Coverbild Die Diktatur der Moral von Günter Ogger, ISBN-978-3-423-42748-7
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Die Diktatur der Moral

Wie "das Gute" unsere Gesellschaft blockiert
Der Heiligenschein der Heuchelei

Wer heute lügt, betrügt, sich daneben benimmt und erwischt wird, muss mit gesellschaftlicher Ächtung rechnen, auch wenn er/sie zur Elite gehört. Das war nicht immer so. Das ist die neue Macht der Moral.

Ist diese Entwicklung ein Symptom für eine zunehmende Moralisierung der Gesellschaft? Sind wir wirklich moralischer geworden oder kennzeichnen die Skandale um Korruption, Doping und Steuerhinterziehung die sozialen Spannungen in einer von Neid durchzogenen Wettbewerbsgesellschaft? Es lohnt sich darüber nachzudenken, meint Günter Ogger. Denn das Spiel mit der Macht der Moral ist auch ein Geschäft.

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Coverbild Die Diktatur der Moral von Günter Ogger, ISBN-978-3-423-42748-7
1. Mai 2015
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304 Seiten, ISBN 978-3-423-42748-7
Autorenporträt
Portrait des Autors Günter Ogger

Günter Ogger

Günter Ogger, geboren 1941,Wirtschaftsjournalist und Bestseller-Autor, war lange Redakteur bei ›Capital‹. Diverse Veröffentlichungen, u. a.: ›Kauf dir einen Kaiser. Die ...

Pressestimmen

Badische Neueste Nachrichten, August 2015
»Anregende Lektüre, die nachdenklich macht, Widerspruch anstößt und bisweilen auch Kopfschütteln auslöst.«
Mirko Smiljanic, Deutschlandfunk, 17. August 2015
»Ein provokantes Buch, gut lesbar und flüssig geschrieben, unbedingt zu empfehlen!«
Helmut A. Müller, Nordheimer Scheune, 10. August 2015
»In den Augen von Ogger ist die Moral zu einem geostrategischen Machtinstrument geworden, mit dem man sich wirtschaftliche Vorteile und Ansehen verdienen kann.«
Goslarsche Zeitung, 29. Juni 2015
»Flotte Formulierungen und knallharte Ansagen, aber auch augenzwinkernde Übertreibungen beherrscht Ogger meisterhaft.«
enorm Wirtschaftsmagazin, Juli/August 2015
»Auf 400 Seiten seziert Wirtschaftsjournalist Ogger, wie »das Gute« unsere Gesellschaft blockiert.«
Berenice Bretschneider, bibliophiline.wordpress.com, 13. Juni 2015
»Ogger brilliert vor allem mit einer recherchierten Zusammenstellung von Fällen aus der Wirtschaft, Politik, Juristik und Religion.«
Dr. Mario Günther-Bruns, www.buch-ticket.de, 10. Juni 2015
»Was als politisch nicht korrekt oder gar unmoralisch eingestuft wird, steht kaum zur Debatte. Dass das Probleme macht, zeigt Günter Ogger in seinem sehr lesenswerten Buch.«
Sabine Bovenkerk-Müller, www.schreib-lust.de, 21. Mai 2015
»Laut Günter Ogger werden öffentliche Diskussion gerne unter dem Gesichtspunkt der Moral geführt. Wer diese auf seiner Seite hat, gehört bekanntlich zu den Guten und muss sich automatisch nicht rechtfertigen. Dagegen werden die am Pranger Stehenden hinterfragt. Ohne Gnade, ohne ein gesundes Maß an Verhältnismäßigkeit und oft ohne die nötige Sachlichkeit. Die Diktatur der Moral ist nicht zu jedem großzügig.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»"Wo die Moral ihre Macht zeigt, ist die Heuchelei nicht weit." (Zitat vom Buchrücken) Inhalt: Das Sachbuch zeigt anhand vieler Beispiele, wo die "neue Moral" überall an zu treffen ist; in der Politik, im Wertesystem der Gesellschaft, usw. Dabei hat diese Moral natürlich auch Auswirkungen und Folgen. Denn diese Moral kann auch als ein Korsett für unser Verhalten und unsere Wertvorstellungen und somit gegen unsere persönliche Freiheit verwendet werden. "Unter dem Vorwand, Moral und Sicherheit zu garantieren, setzen die Staaten modernste Überwachungstechnik ein. Dient die Moral am Ende nur der Kontrolle der Bürger?" (gemäß Umschlaginnenseite). Meine Meinung: Der Autor hat, meiner Meinung nach, sehr gute Ansätze: Moral ist auf jeden Fall ein Machtinstrument! Mit seinen Ausführungen öffnet er einem als Leser die Augen. Allerdings sind mir des Öfteren die Argumentationpunkte des Autors nicht stringent genug. Fazit: Haben wir oftmals keine anderen Probleme als das ewige Moralisieren und uns über andere und alles mögliche zu echauffieren?! Und ob man durch das ewige "Klein-Klein" des moralischen Tunnelblicks nicht Gefahr läuft das "Große Ganze" aus den Augen zu verlieren. Wichtige Erkenntnis: Nichts und niemand kommt dagegen an, wenn es gesellschaftlich als "unmoralisch" eingestuft ist - egal, ob richtig oder nicht. 4 Sterne (von max. 5 Sternen)«
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