9783423249140
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E. L. Greiff

Zwölf Wasser
Buch 1: Zu den Anfängen

Roman

Der archaische Kampf zwischen Gut und Böse

Wasserstände sinken, Quellen versiegen. Noch ist die Bedrohung des Kontinents kaum spürbar, die Völker leben in Frieden. Aber die dunklen Vorzeichen einer Katastrophe, weit grausamer als eine weltweite Dürre, häufen sich. Denn die Quellen spenden mehr als nur Wasser ...

Die Undae, eine Gemeinschaft von Frauen, die dem Wasser verbunden sind und darin lesen können, brechen ihr jahrhundertelanges Schweigen und warnen die Menschen. Drei von ihnen machen sich auf den langen Weg zu den zwölf Quellen mit dem Ziel, die Katastrophe vom Kontinent abzuwenden. Sie gehen nicht allein. Ein Schwertkämpfer, der sich gegen seine Bestimmung wehrt, ein junger Hirte auf der Suche nach Rache und sein Falke begleiten sie. Aber wie soll man eine ganze Welt retten, wenn es unmöglich scheint, sich selbst zu retten?

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9783423249140
1. August 2012
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Details

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dtv premium
Originalausgabe, 608 Seiten, ISBN 978-3-423-24914-0
1. August 2012

Autorenporträt

E. L. Greiff

E. L. Greiff, 1966 in Kapstadt geboren, lebt heute in den Niederlanden. Studium der Theaterwissenschaften und der Germanistik, anschließend zahlreiche freie Regiearbeiten. Neben der Autorentätigkeit arbeitet Greiff als freie Texterin für Agenturen und Unternehmen. Die Fantasy-Trilogie 'Zwölf Wasser' ist ihr Debüt als Romanautorin.

Reihenspecial

Special
E. L. Greiff: Zwölf Wasser

Erfahren Sie mehr über die Fantasy-Trilogie rund um den archaischen Kampf zwischen Gut und Böse.

Pressestimmen

fanstasybuch.de , Juni 2012
»Ein Roman voller Freundschaft, Liebe, Abenteuer und Gefahren.«
Bunte, November 2012
»Der erste Teil eines großen Fantsy-Epos. Wir freuen uns auf mehr!«
Maik Kade, Buch-Magazin, Oktober 2012
»Und was für ein Auftakt!«
Tim Schmidt, buchhexe.com, Januar 2012
»Eine sprachgewaltige, fantasievolle und abenteuerliche Reise.«
Silke Conrads, Neue Rundschau, Januar 2013
»›Zwölf Wasser‹ ist ein phantastischer Roman mit einer lebendigen Sprache.«
K.- H. Lampert, Südhessen-Woche, Januar 2014
»E. L. Greiff hat mit ›Zwölf Wasser – Zu den Anfängen‹ eine spannende Fantasy-Geschichte geschrieben, die in einer mystischen, frühgeschichtlich anmutenden Welt spielt.«

Leserstimmen

Ihre Meinung

Aleshanee, April 2015
»Ich war am Anfang etwas überrascht und am Ende einfach nur begeistert! Während ich erwartet hatte, dass die Geschichte mit der Suche nach den 12 Quellen beginnt, wird anfangs die Geschichte zu Babu dem Hirten sehr ausführlich erzählt und erst später auf die Rolle von Felt und den Undae eingegangen. Nachdem ich mich damit angefreundet hatte, fand ich die Idee sehr gut, da man einen intensiven Einblick in das Leben, die Welt und die Figuren bekommen hat. E. L. Greiff hat einen ganz wunderbar ruhigen, geruhsamen Schreibstil, der nicht auf Tempo baut, sondern damit, die Handlung in all ihren Facetten lebendig werden zu lassen. Man muss sich auf das langsame Tempo einlassen können, um es zu genießen und die anspruchsvolle Schreibweise hat mich mehr als einmal innehalten lassen: wunderschön! Erzählt wird hauptsächlich aus den Perspektiven von Babu und Felt. Babu lernt man als erstes kennen. Ein ruhiger, besonnener junger Mann im Alter von 17 Jahren, der ein beschauliches und sehr nachdenkliches Leben mit dem Hüten seiner Kafurherde verbringt. Eine bittere Wahrheit treibt ihn aus seiner Heimat fort und nur sein Falke Juhut begleitet ihn auf seiner von nun an gefährlichen Reise. Felt gehört zu den wenigen Überlebenden der Welser, der Kriegstreiber, deren Land vor über 100 Jahren durch ein Feuer komplett ausgelöscht wurde. Felt ist einer der letzten Offiziere von dem kärglichen Rest der Welser Armee und lebt mit seiner Frau und seinen Kindern kein angenehmes Leben in Goradt. Eine Stadt am Rande des Kontinents zwischen eisigen Felsklüften und steilen Hängen, wo sie mit Hunger und Entbehrungen ums Überleben kämpfen müssen. Die Undae sind Frauen, die seit Anbeginn der Zeit in einer Grotte ein stilles Leben führen. Ihre Aufgabe ist das Hüten des Wissens und das Lesen im Wasser, ähnlich Propheten, doch seit Menschengedenken haben sie nie in das Schicksal eingegriffen oder auch ein Wort an Außenstehende gerichtet. Dass jetzt drei von ihnen die Grotte verlassen, um zu den 12 Quellen, den "Anfängen" aufzubrechen, verheißt nichts gutes. E. L. Greiff hat hier eine ganz besondere Welt entstehen lassen, die durch den eindringlichen Schreibstil zum Leben erweckt wird. Alles wird anschaulich und lebendig beschrieben, egal ob es sich um die Landschaft, die Charaktere oder die Hintergründe handelt. Man weiß zuerst nicht genau, wohin das ganze führen wird und somit hat mich die Neugier ständig weitergetrieben. Immer tiefer wird man in das Schicksal dieser Welt hineingezogen in der nichts geringeres auf dem Spiel steht, als der Verlust der Menschlichkeit und jedes Detail erhält seine Bedeutung und ist schlüssig für den Verlauf der Geschichte. Gerade das Unerwartete macht es spannend, die Atmosphäre hat mich total gefangen genommen und die ausgefallenen Ideen machen das Ganze zu etwas besonderem. Die speziellen Tiere, die Jahreszeiten und die Zeitrechnung, die sagenumwobenen Orte stimmen die Geschichte zu einem runden Bild ab. Hinten im Buch gibt es auch einen Landkarte und ein paar Erläuterungen dazu. Es ist eine Parabel auf die Geschichte der Menschen, die mich tief beeindruckt und begeistert hat. Die Parallelen zu unserer Welt sind sehr subtil, aber greifbar und berührend und ich muss noch einmal den ausdruckstarken und faszinierenden Schreibstil hervorheben. In ihrer ruhigen Art hat die Autorin hier alles so treffend und doch symbolisch beschrieben, was mich selten so beeindruckt hat wie hier. Ich freue mich sehr auf die Fortsetzung! Fazit Ich bin einfach nur begeistert von dieser behutsam erzählten und ergreifenden Geschichte über das Schicksal der Völker, das mit uns mehr gemeinsam hat, als man am Anfang vermuten würde. Ein beeindruckender Schreibstil, der seinesgleichen sucht und ein Schicksal, das mich tief berührt hat.«
ANTWORTEN
Lejla, September 2012
»Hallo, hier meine Rezension zu diesem Werk: Im Klappentext wird schon viel verraten, deswegen will ich nur einen kleinen Tick genauer auf den Inhalt eingehen. Es ist wichtig zu sagen, dass das Buch in 5 Teile aufgeteilt ist, wobei der erste Teil von Babu und seinem Hirtenvolk handelt. Dieser erste Teil scheint erst einmal nichts mit dem Klappentext gemeinsam zu haben, aber dafür der zweite Teil umso mehr und alles fügt sich dann langsam. Im zweiten Teil geht es dann um Felt und sein Volk, die Welser. Felt wird sich im Laufe der Geschichte als der eigentliche Held erweisen, jedoch ein Held der keiner sein möchte. Durch meine Erfahrungen in einer Leserunde will ich hier berichten, dass sich viele mit dem Anfang schwer getan haben und es etwas Zeit brauchte, um in die Geschichte zu kommen. Ich für mich kann das nicht bestätigen, ich empfand alles ziemlich logisch, war selten verwirrt und habe alles gut verstanden. Natührlich bleiben nach jedem Teil viele inhaltliche Fragen offen, manche klären sich aber sofort im nächsten Teil, und wenn nicht, dann wird sich alles in den nächsten zwei Bänden aufklären (hat mir der E.L. Greiff versprochen). Die Geschichte ist sehr komplex und umfangreich, es gibt auch ein ausführliches Namensverzeichnis, Erklärungen und eine Karte am Ende des Buches. Ich belasse es beim Klappentext und verrate nicht zuviel, da sich kommende Leser noch an dieser fantastischen Geschichte erfreuen sollen :-) Schreibstil: Ich bin total begeistert vom Schreibstil. E.L. Greiff hat eine Art zu schreiben, die tatsächlich mit Tolkien und anderen großen Autoren vergleichbar ist! Alles ist verständlich geschrieben, wirkt aber trotzdem anspruchsvoll und nicht wie ein Jugendbuch. Viele kleine Details sind versteckt und kommen nicht immer gleich ans Licht, was den Lesespaß erhöht. Hervorzuheben sind auch die Gedankengänge der Charaktere. Es ist meiner Meinung nach sehr anspruchsvoll, dem Leser nur so viel zu verraten, wie es auch der Charakter versteht und wahr nimmt. Es gibt keinen auktorialen Erzähler, man erfährt und lernt nur so viel, wie es auch der jeweilige Charakter macht. Das spannende ist dabei, dass manche Charaktere etwas länger brauchen, um etwas zu verstehen und Greiff schafft es genau diesen Punkt meisterhaft zu beschreiben! Die Beschreibung der Orte ist auch herausragend, da man sich alles genau vorstellen konnte und am liebsten selbst an den jeweiligen Orten dabei sein würde. Charaktere: Zwölf Wasser ist voll von interessanten Charakteren. Babu ist ein Hirte, der herausfindent, wer seinen Vater getötet hat. Daraufhin will er Rache. Babu war mir anfangs eher unsympathisch, da er sehr zurückhaltend war. Erst mit der Zeit konnte ich auch eine gewisse Sympathie für ihn entwickeln. Felt, der Welser, war mir dagegen von Anfang an äußert sympathisch. Er ist der Held, der keiner sein will, aber aus Pflichtgefühl erfüllt er seine Aufgabe und kommt um die Heldenrolle gar nicht rum. Es gibt noch viele weitere Welser mit spannenden Geschichten wie z.B. die Soldaten um Felt oder seine Frau Estrid. Die Stadt Pram ist voll von schillernden Gestalten wie z.B. Wigo oder Belendra. Am interessantesten sind aber die Undae. Diese geheimnisvollen Frauen, die aus dem Wasser lesen können. Anfangs erfährt man nicht viel über sie und sie sind auch sehr schweigsam, jedoch ändert sich das mit der Zeit. Drei von ihnen gehen auf Reise mit den Welsern und über Riva, eine ganz bestimmte Unda erfährt man im Laufe des Buches am meißten. Sie wird auch immer redseeliger und ihre Erzählungen helfen dem Verständnis der Geschichte letztendlich immer mehr und mehr. Insgesammt ist jeder Charakter für sich etwas besonderes. Keiner von ihnen ist ein wirkliches Vorbild, aber allen kann man etwas gutes abgewinnen :-) Fazit: Ich habe bei der Leserunde zu Zwölf Wasser bei Lovelybooks teilgenommen. Zu jedem Teil des Buches habe ich ausführlich etwas geschrieben. Dies kann unter folgender Adresse nachgelesen werden: http://www.lovelybooks.de/leserunde/Zwölf-Wasser-Zu-den-Anfängen-von-E-L-Greiff-968290812/ Da ich eben schon viel geschrieben habe, viel es mir jetzt auch schwer nicht zuviel zu verraten, damit zukünftigen Lesern noch etwas Spannung bleibt. Ich kann dieses Buch vollstens empfehlen. Ich habe es kaum aus der Hand legen können und freue mich schon wahnsinnig auf Band zwei. E.L. Greiff schafft eine ganz neue Welt, voller geheimnisvoller Orte, voller unglaublicher Charakter, ganze Völker und ihre Vorgeschichten. Es geht um das kostbarste Gut der Menschen, um Wasser. Eine Geschichte, in der der Mensch erst schmerzhaft lernen muss, was es bedeutet, wenn Quellwasser verschwindet und welche Auswirkungen das haben kann. \"Zwölf Wasser\" ist High Fantasy, ein Epos der filmreif ist! Und der schönste Nebeneffekt beim lesen ist, man denkt auch über das Wasser in der Realität nach, über Wassermangel in anderen Ländern und die Verschwendung in unseren Kreisen, über Verunreinigung und die Folgen. Es ist nicht nur ein spannendes Buch, sondern auch lehrreich, da man sich gezwungener Maßen automatisch mit dem wichtigsten Gut überhaupt beschäftigt, mit lebensnotwendigem Wasser! :-)«
ANTWORTEN
Schnuffelchen, August 2012
»Dieses Buch ist der Wahnsinn. Ich konnte schon lange nicht mehr so intensiv in eine andere Welt abtauchen. Als erstes Band einer Trilogie konzipiert, entführt uns der Autor in eine Welt die so anders ist als unsere und dann auch wieder nicht. Während des Lesens fühlte ich mich immer wieder das "Der Herr der Ringe" erinnert. Nicht weil sich die Geschichte so ähnlich wäre sondern wegen der Größe der Geschichte, den Raum den sie sich in meinem Denken nimmt, der Möglichkeiten an Interpretationen. Der 1. Band gliedert sich in 5 Teile. In den ersten 3 Bänden lernt man 3 Völker dieser Welt kennen und beginnt damit eine Reise, welche in Teil 4 und 5 jeweils eine Fortsetzung und auch ein Ende findet. Teil 1 gehört den Merzer, ein Hirtenvolk bestehend aus vielen Clans, welchen sich unter einem Herrscher (Thon) vereint hat und zu Reichtum kam. In diesem Volk wird das Augenmerk auf Babu gelenkt, dem Neffen des Herrscher. Auch wenn er ein scheinbar geborener Hirte ist, so fühlt er sich auf unbestimmte Art fremd in seinem Volk. Er sucht die Einsamkeit und findet Juhut, einen Falken. Durch diesem Falken und einen Verrat in seiner Vergangenheit findet er zu den Undae und wird zum Teil der Reise. Teil 2 bringt uns den Welsen näher. Ein stolzes Volk von Krieger/Soldaten und Schmieden und doch eine verbranntes Volk, im wahrsten Sinne es Wortes. In ihrer Bergstadt Goradt fristen sie ein Leben im Schatten dessen was sie einst hatten und waren. Sie fühlen sie Klein und doch werden Sie selbst 100 Soldern nach dem großen Feuer noch als groß und bedrohlich vom Rest der Welt wahrgenommen. Doch durch Felt, dem Meister der Wache, kommt so etwas wie Hoffnung zurück in die Welt der Welsen und auch der Pramen. Den er verkörpert alles wofür Weslien früher stand, nur er selbst muß dies noch begreifen. Teil 3 zeigt uns die prächtige Stadt Pram, doch auch dort steht nicht alles zum Besten und schon greifen dunkle Dämonen nach der Macht. Und mit ihr kommt der Untergang, nicht nur für Pram. Teil 4 und 5 behandelt die Reise und die Suche. Doch nicht nur die Quellen sind das Ziel und viele Hindernisse stehen im Weg. Ich liebe dieses Buch, den Schreibstil, die Charaktere, die Welt in die sie mich entführt. Sicher Anfangs ist es nicht einfach. Es gibt viel neue Volker, Personen, selbst die Zeitrechnung ist anders. Doch wenn man sich darauf einlässt, sich von der Geschichte gefangen nehmen lässt, dann stört es überhaupt nicht. Bis auf eine kurzen Stolperstein in Teil 4, wo die Gruppe eben noch in Pram und plötzlich schon eine Woche wieder unterwegs ist, fließt die Geschichte dahin. Wie ein Strom der durch die Geschichte führt. Angefühlt mit der Tragödie eines Brudermordes und der Dramatik einer hungernden Volkes und dem Übermaß einer Stadt die von allem zuviel hat , sowie dem langsamen Ausglühen von etwas das im Dunklen liegt, von dem man weiß das es passiert, doch das sich nicht in Worte fassen lässt und schon gar nicht Begreifbar ist, für Menschen die bisher nie über ihren Horizont und ihre Grenzen schauen und gehen mussten/wollten. Noch hat man wenig vom Volk der Kwother, der Seguren und der Steppenläufer erfahren. Diese werden wohl im 2. Band zu der Geschichte, dem Strom der Ereignisse stoßen. Ich freue mich schon jetzt darauf und kann es kaum erwarten. Eine Geschichte voll Mythen und Legenden und doch voll Realitäten, so voll Geheimnissen und doch voll Wahrheit.«
ANTWORTEN
Star_walker, August 2012
»Zwölf Wasser - zu den Anfängen ist der Auftakt einer Trilogie der Autorin E.L. Greiff. Das Buch beinhaltet eine schöne Karte, sowie ein Verzeichnis über die Charaktere und Informationen über Sprache etc. Babu. Der Sohn des Friedens. Ein Hirte und später ein Falkner. Gezeichnet vom Schicksal und Verraten vom Freund. Felt: Ein Offizier. Liebender Vater. Berrufen von den Undae und bewaffnet mit dem Schwert eines Königs. Die Wege der beiden treffen sich, als die Undae eine Veränderung im Wasser spüren. Denn die zwölf Quellen, die für die Menschlichkeit stehen beginnen zu versiegen. Ohne sie ist die Menschheit verloren, denn was ist das Leben schon ohne Liebe, Freundschaft und anderen Werte? Sie machen sich auf die Reise herauszufinden, warum die Quellen versiegen. Geführt durch eine Unda und begleitet von Juhut, Babus Falken. Sie bereisen eine der vielfältigsten Welten, die es gibt, bestehend aus mächtigen Städten, weiten Täler verbrannter Erde. Dabei finden sie auch mehr über die Vergangenheit ihres Landes heraus, die unmittelbar mit der Zukunft ihres Kontinents verknüpft ist. Ich gehe mit gemischten Gefühlen an diese Rezension ran, denn einerseits war die Welt, die ich bereiste unglaublich, du bist in das Buch eingetaucht und durch die Detailierten Beschreibungen durch sie hindurchgewandert. Du hast die verschiedensten und aufregendsten Völker kennengelernt und eine einmalige Welt. An manchen Stellen konntest du nicht mehr aufhören zu lesen. Auf der anderen Seite war der Anfang etwas schwer zu verstehen und manche Stellen etwas zäh. Die Charaktere sind sehr vielfältig und haben alle ihre Eigenarten. Da du nicht weist, wer am Ende die Reise überlebt oder nicht, hast du einen ständigen Nervenkitzel und hoffst auf denen Lieblingscharacter. (Auch wenn ich enttäsucht wurde) Das Cover ist einfach toll. Man kann stundenlang auf das Buch starren. Fazit: Trotz einiger langweiliger Stellen bin ich von dieser Welt und der Philosophie in diesem Buch begeistert. Deshalb vergebe ich vier Sterne.«
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thekittenhasclaws, Juli 2012
»Wasserknappheit verpackt in einem Fantasy Roman, ich freu mich schon. Wenn wir nicht aufhören Wasser zu verschwenden müssen wir uns vllt demnächst ebenfalls darüber Gedanken machen. Übrigens gefällt mir die Blogeinträge hier gut, die Beiträge machen einen nachdenklich. Da ich ja sowieso einen Faible für High Fantasy habe bin ich schon sehr gespannt ?«
ANTWORTEN
Marcel Linssen, Dezember 2011
»Sehr spannend! Klingt nach dem ´Lord of the Rings´ nachfolger. Nur besser. Werde es kaufen, lesen und wenn ja.. empfehlen.«
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04.07.2012

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