Coverbild Zwölf Wasser<br>Buch 1: Zu den Anfängen von E. L. Greiff, ISBN-978-3-423-21514-5

Zwölf Wasser
Buch 1: Zu den Anfängen

Roman
Der archaische Kampf zwischen Gut und Böse

Zwölf Quellen – zwölf große menschliche Tugenden: Auf dem Kontinent sind das Wasser und die Menschlichkeit untrennbar miteinander verbunden. Aber eine Bedrohung schwebt über der Welt, denn Quelle für Quelle versiegt. Ein Verlust, der zu gravierenden Veränderungen führt – für das Zusammenleben der Völker und für jeden einzelnen Menschen. Das Böse gewinnt an Macht …

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dtv Allgemeine Belletristik
608 Seiten, ISBN 978-3-423-21514-5
Autorenporträt

E. L. Greiff

E. L. Greiff, 1966 in Kapstadt geboren, lebt heute in den Niederlanden. Studium der Theaterwissenschaften und der Germanistik, anschließend zahlreiche freie Regiearbeiten.
Reihenspecial
Special

E. L. Greiff: Zwölf Wasser

Erfahren Sie mehr über die Fantasy-Trilogie rund um den archaischen Kampf zwischen Gut und Böse.

Pressestimmen

Bunte, Oktober 2012
»Der erste Teil eines großen Fantsy-Epos. Wir freuen uns auf mehr!«
fanstasybuch.de , Juni 2012
»Ein Roman voller Freundschaft, Liebe, Abenteuer und Gefahren.«
K.- H. Lampert, Südhessen-Woche, Oktober 2014
»E. L. Greiff hat mit ›Zwölf Wasser – Zu den Anfängen‹ eine spannende Fantasy-Geschichte geschrieben, die in einer mystischen, frühgeschichtlich anmutenden Welt spielt.«
Silke Conrads, Neue Rundschau, Januar 2013
»›Zwölf Wasser‹ ist ein phantastischer Roman mit einer lebendigen Sprache.«
Maik Kade, Buch-Magazin, Oktober 2012
»Und was für ein Auftakt!«
Tim Schmidt, buchhexe.com, Oktober 2012
»Eine sprachgewaltige, fantasievolle und abenteuerliche Reise.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Hallo, hier meine Rezension zu diesem Werk: Im Klappentext wird schon viel verraten, deswegen will ich nur einen kleinen Tick genauer auf den Inhalt eingehen. Es ist wichtig zu sagen, dass das Buch in 5 Teile aufgeteilt ist, wobei der erste Teil von Babu und seinem Hirtenvolk handelt. Dieser erste Teil scheint erst einmal nichts mit dem Klappentext gemeinsam zu haben, aber dafür der zweite Teil umso mehr und alles fügt sich dann langsam. Im zweiten Teil geht es dann um Felt und sein Volk, die Welser. Felt wird sich im Laufe der Geschichte als der eigentliche Held erweisen, jedoch ein Held der keiner sein möchte. Durch meine Erfahrungen in einer Leserunde will ich hier berichten, dass sich viele mit dem Anfang schwer getan haben und es etwas Zeit brauchte, um in die Geschichte zu kommen. Ich für mich kann das nicht bestätigen, ich empfand alles ziemlich logisch, war selten verwirrt und habe alles gut verstanden. Natührlich bleiben nach jedem Teil viele inhaltliche Fragen offen, manche klären sich aber sofort im nächsten Teil, und wenn nicht, dann wird sich alles in den nächsten zwei Bänden aufklären (hat mir der E.L. Greiff versprochen). Die Geschichte ist sehr komplex und umfangreich, es gibt auch ein ausführliches Namensverzeichnis, Erklärungen und eine Karte am Ende des Buches. Ich belasse es beim Klappentext und verrate nicht zuviel, da sich kommende Leser noch an dieser fantastischen Geschichte erfreuen sollen :-) Schreibstil: Ich bin total begeistert vom Schreibstil. E.L. Greiff hat eine Art zu schreiben, die tatsächlich mit Tolkien und anderen großen Autoren vergleichbar ist! Alles ist verständlich geschrieben, wirkt aber trotzdem anspruchsvoll und nicht wie ein Jugendbuch. Viele kleine Details sind versteckt und kommen nicht immer gleich ans Licht, was den Lesespaß erhöht. Hervorzuheben sind auch die Gedankengänge der Charaktere. Es ist meiner Meinung nach sehr anspruchsvoll, dem Leser nur so viel zu verraten, wie es auch der Charakter versteht und wahr nimmt. Es gibt keinen auktorialen Erzähler, man erfährt und lernt nur so viel, wie es auch der jeweilige Charakter macht. Das spannende ist dabei, dass manche Charaktere etwas länger brauchen, um etwas zu verstehen und Greiff schafft es genau diesen Punkt meisterhaft zu beschreiben! Die Beschreibung der Orte ist auch herausragend, da man sich alles genau vorstellen konnte und am liebsten selbst an den jeweiligen Orten dabei sein würde. Charaktere: Zwölf Wasser ist voll von interessanten Charakteren. Babu ist ein Hirte, der herausfindent, wer seinen Vater getötet hat. Daraufhin will er Rache. Babu war mir anfangs eher unsympathisch, da er sehr zurückhaltend war. Erst mit der Zeit konnte ich auch eine gewisse Sympathie für ihn entwickeln. Felt, der Welser, war mir dagegen von Anfang an äußert sympathisch. Er ist der Held, der keiner sein will, aber aus Pflichtgefühl erfüllt er seine Aufgabe und kommt um die Heldenrolle gar nicht rum. Es gibt noch viele weitere Welser mit spannenden Geschichten wie z.B. die Soldaten um Felt oder seine Frau Estrid. Die Stadt Pram ist voll von schillernden Gestalten wie z.B. Wigo oder Belendra. Am interessantesten sind aber die Undae. Diese geheimnisvollen Frauen, die aus dem Wasser lesen können. Anfangs erfährt man nicht viel über sie und sie sind auch sehr schweigsam, jedoch ändert sich das mit der Zeit. Drei von ihnen gehen auf Reise mit den Welsern und über Riva, eine ganz bestimmte Unda erfährt man im Laufe des Buches am meißten. Sie wird auch immer redseeliger und ihre Erzählungen helfen dem Verständnis der Geschichte letztendlich immer mehr und mehr. Insgesammt ist jeder Charakter für sich etwas besonderes. Keiner von ihnen ist ein wirkliches Vorbild, aber allen kann man etwas gutes abgewinnen :-) Fazit: Ich habe bei der Leserunde zu Zwölf Wasser bei Lovelybooks teilgenommen. Zu jedem Teil des Buches habe ich ausführlich etwas geschrieben. Dies kann unter folgender Adresse nachgelesen werden: http://www.lovelybooks.de/leserunde/Zwölf-Wasser-Zu-den-Anfängen-von-E-L-Greiff-968290812/ Da ich eben schon viel geschrieben habe, viel es mir jetzt auch schwer nicht zuviel zu verraten, damit zukünftigen Lesern noch etwas Spannung bleibt. Ich kann dieses Buch vollstens empfehlen. Ich habe es kaum aus der Hand legen können und freue mich schon wahnsinnig auf Band zwei. E.L. Greiff schafft eine ganz neue Welt, voller geheimnisvoller Orte, voller unglaublicher Charakter, ganze Völker und ihre Vorgeschichten. Es geht um das kostbarste Gut der Menschen, um Wasser. Eine Geschichte, in der der Mensch erst schmerzhaft lernen muss, was es bedeutet, wenn Quellwasser verschwindet und welche Auswirkungen das haben kann. \"Zwölf Wasser\" ist High Fantasy, ein Epos der filmreif ist! Und der schönste Nebeneffekt beim lesen ist, man denkt auch über das Wasser in der Realität nach, über Wassermangel in anderen Ländern und die Verschwendung in unseren Kreisen, über Verunreinigung und die Folgen. Es ist nicht nur ein spannendes Buch, sondern auch lehrreich, da man sich gezwungener Maßen automatisch mit dem wichtigsten Gut überhaupt beschäftigt, mit lebensnotwendigem Wasser! :-)«
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