Coverbild Neuland von Eshkol Nevo, ISBN-978-3-423-42073-0
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Neuland

Roman
Eine Geschichte von Liebe und Aufbruch

Als sich Menis Spur in Südamerika verliert, ist das für seinen Sohn Dori ein nicht unwillkommener Anlass, Frau und Kind zu Hause in Tel Aviv zurückzulassen und sich selbst auf die Suche nach dem Vater zu machen. Auch Inbar, eine junge, ehrgeizige angehende Journalistin, setzt sich ab: Nach dem misslungenen Versuch, mit ihrer Mutter in Berlin ins Reine zu kommen, bucht sie ihr Rückflugticket kurzerhand nach Peru um. Der Zufall führt Dori und Inbar zusammen, zwei Menschen, die, verstrickt in ihre jeweilige Geschichte, nach Aufrichtigkeit und Freiheit suchen, auch wenn das erklärte Ziel der Reise, zu der sie gemeinsam aufbrechen werden, zunächst ein anderes ist ...

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Coverbild Neuland von Eshkol Nevo, ISBN-978-3-423-42073-0
1. Oktober 2013
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Coverbild Neuland von Eshkol Nevo, ISBN-978-3-423-14510-7
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Coverbild Neuland von Eshkol Nevo, ISBN-978-3-423-28022-8
1. Oktober 2013
978-3-423-28022-8
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Details
EUR 10,99 € [DE], EUR 10,99 € [A]
eBook
Aus dem Hebräischen von Anne Birkenhauer
640 Seiten, ISBN 978-3-423-42073-0
Autorenporträt
Portrait des Autors Eshkol Nevo

Eshkol Nevo

Eshkol Nevo, geboren 1971 in Jerusalem, gehört heute zu den wichtigsten Schriftstellern seines Landes. Sein erster Roman ›Vier Häuser und eine Sehnsucht‹ stand 2005 auf ...
Autorenspecial
Special

Eshkol Nevo

Erfahren Sie mehr über Eshkol Nevo und seine Bücher!

Audio
Interview zu ›Neuland‹ auf der Frankfurter Buchmesse 2013

Pressestimmen

Christiane Wirtz, Deutschlandfunk, Büchermarkt, Mai 2014
»›Neuland‹ ist ein Roman, der um die Macht der Phantasie weiß.«
Carsten Hueck, ORF, Ex libris, Januar 2014
»›Neuland‹ ist ein literarisch überzeugendes Plädoyer für die Befreiung von Trott, gegen Abgeklärtheit und Abhängigkeit von sogenannten Fakten.«
Kristian Thees, SWR 3, Der gar nicht böse Lesezirkel, Dezember 2013
»Ein großer Roman.«
Laura Freisberg, Bayern 2, Diwan, Oktober 2013
»Beim Lesen bekommt man große Lust, selbst auf die Suche nach einem ›Neuland‹ zu gehen.«
Eveline Petzoldt, NDR 1 Niedersachsen, Bücherwelt, Oktober 2013
»Ohne Sentimentalitäten beschreibt der Autor das Trauma der Vergangenheit, die Ängste der Gegenwart und die Sehnsucht nach einer Zukunft.«
Sigrid Brinkmann, Deutschland Radio Kultur, Schabat Schalom, Oktober 2013
»Auch in seinem neuesten Roman zeichnet Nevo außergewöhnlich starke Charaktere und spürt komplizierten Bindungen subtil nach.«
Annemarie Stoltenberg, NDR Kultur, Oktober 2013
»Überwältigend, voller Lebensklugheit und hinreißend formulierten kleinen Beobachtungen.«
Noemi Gradwohl, SRF 2 Kultur, September 2013
»Der 42-jährige Autor zeichnet in seinen Büchern ein präzises Bild der modernen israelischen Gesellschaft.«
Karen Frankenstein, SWR 2, Die Buchkritik, September 2013
»In Eshkol Nevos Roman geht es um Neuanfänge und Utopien, um Fragen von Heimat, Familie und Identität.«
Petra Redmann, lovelybooks.de, September 2016
»Ein anspruchsvoller und eindrucksvoller Roman, der mich sehr berührt und begeistert hat.«
Winfried Stanzick, buecher.de, September 2016
»Eine wunderbare poetische Fiktion.«
Eva Ehrlich, buecher.hagalil.com, Dezember 2013
»Ein wunderbares Buch, unbedingte Leseempfehlung!«
Neue Osnabrücker Zeitung, Dezember 2013
»Nevo ist ein Erzähler, der sein Handwerk versteht.«
Bücher, Dezember 2013-Januar 2014
»Nevos unglaublich tiefer und dichter Roman ist eine lange Reise durch Sehnsüchte, Traumata und Identitäten.«
B. Kielmann, Buch-Magazin, Dezember 2013
»Ein farbiger, intensiver Roman voller Klugheit, Schönheit und Zärtlichkeit.«
Christiane Abelein, Passauer Neue Presse, Oktober 2013
»Mit dieser Geschichte taucht Eshkol Nevo tief ein in die israelische Seele von heute.«
Kieler Nachrichten, Oktober 2013
»›Neuland‹ ist ein kluger, Generationen und Kontinente umgreifender Roman mit aktuellen politischen, aber auch popkulturellen Bezügen, beispielsweise zu Nick Cave, Julie Delpy oder Ethan Hawke.«
Gerd Prokot, Neues Deutschland, Oktober 2013
»Mit diesem Roman, der durch Weitläufigkeit und Detailtreue besticht, Realität und Fiktion feinsinnig verknüpft, reiht sich Nevo ein in die Phalanx der großen israelischen Erzähler.«

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