Coverbild Ein Festtag von Graham Swift, ISBN-978-3-423-43157-6
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Ein Festtag

Roman

Jane, das junge Dienstmädchen von Beechwood, und Paul, der Spross aus begütertem Haus, haben ein Verhältnis. Heimliche Botschaften, verschwiegene Treffen, doch heute, an diesem sonnigen Märzsonntag 1924, darf Jane – Familie und Dienerschaft sind ausgeflogen – ihr Fahrrad einfach an die Hausmauer des Anwesens lehnen, durchs Hauptportal herein und ins Bett ihres Geliebten kommen. Ein erstes und ein letztes Mal, denn Paul wird bald – standesgemäß – heiraten. Später, gegen Mittag, wird sie leichtfüßig und nackt durch das weitläufige Haus streifen, beseelt von der rauschhaften Innigkeit dieses herausgehobenen Morgens und nicht ahnend, dass ihr Leben am Ende dieses Tages zu zerbrechen droht.

Viele Jahrzehnte später blickt sie zurück und erzählt: von einer Tragödie und zugleich einer wundersamen Entfaltung. Schwebend verschränkt Swift Gegenwart und Vergangenheit, erzählt fein und makellos von einem Leben, in dem alle Grenzen bedeutungslos wurden. Schillernd, unerhört und sinnlich.

New-York-Times-Bestseller

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Coverbild Ein Festtag von Graham Swift, ISBN-978-3-423-43157-6
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5. Mai 2017
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Details
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eBook
Aus dem Englischen von Susanne Höbel
176 Seiten, ISBN 978-3-423-43157-6
Autorenporträt
Portrait des Autors Graham Swift

Graham Swift

Graham Swift, geboren 1949 in London, wo er auch heute lebt. Nach dem Studium in Cambridge arbeitete er zunächst als Lehrer. Seit seinem Roman ›Wasserland‹, der mit ...

Preise und Auszeichnungen

Booker Preis
1996 - Bester Roman
Hawthornden Prize
2017
Buchspecial
Special

Graham Swift: Ein Festtag

»›Ein Festtag‹ ist ein kraftvoller, philosophischer und hervorragend beobachteter Roman über die Leben, die wir führen, und die parallelen Leben – die parallelen Geschichten – die wir niemals kennen werden.« Hannah Beckerman, theguardian.com

Pressestimmen

Münchner Merkur, August 2017
»Graham Swift erzählt die kleine Geschichte mit großer Zeitdehnung und impressionistischer Sinnlichkeit.«
Rainer Moritz, chrismon, August 2017
»Swift zeigt in seinem impressionistisch angehauchten, anrührenden schmalen Gesellschaftsroman, was eine Biografie prägt, worüber sich sprechen lässt - und worüber nicht.«
Oliver Pfohlmann, Der Tagesspiegel, Juli 2017
»Er lässt den Leser auf bezaubernde Weise zum heimlichen Mitwisser, zum Komplizen werden.«
Jobst-Ulrich Brand und Uwe Wittstock, Juli 2017
»Schöne, traurige Liebesgeschichte.«
Susanne Kippenberger, Der Tagesspiegel , Juli 2017
»Faszinierend das Understatement und die Intensität, mit der Swift das Unerhörte erzählt - Eros, Emanzipation, gesellschaftlicher Wandel.«
Judith Kuckart, SR 2, Bücherlese, Juli 2017
»Der Autor Graham Swift muss diese märchenhafte Erzählung, so spürt man beim Lesen, sehr gerne geschrieben haben.«
Sabine Rohlf, Berliner Zeitung, Juli 2017
»Die Raffinesse und Schönheit des Romans liegt darin, komplex und anrührend, kunstvoll gebaut, aber leicht zu lesen und ein großes, auch intellektuelles Vergnügen zu sein.«
Rolf Hürzeler, Die Weltwoche, Juli 2017
»Eine ebenso flockig leichte wie poetische Novelle des Engländers Graham Swift vor dem Hintergrund einer Klassengesellschaft, die im Umbruch ist.«
Ulrike Groffy, buch78.de, Juli 2017
»Unglaublich mitreißend!«
Edelgard Abenstein, DLF Kultur, Buchkritik, Juli 2017
»Der englische Autor, dessen acht Romane vielfach ausgezeichnet und hochkarätig verfilmt wurden, schildert diesen Festtag mit einem Feuerwerk an Sinnlichkeit.«
Ursula März, Die Zeit, Juni 2017
»Die unfassbare Eleganz des Buches aber entsteht aus der Handhabung der Zeit.«
Andreas Wirthensohn, WDR 3 Mosaik, Juni 2017
»Historische Miniatur, Liebeserzählung, Geschichte einer Selbstfindung – Graham Swift erweist sich erneut als Meister der eher kleinen Form.«
Martin Ebel, Süddeutsche Zeitung, Juni 2017
»Ungestüm und Lebenslust hier, Skepsis und Melancholie dort, das ergibt eine einzigartige Mischung.«
Helmut Petzold, Bayern 2, Diwan, Juni 2017
»Es geht darin um eine Zeitwende, ein ganzes Jahrhundert, einen einzigen Tag. Und um eine starke, emanzipierte Frau. Das Wunder ist, dass das alles auf 140 Seiten passt.«
Sigrid Löffler, RBB Kulturradio, Juni 2017
»Dass es dem Autor darüber hinaus gelingt, mit wenigen hingetupften Sätzen ein ganzes Gesellschaftsbild des absteigenden englischen Landadels nach dem Ersten Weltkrieg zu entfalten, macht diesen ›Festtag‹ zu einem kleinen Meisterwerk.«
Thomas David, Neue Zürcher Zeitung, Juni 2017
»Luzid und sinnlich geschrieben, ist Graham Swifts ›Ein Festtag‹ auch ein Fest für Leser.«
Brigitte woman, Juni 2017
»(...) überaus elegant und hinreißend (...)«
Doris Kraus, Die Presse, Mai 2017
»›Ein Festtag‹ ist Swifts kürzester Roman, rasant geschrieben und dazu gedacht, in einem Atemzug gelesen zu werden.«
Martin Ebel, Tages-Anzeiger, Mai 2017
»Graham Swift erzählt in seiner neuen, zauberhaften Novelle, wie aus einem Hausmädchen eine Schriftstellerin wird.«
Judith Liere, stern, 21/2017
»Dem Briten Graham Swift ist eine Studie über das Festhalten und Verblassen von Erinnerungen gelungen - mit einer Sprachmagie, wie sie etwa sein Kollege Ian McEwan schon länger nicht mehr hinbekommen hat.«
Freundin, Mai 2017
»Genau das Richtige für alle Fans der TV-Reihe 'Downton Abbey'.«
Ferdinand Quante, WDR 5 - Bücher, Mai 2017
»Der ständige Wechsel der Zeitebenen, der diese Geschichte prägt, erfolgt so stimmig und elegant, dass man, anders als beim Lesen vieler anderer Bücher, von lästigen Störgeräuschen aus dem Romangetriebe gänzlich verschont bleibt.«
Für Sie, Mai 2017
»Graham Swift erzählt eine sinnliche Liebestragödie zwischen Arm und Reich, gestern und heute.«
Ulrike Sárkány, NDR Kultur, Neue Bücher, Mai 2017
»Ein kleines Buch von großer glühender Intensität!«
Madame, März 2017
»So very british!«
Claudia Voigt, Literatur Spiegel, Mai 2017
»Der britische Schriftsteller Graham Swift hat mit ›Ein Festtag‹ einen sehr guten historischen Roman geschrieben.«
Thomas Steinfeld, Süddeutsche Zeitung, März 2017
»Darin liegt der Reiz des kleinen, schönen Buches: in der Verbindung des Elegischen mit dem tiefen Zweifel.«
Petra von der Linde, Stadt-Anzeiger Hamm, September 2017
»In seinem herausragenden Roman verbindet Graham Swift eine berührene Liebesgeschichte mit einem hellsichtigen Porträt der Umbruchzeit zwischen den beiden großen Weltkriegen.«
Bielefelder Stadtmagazin, September 2017
»Roman des Jahres!«
Lünebuch-Katalog, August 2017
»Es ist ein Kabinettstück großer Erzählkunst: schillernd, sinnlich-fein und makellos.«
Sebastian Riemann, belletristik-couch.de, August 2017
»Es ist ein Meisterwerk!«
Roland Gutsch, nordkurier.de, Juli 2017
»Sich dem Reiz dieser Geschichte zu entziehen - schier unmöglich.«
Susanne Rikl, kommbuch.com, Juli 2017
»Eine vollendete Komposition.«
Klaus Nüchtern, Falter, Juli 2017
»Graham Swifts grandiose Novelle ›Ein Festtag‹ ist das Buch der Saison. Schöner und klüger kann man einfach nicht erzählen.«
Marie-Louise Zimmermann, Berner Zeitung, Juli 2017
»Meisterhaft porträtiert der bekannte Autor die englische Gesellschaft nach dem Ersten Weltkrieg.«
Martina Sulner, Hannoversche Allgemeine , Juli 2017
»Betörend und elegant schreibt der Brite Graham Swift über die Liebe, den Aufstieg der klugen Frau und den Zauber des Erzählens. Ein Festtag für Leser.«
Bernd Kielmann, Buch-Magazin, Juli 2017
»Schillernd, unerhört und sinnlich.«
Günter Keil, Münchner Feuilleton, Juli 2017
»Eine elegante, feinsinnige Novelle.«
News Lesen, Juli 2017
»Graham Swift erzählt mit britischer Eleganz vom sozialen Aufstieg einer Begabten.«
Grosseltern, Juli 2017
»Ein kleines Meisterwerk.«
News, Lesen, Juli 2017
»Graham Swift erzählt mit britischer Eleganz vom sozialen Aufstieg einer Begabten.«
Friederike Kipar, diebuchbloggerin.de, Juni 2017
»›Ein Festtag‹ zählt definitiv zu meinen Lesehighlights des Jahres.«
Heike Baller, koelner-leselust.de, Juni 2017
»Ein Kunstwerk.«
Sandra Matteotti, denkzeiten.com, Juni 2017
»Es ist ein wunderbares Buch!«
Bernd Melichar, Kleine Zeitung Graz, Juni 2017
»Ein des Erzählens und des Erzählten. Der neue Roman von Graham Swift ist ein würdevoller Festtag der Literatur.«
Goslarsche Zeitung, Juni 2017
»Mit ›Ein Festtag‹ hat der britische Schriftsteller ein kleines Meisterstück vollbracht, und dies nicht nur, weil es ihm gelingt, derart viel Stoff in derart konzentrierter Form unterzubringen.«
Ulrich Kienast, Braunschweiger Zeitung, Juni 2017
»Die zwei Stunden, die man für die Lektüre von ›Ein Festtag‹ benötigt, sind ein großer Gewinn.«
emotion , Juni 2017
»Graham Swifts elegante Novelle erzählt subtil von ersten Brüchen in der Klassengesellschaft und einer Selbstfindung.«
Konrad Holzer, Buchkultur, Juni 2017
»Perfekt austariert zwischen Glück und Trauer, so dass beide Gefühle noch lange nachklingen, erzählt Swift von einem Festtag.«
Claudine Borries, amazon.de, Juni 2017
»Eine rare und lesenswerte Lektüre erwartet den anspruchsvollen Leser.«
Konrad Holzer, Buchkultur, Juni 2017
»Perfekt austariert zwischen Glück und Trauer, so dass beide Gefühle noch lange nachklingen, erzählt Swift von einem Festtag.«
Lünebuch, Juni-Oktober 2017
»Ein sinnliches Leseerlebnis!«
Stefan Sprang, hr 1 - Buchtipp, 31. Mai 2017
»›Ein Festtag‹ ist eine wirklich feine, elegante Romanze, sehr schön geschrieben, die Eindrücke, die Farben, Gerüche und Geräusche dieser besonderen Stunden für Jane, das ist wunderbar eingefangen.«
wellness-news.org, Mai 2017
»Schillernd, unerhört und sinnlich.«
Katharina Siekmann, ktinka.com, Mai 2017
»Eines der besten Bücher, die ich in diesem lesen durfte!«
Sonntags-Zeitung, Mai 2017
»Grandios!«
SonntagsZeitung, Mai 2017
»Grandios!«
Günter Keil, Landshuter Zeitung, Mai 2017
»›Ein Festtag‹ wird getragen von der Präzision eines Profis, aber auch von einem Stil, der an die Frische eines Debütanten erinnert.«
Neue Ruhr Zeitung, Mai 2017
»Ein bezauberndes, melancholisches Werk aus Zeiten, als die Menschen noch zutiefst moralisch denkende Wesen waren.«
Marcus Kufner, buecherkaffee.de, Mai 2017
»›Ein Festtag‹ hat mich mit einer intensiven und leidenschaftlichen Atmosphäre überzeugt, die Graham Swift mit seiner Schreibweise wunderbar eingefangen hat.«
Andreas Wirthensohn, Wiener Zeitung, 13./14.05.2017
»Ein flirrendes literarisches Kleinod, das aller Dinglichkeit enthoben ist.«
Andreas Schröter, Ruhr Nachrichten, Mai 2017
»Ein zauberhaftes Büchlein legt der 1949 geborene englische Autor Graham Swift vor.«
Kerstin Tacke, lovelybooks.de, Mai 2017
»Ein eigener, edel wirkender Stil der Erzählung, ein kleines Buch voll englischem Flair.«
Georg Patzer, glanzundelend.de, Mai 2017
»Graham Swift beschreibt in einem eleganten, flirrenden Meisterwerk den Festtag eines Dienstmädchens.«
Stefanie Rufle, booksection.de, Buch der Woche, Mai 2017
»›Ein Festtag‹ ist ein wundervoller, bittersüßer und zugleich schwebend leichter Roman, der die Geschichte einer Frau erzählt, die entschlossen ist, ihre Leidenschaft zu leben.«
Stefanie Rufle, booksection.de, Mai 2017
»Swifts klare, direkte und zugleich poetische Sprache berührt tief verborgenen Saiten und hallt noch lange nach.«
Anna-Lisa Kern, wellness-news.org, Mai 2017
»Schillernd, unerhört und sinnlich.«

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