Coverbild Zwei Schwestern von Dorothy Baker, ISBN-978-3-423-42813-2
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Zwei Schwestern

Roman
»Ein wirklicher Fund.« Ulrich Greiner in ›Die Zeit‹

Als Cassandra Edwards sich zur Hochzeit ihrer Zwillingsschwester Judith aufmacht, hat sie vor allem eines im Sinn: die Vermählung zu verhindern. Was will ihre hochmusikalische Schwester mit irgendeinem durchschnittlichen, jungen Arzt? Kompromisse und Mittelmaß sind ihr ein Gräuel, und sich selbst treu zu bleiben, ist in ihrer Familie oberstes Gebot. Wird Cassandra auf der Suche nach sich selbst in ihrer symbiotischen Beziehung zu Judith gefangen bleiben? Wird Judith sich aus der beklemmenden schwesterlichen Zweisamkeit befreien können? Beiden steht eine existenzielle Herausforderung bevor.

Ein hochintelligenter, witziger und zeitloser Roman über Bindung, die Spielarten von Erotik und unsere Suche nach der großen, erfüllenden Liebe, jener Seelenverwandtschaft, die von unserer Einsamkeit eine Brücke zum anderen schlägt.

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Coverbild Zwei Schwestern von Dorothy Baker, ISBN-978-3-423-42813-2
22. September 2015
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22. September 2015
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Coverbild Zwei Schwestern (4 CDs) von Dorothy Baker, ISBN-978-3-86231-594-9
20. November 2015
978-3-86231-594-9
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Details
EUR 8,99 € [DE], EUR 8,99 € [A]
eBook
Aus dem Amerikanischen von Kathrin Razum
280 Seiten, ISBN 978-3-423-42813-2
Autorenporträt
Portrait des Autors Dorothy Baker

Dorothy Baker

Dorothy Baker (1907 - 1968) stammte aus Montana. Sie studierte in Los Angeles Französische Sprache und erhielt u.a. ein Guggenheim Fellowship. Sie war verheiratet mit ...
Buchspecial
Special

Dorothy Baker: Zwei Schwestern

Dorothy Baker wird nun endlich auch in Europa gewürdigt. Erfahren Sie, wie ihr Roman ›Zwei Schwestern‹ seinen Weg zu uns gefunden hat und lesen Sie im Vorwort über die vielschichtige und provozierende Gesellschaftskritik im Roman!
Themenspecial
Special

dtv Wiederentdeckungen

Große Werke der Weltliteratur ... wiederentdeckt und neu übersetzt!

Pressestimmen

Brigitte, Juni 2017
»Manche Bücher sind so großartig, dass sie auch ein halbes Jahrhundert in der Versenkung verbringen können, ohne Staub anzusetzen.«
Für Sie, Juli 2016
»Dorothy Bakers 60er-Jahre-Roman fasziniert bis heute.«
Stefan Sprang, hr 1, Dezember 2015
»Das ist der Stil, einfach sehr pointiert und klar.«
Martin Halter, Badische Zeitung, November 2015
»Nur wenige können so elegant und virtuos mit Worten, klassischen Zitaten, freudianischen und mythologischen Symbolen spielen und gleichzeitig rühren und fesseln.«
Ulrich Greiner, Die Zeit, November 2015
»Dabei ist dieser Roman, erstmals vor vierzig Jahren auf Deutsch erschienen und seitdem vergessen, ein wirklicher Fund.«
Philipp Haibach, Die Welt kompakt, November 2015
»Dieser wiederentdeckte Roman führt komisch und tragisch-kühl über die Brücken menschlicher Abgründe, buchstäblich über die Golden Gate Bridge.«
Manuela Reichart, RBB Kulturradio, November 2015
»Wie schwer ein Leben als Teil eines Zwillingspaares ist, wie sehr ein einzelner Mensch durch die Dopplung geprägt ist, davon erzählt die Autorin mit großem Einfühlungsvermögen.«
MADAME Beauty, November 2015
»Die Wiederentdeckung der einst gefeierten US-Schriftstellerin (1907-1968) lohnt sich, wie dieser intelligente, scharfzüngige und witzige Roman von 1962 beweist.«
Peter Pisa, Kurier, Oktober 2015
»Ein dunkler Roman ist das, aber munter, locker, sehr elegant ist es geschrieben.«
Ruth Fühner, hr 2, September 2015
»Ich finde: eine wirklich sehr, sehr bemerkenswerte Wiederentdeckung.«
Brigitte, September 2015
»Manche Bücher sind so großartig, dass sie auch ein halbes Jahrhundert in der Versenkung verbringen können, ohne Staub anzusetzen.«
Nürnberger Nachrichten, Juni 2017
»Gott sei Dank wiederentdeckt.«
Hellweger Anzeiger, April 2017
»Brillante Sprache in einer aufwühlenden Geschichte.«
Marianne Jauernig, Deutscher Evangelischer Frauenbund, März 2017
»Nicht nur die witzigen und schlagfertigen Dialoge der Schwestern weisen Dorothy Baker als elegante Erzählerin aus, sondern vor allem, wie sie eine drohende Tragödie fast in eine Komödie wandeln kann.«
Sabine Kubendorff, Neue Westfälische , März 2016
»Wer einmal angefangen hat, dieses Buch zu lesen, wird nicht mehr aufhören können.«
Westfälische Nachrichten, März 2016
»Baker ist eine elegante Erzählerin, die auch düstere Szenarien mit Humor zu würzen weiß, schlagfertige Dialoge haben nichts von ihrem Charme verloren.«
vonmainbergsbuechertipps.wordpress.com, März 2016
»Dorothy Bakers Erzählstil punktet mit viel Emotionalität und einer sehr speziellen Sprache.«
Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln, März 2016
»Es geht um Unabhängigkeit, Seelenverwandtschaft und innere Freiheit.«
Doris Göldner, bn.bibliotheksnachrichten, März 2016
»Der außergewöhnliche Erzählstil, die Darstellung der Heldinnen, die ohne Klischees auskommt und der psychologisch fesselnde Plot machen dieses Buch sehr empfehlenswert!«
Ahlener Zeitung, März 2016
»Baker ist eine elegante Erzählerin, die auch düstere Szenarien mit Humor zu würzen weiß, schlagfertige Dialoge haben nichts von ihrem Charme verloren.«
Heike Heymann-Rienau u.a., Stadtflair, März 2016
»Eine echte Neuentdeckung!«
Doris Göldner, bn.bibliotheksnachrichten, März 2016
»Der außergewöhnliche Erzählstil, die Darstellung der Heldinnen, die ohne Klischees auskommt und der psychologisch fesselnde Plot machen dieses Buch sehr empfehlenswert!«
Sibylle Peine, Abendzeitung, Februar 2016
»Baker ist eine elegante Erzählerin, die auch düstere Szenarien mit Humor zu würzen weiß.«
Salzburger Fenster, Dezember 2015
»Ein zeitloses Werk, das auch im 21. Jahrhundert seine Gültigkeit hat.«
Iris Hetscher, Weser Kurier, Dezember 2015
»1962 geschrieben, in den 1950er-Jahren spielend, zeitlos großartig.«
Claudine Barries, leselupe.de, Dezember 2015
»Dorothy Baker ist eine ausgezeichnete Beobachterin und Erzählerin.«
Weser Kurier, Dezember 2015
»Baker hat einen gewitzten und spannenden Roman geschrieben, dem viele Leser zu wünschen sind.«
Birgit Ruf, Nürnberger Nachrichten, November 2015
»Eine echte Perle, die auch im Jahr 2015 keine Spur von Patina angesetzt hat.«
Tamara Dotterweich, Nürnberger Zeitung, November 2015
»Ein Dank gebührt hier auch unbedingt der Übersetzerin Kathrin Razum.«
Gabriele Weingartner, Die Rheinpfalz, November 2015
»Man merkt Dorothy Bakers Roman nicht an, dass er vor 53 Jahren entstanden ist und in den späten 1950ern spielt.«
News, November 2015
»Dorothy Bakers Roman ›Zwei Schwestern‹ unterhält mit düsterer Noblesse.«
Heppenheim Extra, November 2015
»Dieses Buch ist eine bemerkenswerte Wiederentdeckung.«
Petra Samani, buchblinzler.blogspot.de, November 2015
»Dieses Buch ist eine wunderbare Wiederentdeckung.«
5 plus, November 2015
»Bei aller Dramatik hat Baker einen witzigen, leichten Ton.«
Oberösterreichische Nachrichten, November 2015
»Dorothy Bakers aufwühlenden Roman ›Zwei Schwestern‹ nun auch auf Deutsch wiederzuentdecken, ist eine tolle Sache.«
Ruth Roebke, kommbuch.de, Oktober 2015
»Dorothy Baker ist eine großartige Stilistin. Ihre Sätze sind doppelbödig und vibrieren vor Energie.«
Günter Keil, guenterkeil.wordpress.com, Oktober 2015
»Zeitlos gut.«
Glaube und Leben, Oktober 2015
»Wie die beiden miteinander kämpfen, mit geschliffenen Worten, geschliffene Cocktailgläser in den Händen, ist extrem spannend und für jede Schwester zu Herzen gehend.«
Stefanie Theile, buchtipp-neuerscheinungen.de, Oktober 2015
»Unbedingt lesen, wenn Sie psychologische Romane mögen.«
Elle, Oktober 2015
»Zeitlos aktuell.«
Ellen Pomikalko, BuchMarkt, Oktober 2015
»Ein durchaus originelles Stück Literatur.«
Christian Dunker, Geistesblüten, Oktober 2015
»Tiefsinnig und scharfzüngig porträtiert in ›Zwei Schwestern‹ die US-amerikanische Gesellschaft in den frühen 1960ern.«
Die Presse Kultur Magazin, Oktober 2015
»›Zwei Schwestern‹ ist nicht nur ein spannendes, sondern auch ein weises Buch (...).«
Felicia Mutterer, Straight, Oktober 2015
»›Zwei Schwestern‹ ist ein klug geschriebenes Buch über das Loslassen, über das Sich-selbst-Finden und –Neu-Erfinden, und auch über die Liebe und Seelenverwandtschaft.«
dieterwunderlich.de, September 2015
»›Zwei Schwestern‹ist ein mitreißender, meisterhaft komponierter Roman.«
Stefanie Rufle, booksection.de, September 2015
»Der außergewöhnliche und hervorragende Erzählstil ist zeitlos, die Dialoge exzellent und die Handlung vom ersten Moment an mitreißend und fesselnd – ein atemberaubender Roman, der noch lange nachhallt.«
Siegener Zeitung, September 2015
»Ein hochintelligenter , witziger, vielschichtiger und scharfzüngiger Roman (...).«
Brigitte Siegmund, buch aktuell, August 2015
»Ein vielschichtiger und provozierender Roman.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Als Dorothy Baker diesen Roman (Erscheinungstermin der englische sprachigen Originalausgabe 1962) schrieb waren viele der heutigen Leser nicht einmal geboren, sie schrieb ihn in einer Zeit als es für viele Frauen das Höchste Glück auf Erden war zu heiraten und eine Familie zu gründen, es aber auch schon Frauen gab, denen das nicht genügte die ihren eigenen Weg gehen wollten. Cassandra Edwards scheint mir eine davon zu sein, sie will unabhängig und selbstbestimmt leben, sich an keinen Mann binden, eigentlich an niemanden, aber sie kann das nicht allein, sie braucht dazu ihre Zwillingsschwester Judith, mit der sie sich bis vor kurzem eine Wohnung und praktisch ihr ganzes Leben teilte, ihre zweite Hälfte, bevor diese nach New York ging. Als Cassandra überraschend die Einladung zu Judiths Hochzeit bekommt, will sie alles daran setzen die Hochzeit zu verhindern, denn ohne Judith, ihre Seelenverwandte ihre zweite Hälfte, kann und will Cassandra nicht leben. Bedenkt man die Zeit, in der dieses Buch entstand, so ist dieses sehr offen, die Autorin spricht über Selbstmordgedanken und sogar über einen Selbstmordversuch und ganz ganz leise auch von der Homosexualität der Protagonistin Cassandra, die weder sich noch ihrer Umwelt ihre Neigung eingestehen mag. Im Laufe des Buches scheint sich Cassandra damit abzufinden, das ihr Leben zukünftig ohne Judith verlaufen wird, sie hilft beim ausrichten der Hochzeit und will Judith das gemeinsam erworbene Klavier schenken, was diese aber ablehnt, da ihr zukünftiger Mann kein Verständnis für Musik hat, dieses Zugeständnis zeigt meiner Meinung besonders den Unterschied der beiden Schwestern, Cassandra will frei und unabhängig von allen leben (außer wie schon erwähnt von ihrer Schwester) Judith will ihr Glück in der Ehe finden und für dieses Glück trennt sie sich sogar von ihrer Leidenschaft der Musik. Das Buch hat seine Längen, besonders da ich es im Rahmen einer Leserunde nur Häppchenweise gelesen habe, das bekam dem Lesefluss nicht gut. Die Protagonistin Cassandra, hätte ich am liebsten geschüttelt, arrogant und unverschämt, kam sie mir vor, bis ich zum Ende des Buches ihr wahres verletzliches Ich entdeckte. Judith kam mir etwas zu kurz, in sie konnte ich mich bis zum Schluss nicht ganz hineinfinden. Alles in Allem sind *Die zwei Schwestern* durchaus lesenswert, nicht ganz einfach und vielleicht etwas angestaubt, aber auf keinen Fall Mainstream.«
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