Coverbild Wie ich mich auf einer Parkbank in einen bärtigen Mann mit sehr braunen Augen verliebte von Emmy Abrahamson, ISBN-978-3-423-21726-2
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Wie ich mich auf einer Parkbank in einen bärtigen Mann mit sehr braunen Augen verliebte

Roman
Eine der charmantesten, lustigsten und traurigsten Liebesgeschichten, die Sie je lesen werden!

Die 29-jährige Schwedin Julia lebt mit ihrem Kater Optimus in Wien und gibt ambitionierten Wirtschaftsbossen und Langzeitarbeitslosen Englischunterricht. Sie fühlt sich so einsam, dass sie an Marktforschungsumfragen und kostenlosen Hörtests teilnimmt, nur um die Zeit totzuschlagen. Doch dann passiert das Märchen: Sie verliebt sich. Julias Verehrer entspricht nur ganz und gar nicht dem Ritter in der strahlenden Rüstung. Er lebt in einer Hecke im Stadtpark und benötigt dringend eine Dusche. Aber dafür hat er zwei sehr überzeugende Argumente ‒ nämlich die größten braunen Augen der Welt!

Erhältlich als
   Taschenbuch
Coverbild Wie ich mich auf einer Parkbank in einen bärtigen Mann mit sehr braunen Augen verliebte von Emmy Abrahamson, ISBN-978-3-423-21726-2
20. April 2018
978-3-423-21726-2
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Coverbild Wie ich mich auf einer Parkbank in einen bärtigen Mann mit sehr braunen Augen verliebte von Emmy Abrahamson, ISBN-978-3-423-43385-3
20. April 2018
978-3-423-43385-3
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Details
EUR 9,95 € [DE], EUR 10,30 € [A]
dtv Allgemeine Belletristik
Deutsche Erstausgabe, 288 Seiten, ISBN 978-3-423-21726-2
Autorenporträt
Portrait des Autors Emmy Abrahamson

Emmy Abrahamson

Emmy Abrahamson wuchs unter anderem in Moskau auf, studierte in London und Manchester und arbeitete als Schauspielerin in Amsterdam und Wien. Heute lebt sie als Autorin ...
Übersetzerporträt
Portrait des Autors Anu Stohner

Anu Stohner

Anu Stohner, geboren 1952 in Helsinki, lebt als Übersetzerin und Autorin in Altlußheim am Rhein. Für ihre Übersetzungen aus dem Finnischen, Schwedischen und Englischen ...

Pressestimmen

oebp.at, Juli 2018
»Das Buch lässt sich herrlich rasch lesen, ist eine wunderbare Sommerlektüre und in jedem Fall lesenswert!«
Torfkurier, Juli 2018
»Ein entspanntes Lesevergnügen.«
tina, Juni 2018
»Zum Lachen und Weinen schön!«
Mareike Kosber, Freizeit-Revue, Juni 2018
»Besser als jeder Liebesroman!«
Meins, Juni 2018
»Zum Lachen und Weinen schön!«
Anyah Fredriksson, angisbuecherkiste.blogspot.com, Juni 2018
»Sehr gerne vergebe ich diesem Buch fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es natürlich weiter, ein Roman, der sich hervorragend als Urlaubslektüre eignet und sich wunderbar angenehm lesen lässt.«
Buchjournal extra, Juni 2018
»Die Schwedin Julia verliebt sich in den obdachlosen Ben: ein warmherziger Roman, leicht und prickelnd wie der Sommer.«
Antje Spitzner, Das BLV, Mai 2018
»Emmy Abrahamson hat mit weisem Witz ein herrlich frisches Buch mit unvorhersehbaren Wendungen geschrieben; eins, das das Prädikat ›mehrmals zu lesen‹ völlig zu Recht verdient.«
Kieler Nachrichten, Mai 2018
»Der wohl schönste, fantasievollste Liebesroman dieses Frühjahrs.«
Doris Mayr, Donaukurier, August 2018
»Emmy Abrahamsons Liebesgeschichte ist lustig, überraschend und ein kleines bisschen traurig.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Genauso lustig und charismatisch, wie die Autorin selbst. Nichts wird beschönigt, trotzdem wunderbar!!! Danke liebe Emmy Abrahamson.«
ANTWORTEN
»Was das Herz begehrt Hast Du Dich schon mal in den richtigen, völlig falschen Mann verliebt? Ich weiß, das klingt verwirrend, doch genau so ergeht es Julia. Sie verliebt sich in Ben mit den tollsten brauen Augen, die sie je gesehen hat. Und er verliebt sich in sie. Aber er ist ein Penner und lebt in einer großen Hecke im Park ... Dies ist eines der Bücher, in das man nur mal kurz reinlesen will und schon mittendrinn ist. Emmy Abrahamson beschreibt sehr witzig ihre eigene Liebesgeschichte – ja, die Geschichte ist wahr! Julia arbeite als Englischlehrerin am Berlitz Institut in Wien. Eigentlich ist sie Schwedin, aber vor 5 Jahren wegen ihrem Freund nach Österreich gezogen. Die Beziehung hielt nicht, aber Julia blieb. Ihr Leben ist ziemlich eingefahren (um nicht zu sagen langweilig). Sie gibt so viel Unterricht, wie sie nur kann und die Wochenenden versucht sie irgendwie totzuschlagen, da ihre Freunde alle verheiratet sind und keine Zeit haben. „Ich mag mein Leben. ... Ich brauche nicht mehr, und meine Einsamkeit macht mich weder unglücklich noch möchte ich ihretwegen bemitleidet werden.“ (S. 41) Und nun ist da also Ben, der ihr bereits beim Kennenlernen sagt, dass sie die Frau seines Lebens ist und sie heiraten und Kinder haben werden. Es ist das tollste Date, das sie je hatte. „Unter seinem Schmutz ist Ben einer der schönsten Männer, denen ich je begegnet bin, und er besitzt ein erstaunliches Maß an Selbstsicherheit, Stolz und Humor.“ (S. 64) Aber sie schämt sich für ihn. Kann sie eine Beziehung mit einem Penner haben? Ihre Freunde sagen nein, doch sie springt über ihren Schatten und lässt ihn bei sich einziehen. Natürlich prallen da Welten aufeinander. Er trinkt ziemlich viel Alkohol (alle Penner saufen, weil man sonst bei der Kälte draußen nicht schlafen kann, erzählt er) und hatte schon viele Scheiß-Jobs – da ist er lieber Penner. Sie sind eben sehr verschieden, aber auch sehr verliebt. Ben ist immer fröhlich und sehr ehrlich, er versucht durch Schwarzarbeit für seinen Unterhalt selbst aufzukommen, aber er würde sich nie wegen ihr verbiegen oder ihre Freunde anlügen. Er schämt sich im Gegensatz zu ihr nicht für sein Dasein. Doch die Angst, was die Menschen in ihrer Umgebung über ihn denken, kann Julia nicht ablegen. Immer wieder geraten sie deswegen in Streit und immer wieder versöhnen sie sich, bis Julia beleidigend wird ... Emmy Abrahamson schreibt sehr humorvoll und warmherzig. Ich habe Julia für ihren Mut bewundert, sich auf die Beziehung zu Ben einzulassen, über ihren Schatten zu springen und sich zu ihm zu bekennen und damit über sich hinauszuwachsen. Ich weiß nicht, wie ich in ihrer Situation gehandelt hätte. Sie zeigt uns, dass wir nicht immer nur auf den ersten Eindruck achten, sondern auch hinter die Fassade unseres Gegenübers schauen und tolerant sein sollten. Mir hat diese berührende, wahre Geschichte sehr gut gefallen und ich kann sie Euch nur empfehlen.«
ANTWORTEN
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