Coverbild Coco Chanel von Hal Vaughan, ISBN-978-3-423-34778-5
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Coco Chanel

Der schwarze Engel
Ein Leben als Nazi-Agentin
Im Bett mit dem Feind

Die Geschichte von Coco Chanels Aufstieg, von ihrem Leben im besetzten Paris und vor allem von ihrer Liaison mit einem deutschen Baron, der Sonderbeauftragter des Reichspropagandaministeriums war. Hal Vaughan recherchierte bisher unbekanntes Material.

Das Psychogramm einer leidenschaftlichen Frau, die sich mit dem Bösen einließ

In ›Coco Chanel. Der schwarze Engel. Ein Leben als Nazi-Agentin‹ präsentiert Hal Vaughan erstmals das ganze Ausmaß der Verstrickung Coco Chanels mit der Nazi-Besatzungsmacht. Coco Chanel, die Verkörperung des guten Geschmacks, eine Nazi-Agentin? Spannend und investigativ erzählt Hal Vaughan von der dunklen Seite der einflussreichsten Modeschöpferin des 20. Jahrhunderts, die auch eine Meisterin der Legendenbildung war. Wie geschah es, dass aus dem Waisenkind Gabrielle Chasnel die mondäne Coco Chanel wurde? Und was brachte sie dazu, sich als Agentin für die deutsche Abwehr anwerben zu lassen?

Coco Chanel und der deutsche Baron von Dincklage

Eine Spur führt zu dem deutschen Baron Hans Günther von Dincklage, mit dem sie während der Besetzung Frankreichs eine Affäre hatte – ein Sonderbeauftragter des Reichspropagandaministeriums. Aber war es verblendende Liebe allein, die sie danach trachten ließ, jüdische Geschäftspartner zu enteignen und mit dem deutschen Geheimdienst zu kooperieren?

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   Taschenbuch
Coverbild Coco Chanel von Hal Vaughan, ISBN-978-3-423-34778-5
2. Auflage 2014
978-3-423-34778-5
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dtv Sachbuch
Mit zahlreichen Schwarzweiß-Abbildungen
Aus dem Englischen von Bernhard Jendricke, Gerlinde Schermer-Rauwolf und Robert A. Weiß
416 Seiten, ISBN 978-3-423-34778-5
Autorenporträt

Hal Vaughan

Hal Vaughan ist Amerikaner und war als Journalist und für den Auswärtigen Dienst der USA tätig. Von seiner Pariser Wahlheimat aus publizierte er zwei Bücher über die ...

Pressestimmen

BZ am Sonntag, September 2011
»Ein hoch spannendes, schockierendes Buch.«
Stern, August 2011
»... eine faszinierende Frau, ein spannendes Buch.«
Sebastian Hammelehle, Spiegel Online, August 2011
»Was sich liest wie ein Plot von Quentin Tarantino, ist Stoff einer neuen Skandalbiografie.«

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