Coverbild Kabale und Liebe von Friedrich Schiller, ISBN-978-3-423-02622-2
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Friedrich Schiller, Joseph Kiermeier-Debre

Kabale und Liebe

Ein bürgerliches Trauerspiel in fünf Aufzügen
Mannheim 1784

Gefühlsexzesse vor polititscher Brisanz

Dieses Drama um eine nicht standesgemäße Liebe und ihr, durch Intrigen hervorgerufenes, tragisches Ende, gehört zu Schillers meist gelesenen Stücken. Dass die Tragödie bei den Zeitgenossen nicht immer Zuspruch fand, mag ein lapidares Résumé des Stücks in der »Königlich privilegirten Berlinischen Staats- und gelehrten Zeitung« verdeutlichen, geschrieben von keinem Geringeren als Karl Philipp Moritz.

»Der Inhalt des Stückes ist kurz dieser: ein Präsident will seinen Sohn an die Maitresse seines Fürsten verkuppeln, um dadurch seinen Einfluß am Hofe zu erhalten. Das ist die Kabale. Der Sohn des Präsidenten hat sich in eine Geigertochter vergafft, das ist die Liebe. Zuletzt vergiftet er sich zugleich mit dieser Geigertochter, das ist denn die vollständige Tragödie.«

Erhältlich als
  Taschenbuch
Coverbild Kabale und Liebe von Friedrich Schiller, ISBN-978-3-423-02622-2
1. Oktober 1997
978-3-423-02622-2
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  Hörspiel
Coverbild Kabale und Liebe von Friedrich Schiller, ISBN-978-3-89813-437-8
1. März 2005
978-3-89813-437-8
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  Hörspiel
Coverbild Kabale und Liebe von Friedrich Schiller, ISBN-978-3-86231-423-2
1. September 2014
978-3-86231-423-2
9,99 € [D]

Details

EUR 6,90 € [DE], EUR 7,10 € [A]
Bibliothek der Erstausgaben
224 Seiten, ISBN 978-3-423-02622-2
Lehrerprüfexemplar
1. Oktober 1997

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Pressestimmen

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Leserstimmen

Ihre Meinung

Silke Höppel, November 1998
»Ich habe die Kommentare meiner vorherigen Leser gesehen und kann dem nur widersprechen! Kabale und Liebe ist eines der eindrucksvollsten Dramen, die Schiller je geschrieben hat. In der Schule wurde ich dazu "verdonnert" dies zu lesen,habe mich aber bestimmt noch fünf weitere Male darin vertieft. Schade, dass Friedrich nicht mehr lebt, man sollte ihn dafür einen Preis verleihen!!!!!!!!«
ANTWORTEN
Lars Schmitt, April 1998
»Interessanter als manch andere Werke, dennoch nicht ganz mein Geschmack... Für den Schulunterricht ist es aber okay!«
ANTWORTEN
Daniela Blanck, März 1998
»Tut mir leid, Friedrich-aber dieses Buch ist sterbenslangweilig!«
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