Coverbild Goodbye Leningrad von Elena Gorokhova, ISBN-978-3-423-40958-2
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Goodbye Leningrad

Ein Memoir
»Unglaublich gut geschrieben.« Frank McCourt

Lena wächst in einem typisch sowjetischen Wohnblock auf: Die Fassade bröckelt, die Mülltonnen im Hof quellen über, in der Wohnung trocknen neben der Wäsche auch die im Wald gesammelten Pilze. Schon früh lernt sie, wie wichtig es ist, ihre wahren Gedanken und Gefühle für sich zu behalten. Vor allem wenn man sich wie Lena in die Sprache des Klassenfeindes verliebt hat: Der Englischunterricht wird zum Fenster in eine andere Welt. Als der amerikanische Gaststudent Robert ihr einen Heiratsantrag macht, zögert Lena nicht lange: Mit 20 Kilo Gepäck checkt sie ein in ein neues Leben.

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Coverbild Goodbye Leningrad von Elena Gorokhova, ISBN-978-3-423-40958-2
1. Dezember 2011
978-3-423-40958-2
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   Taschenbuch
Coverbild Goodbye Leningrad von Elena Gorokhova, ISBN-978-3-423-14273-1
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978-3-423-14273-1
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eBook
Aus dem Englischen von Saskia Bontjes van Beek
432 Seiten, ISBN 978-3-423-40958-2
Autorenporträt
Portrait des Autors Elena Gorokhova

Elena Gorokhova

Elena Gorokhova, geboren 1955 in Leningrad, dem heutigen Sankt Petersburg, studierte Englisch an der Staatlichen Universität Leningrad, bevor sie 1980 die damalige ...
Übersetzerporträt

Saskia Bontjes van Beek

Saskia Bontjes van Beek, geboren 1958, hat in Hamburg und Paris Romanistik und Kunstgeschichte studiert. Sie übersetzt aus dem Englischen und Französischen und hat ...

Pressestimmen

Doreen Liebing, Ostthüringer Zeitung, März 2012
»Für den Leser dieses Buches ist es Lenas eigenwillige Betrachtungsweise, die ihm dieses Stück Zeitgeschichte eindrucksvoll nahebringt.«
Münchner Merkur, März 2012
»Ein kundiger wie lebendiger Rückblick auf das Leben einer gutbürgerlichen russischen Familie vor Glasnost und Perestroika.«
Marie-Louise Zimmermann, Berner Zeitung, Februar 2012
»Zuvor aber hat man viel Interessantes, Erstaunliches, oft Tragikomisches erfahren in dieser glänzend geschriebenen Innenansicht einer sehr fremden Gesellschaft.«
focus.de, Januar 2012
»Ein ebenso kundiger wie lebendiger Rückblick auf das Leben einer gutbürgerlichen Familie vor Glasnost und Perestroika.«
Olga Hochweis, Deutschlandradio Kultur, Radiofeuilleton, Januar 2012
»Über ihre persönliche Geschichte hinaus gelingt Elena Gorokhova ein so bewegendes wie humorvolles Psychogramm ihrer Heimat.«
Barbara Mader, Kurier, Wien, Januar 2012
»Gorokhova schreibt ohne Bitterkeit. Genaue Beobachterin, ortet sie selbst in der Mangelversorgung Situationskomik.«
Glamour, Januar 2012
»Selten war Geschichtsunterricht so unterhaltsam.«
Freiburger Nachrichten, Dezember 2011
»Schön und einfühlsam erzählt die Autorin ihre Lebenserinnerungen, die von der Übersetzerin meisterhaft ins Deutsche übertragen wurden.«
Kieler Nachrichten, Dezember 2011
»Mit dem Abstand von fast drei Jahrzehnten erinnert sie sich bisweilen an ein Land, das es so, wie sie es verlassen hat, nicht mehr gibt.«
Annabelle, Zürich, Dezember 2011
»Eine dichte, wunderschön geschriebene Autobiografie.«
NEON, Januar 2011
»In Gorokhovas Roman geht es um Unterdrückung und Freiheitsdrang, Anpassung und Mut. Völlig unpathetisch.«
Der evangelische Buchberater, Juni 2012
»Autobiografischer, fesselnder Roman, der in klarer, flüssiger Sprache sehr anschaulich ein Bild der ehemaligen Sowjetunion zeichnet«
Fantasia 371e, Juni 2012
»(...) ein hochinteressantes und ausgesprochen lesenswertes Buch.«
Nürnberger Zeitung, Juni 2012
»(...) wunderbare Erinnerungen an eine Kindheit und Jugend im Kommunismus (...).«
Freies Wort, Suhl, März 2012
»Tragikomisches mischt sich mit in seiner Absurdität kaum Fassbaren.«
Hellweger Anzeiger, Januar 2012
»Das Resultat: ein interessantes, ehrliches und authentisches Buch.«
Altmühl-Bote, Januar 2012
»Ein gut geschriebenes, lesenswertes Buch.«
Ellen Pomikalko, BuchMarkt, Januar 2012
»Eloquent entfaltet die heutige Linguistik-Dozentin aus New Jersey ihre Kindheit und Jugend im Stalinreich der Sechziger und Siebziger.«

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