Coverbild Rettet das Dorf! von Gerhard Henkel, ISBN-978-3-423-43072-2
Leseprobe merken

Rettet das Dorf!

Was jetzt zu tun ist
Das Dorf darf nicht sterben
Die Hälfte der Deutschen lebt auf dem Land und viele Menschen träumen vom Landleben. Landlust boomt. Warum? Das Land steht als Keimzelle des Zusammenlebens auch für eine alternative Lebensform, für eine in Jahrhunderten gewachsene Gemeinschaftskultur. Aber es ist keine ungetrübte Idylle. Die Agonie des Dorfes ist an vielen Orten weit fortgeschritten, nicht nur in wirtschaftsschwachen Regionen. Muss man diese Entwicklung hinnehmen?

Nicht, wenn es nach Gerhard Henkel geht. Dörfer und Landgemeinden sind seiner Ansicht nach wesentlicher Bestandteil der deutschen Kultur und Gesellschaft, haben eine Zukunft und auch einen Anspruch auf ordnungspolitische und staatliche Unterstützung statt der üblichen urbanen Arroganz in den Zentralen. Er appelliert jedoch nicht nur an die Entscheider, sondern auch an Lokalpolitiker und Dorfbewohner. Denn man kann ein Dorf nur retten und lebendig halten, wenn die Betroffenen vor Ort dies ernsthaft wollen.

Erhältlich als
   E-Book
Coverbild Rettet das Dorf! von Gerhard Henkel, ISBN-978-3-423-43072-2
23. September 2016
978-3-423-43072-2
19,99 [D]
inkl. MwSt., versandkostenfrei innerhalb DE, weitere Infos
in den Warenkorb
Auch erhältlich bei:
   Hardcover
Coverbild Rettet das Dorf! von Gerhard Henkel, ISBN-978-3-423-28102-7
23. September 2016
978-3-423-28102-7
22,00 [D]
Details
EUR 19,99 € [DE], EUR 19,99 € [A]
eBook
Originalausgabe, 272 Seiten, ISBN 978-3-423-43072-2
Autorenporträt
Portrait des Autors Gerhard Henkel

Gerhard Henkel

Prof. Dr. Gerhard Henkel ist Humangeograph. Seit Jahrzehnten befasst er sich mit der historischen und aktuellen Entwicklung des ländlichen Raumes. Er war Begründer und ...

Pressestimmen

Zeitzeichen, Juli 2017
»Es ist ein aufrüttelndes, sehr lesenswertes Plädoyer, der der Geograph Gerhard Henkel vorlegt.«
Silke Franke, Politische Studien, Hans Seidel Stiftung, 1. Mai 2017
»Es ist für alle lesenswert, die auf dem Land leben und sich dort einbringen oder beruflich mit der Entwicklung von Dörfern zu tun haben. Es hilft, sich eines oft schleichenden Wandels bewusst zu werden und Handlungsspielräume ebenso wie ihre Restriktionen zu erkennen.«
Kreisbote, März 2017
»Er appelliert mit seiner Streitschrift ›Rettet das Dorf!‹ nicht nur an die Entscheidungsträger in den Zentralen, sondern auch an Kommunalpolitiker und Dorfbewohner und liefert zahlreiche Vorschläge und Beispiele für Strategien und Verbesserungen ›von oben‹ genauso wie ›von unten‹.«
Maike Mackerodt, BFS Trendinfo, März 2017
»Man kann ein Dorf nur retten und lebendig halten, wenn die Betroffenen vor Ort das wirklich ernsthaft wollen. Diese These zieht sich wie ein roter Faden durch das lesenswerte Buch.«
Jan Grossarth, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27. Februar 2017
»Doch Henkels Motiv ist es nicht, alte Bauernromantik zu reanimieren, sondern sein Lebenswerk ist der Kampf gegen den langweiligen Einheitsbrei jeder Couleur.«
Johannes Schröer, www.domradio.de, Februar 2017
»Die Zeitschrift ›Landlust‹ verkauft sich gut. Doch das Leben auf dem Dorf scheint in der Krise. ›Dorf-Papst‹ Henkel warnt deshalb die Politik: Wenn die Menschen auf dem Land sich abgehängt fühlen, drohen Wut und Apathie.«
Christoph Schreiner, Saarbücker Zeitung, 7. Februar 2017
»Das Buch bleibt nicht bei einer Problem- und Ursachenbeschreibung stehen, Erwähnung finden auch viele ermutigende Beispiele für Verbesserungen ›von unten‹. Sie illustrieren, warum das Dorf eine Alternative zur Großstadt bleibt.«
Land in Form, 12. Dezember 2016
»Für alle, die sich für das Dorf interessieren, die dort leben, sich engagieren oder beruflich mit der Entwicklung von Dörfern zu tun haben, lohnt sich die Lektüre dieses Buches mit seinen vielfältigen Ansätzen und Beispielen.«
Rhein-Neckar-Zeitung, 10. Dezember 2016
»In seinem leidenschaftlichen Plädoyer für das Dorf fordert Gerhard Henkel mehr Unterstützung von oben und gibt den Entscheidungsträgern vor Ort Tipps.«
Wochenblatt für Landwirtschaft & Landleben, 8. Dezember 2016
»Wer einen Überblick zur aktuellen Lage des Landes und des Landlebens sucht, liegt mit dieser Schrift richtig.«
Der Medienbrief, Kattenburg, 1^. Dezember 2016
»Ein Buch, das von allen Kirchenvorständen auf dem Lande zur Kenntnis genommen und diskutiert werden sollte, auch in Konferenzen und Konventionen, aber auch ein Muss für alle kommunalpolitische Gremien, Verantwortlichen und Engagierten ist.«
Claudia Ehrenstein, welt.de, 10 Novemver 2016
»Der renommierte Humangeograf Gerhard Henkel wirft der Politik vor, die Dörfer mit Reformen entmündigt zu haben. Sogar eine Abwrackprämie stehe im Raum. DAs sei abwegig. Wer sollte entscheiden, welches Dorf keine Zukunft hat?«
lokalo24.de, 17. Oktober 2016
»In seinem neuen Buch bringt der Wissenschaftler zahlreiche Beispiel dafür, wie Bürger in ihrem Dorf durch gemeinschaftliche Aktivitäten die entstandenen Verluste aufgefangen und dadurch neue Zukunftsperspektiven geschaffen haben.«
Diemelbote, 11. Oktober 2016
»Die Hauptbotschaft: Die Anpackkultur zeichnet das Dorf aus und hält es am Leben. Die Anerkennungskultur muss aber ebenso gelebt werden.«
Ralph Meyer, proof, 6. Oktober 2016
»Die neue Streitschrift von Gerhard Henkel gleicht einem leidenschaftlichen Plädoyer für die Keimzelle des Zusammenlebens.«
Ute Rittmeier, Ländlicher Raum, 1. Oktober 2016
»Von der Problematik des Leerstands bis zur neuen Rolle der Bürgervereine, von der Darstellung des Dorfs in den Medien bis zur Raumordnungspolitik, Henkel erweitert den Blick auf das Dorf.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
Ihre Leserstimme wird nach Prüfung durch den dtv - ohne Angabe Ihrer E-Mail-Adresse - hier veröffentlicht. Im Text sind keine HTML-Formatierungen und URLs erlaubt.
Bitte die zwei gleichen Bilder auswählen:

merkzettel (0)

Es befinden sich keine Artikel in Ihrem Merkzettel


zum Merkzettel
warenkorb (0)

Es befinden sich keine Artikel in Ihrem Warenkorb


Gesamtbetrag:
0,00 €
inkl. MwSt. zzgl. Versand
My dtv

Jetzt registrieren