mit in den Urlaub nahmen. 1 ½ Tage später hatte ich es leider ausgelesen. Einfach schön.«
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