9783423134415
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Edgar Hilsenrath

Der Nazi & der Friseur

Roman

Edgar Hilsenraths Weltbestseller in Neuausgabe.

»Ich bin Max Schulz, unehelicher, wenn auch rein arischer Sohn der Minna Schulz ...« So beginnt Edgar Hilsenraths berühmter Roman über den SS-Mann und Massenmörder, der in die Rolle seines Opfers Itzig Finkelstein schlüpft und ein angesehener Bürger und Friseursalonbesitzer in Tel Aviv wird.

»Dem Romancier Edgar Hilsenrath gelingt in ›Der Nazi und der Friseur‹ scheinbar Unmögliches – eine Satire über Juden und SS ...] Ein blutiger Schelmenroman, grotesk, bizarr und zuweilen von grausamer Lakonik, berichtet von dunkler Zeit mit schwarzem Witz.« (Der Spiegel)

Erhältlich als
  Taschenbuch
9783423134415
1. März 2006
978-3-423-13441-5
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Details

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dtv Literatur
480 Seiten, ISBN 978-3-423-13441-5
Lehrerprüfexemplar
1. März 2006

Autorenporträt

Edgar Hilsenrath

Edgar Hilsenrath wurde am 2. April 1926 in Leipzig geboren. 1938 flüchtete er mit der Mutter und dem jüngeren Bruder nach Rumänien. 1941 kam die Familie in ein jüdisches Ghetto in der Ukraine. Hilsenrath überlebte und wanderte 1945 nach Palästina, 1951 in die USA aus. 1989 erhielt er den Alfred-Döblin-Preis, 1992 den Heinz-Galinski-Preis, 1994 den Hans-Erich-Nossack-Preis, 1996 den Jakob-Wassermann-Preis und Hans-Sahl-Preis. Edgar Hilsenrath lebt heute in Berlin.

Preise und Auszeichnungen

Alfred-Döblin-Preis

1989

Pressestimmen

Deutschlandfunk / DeutschlandRadio Kultur, November 2010
»Schwärzester Slapstick, unterhaltsam, poetisch, deftig in der Sprache und spannend wie ein Krimi.  «
Neues Deutschland, Februar 2007
»…ein Roman, den man nicht vergisst.«
stern
»Hilsenraths Buch ist eine Henkersballade, die mit dem Entsetzen Spott treibt.«
Kieler Nachrichten
»Ironie, Satire, schwarze Komödie? Was auch immer – dieses Buch ist ein großer Wurf.«

Leserstimmen

Ihre Meinung

Thomas Mesche, Januar 2007
»Der Autor hatte Charlie Chaplins "Der große Diktator" als Vorlage.«
ANTWORTEN
Monika Berger Hutchings, Januar 2007
»Danke! Ich finde es sehr gut, dass Sie einige Informationen zur Übersicht zusammengestellt haben. Ich habe das Werk meinen Schülern vor einem Jahr als Zusatzwerk für die Deutschmatura (Gymnasium in der Schweiz) gegeben. Einige Schüler waren begeistert. Ich würde das Buch gerne noch genauer behandeln, es hat so viel Spannendes, Symbolhaftes darin. Leider fehlt im Alltag die Zeit... Vielen Dank für die Unterstützung. Monika Berger Hutchings«
ANTWORTEN
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