Coverbild Wilhelm Tell von Friedrich Schiller, ISBN-978-3-423-02647-5
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Friedrich Schiller, Joseph Kiermeier-Debre

Wilhelm Tell

Tübingen 1804

Drama um Tellsage und Rütlischwur

Souverän verknüpft Schiller im ›Wilhelm Tell‹ zwei Geschehnisse der Schweizer Geschichte: die Tellsage und den Rütlischwur. Das 1804 in Weimar uraufgeführte Schauspiel sollte nach Schillers Wunsch »ein mächtiges Ding werden und die Bühnen von Deutschland erschüttern«. Angesichts der beispiellosen Rezeptionsgeschichte dieses Werks im 19. und 20. Jahrhundert ist sein Wunsch in Erfüllung gegangen: Der ›Tell‹ ist bis heute das populärste Theaterstück des Klassikers.

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Coverbild Wilhelm Tell von Friedrich Schiller, ISBN-978-3-423-02647-5
1. September 1998
978-3-423-02647-5
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Coverbild Wilhelm Tell von Friedrich Schiller, ISBN-978-3-423-40346-7
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1. September 2014
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Details

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Bibliothek der Erstausgaben
240 Seiten, ISBN 978-3-423-02647-5
Lehrerprüfexemplar
1. September 1998

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Leserstimmen

Ihre Meinung

Nici, Mai 2006
»Also ich habe vor einiger Zeit dieses buch im Deutschunterricht gelesen und fand es eigentlich gar nicht so schlecht doch wie Lea schon sagte kann man die sprache manchmal wirklich schlecht verstehen! aber die Geschichte ist wirklich nicht schlecht..... viele liebe grüße eure Nici«
ANTWORTEN
Lea Hummelt, Juni 2004
»Wir lesen gerade "Wilhelm Tell" im Deutschunterricht und führen auch bald 2 Szenen daraus auf. Uns gefällt das Buch eigentlich sehr gut, aber die Sprache ist manchmal schwer zu verstehen.«
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