Coverbild Die Fallstricke des Teufels von Heike Stöhr, ISBN-978-3-423-26159-3
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Die Fallstricke des Teufels

Historischer Roman
Historischer Roman, spannender Krimi, dramatische Liebesgeschichte

1541 in Pirna: Rätselhafte Todesfälle häufen sich, als habe der Teufel selbst die Hand im Spiel. Gerade ist die 19-jährige Sophia in ihre Heimatstadt zurückgekehrt, herangewachsen zu einer jungen Frau mit einem großen Interesse für Medizin, seit sie als Kind Mutter und Bruder an die Pest verlor. Im Kontor ihres Vaters fällt ihr ein seltsames Buch in die Hände ? und sie hofft, darin ein Heilmittel gegen den Schwarzen Tod zu finden. Auch ein anderer weiß um die Existenz jenes Buches, das ungeheures Wissen verspricht: Stadtschreiber Wolf Schumann. Er ist besessen davon, es an sich zu bringen. Und schreckt selbst vor Mord nicht zurück.

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Coverbild Die Fallstricke des Teufels von Heike Stöhr, ISBN-978-3-423-26159-3
8. September 2017
978-3-423-26159-3
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Coverbild Die Fallstricke des Teufels von Heike Stöhr, ISBN-978-3-423-43224-5
8. September 2017
978-3-423-43224-5
13,99 [D]
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Originalausgabe, 512 Seiten, ISBN 978-3-423-26159-3
Autorenporträt
Portrait des Autors Heike Stöhr

Heike Stöhr

Heike Stöhr, 1964 in Leipzig geboren und in Pirna aufgewachsen, studierte Germanistik und Geschichte und arbeitet als Lehrerin in Berlin. Ihre Diplomarbeit zur ...

Veranstaltungen

Berlin, 25.01.2018

Lesung

Heike Stöhr »Die Fallstricke des Teufels«
Datum:
Donnerstag, 25.01.2018
Ort:
Brotfabrik
Caligariplatz 1

Pressestimmen

Laura, Oktober 2017
»Teuflisch gut!«
Elvira M. Gordon-Pusch, Frankfurter Stadtkurier, Oktober 2017
»Heike Stöhr ist eine tolle Geschichtenerzählerin.«
Susann Fleischer, literaturmarkt.info, Oktober 2017
»›Die Fallsticke des Teufels‹ ist ein Historienschmöker par excellence.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Spannende Geschichte vor den Toren Dresdens Pirna 1541: Sophia ist Halbwaise, nachdem ihre Mutter und ihr Bruder vor Jahren bei der großen Pestwelle gestorben sind. Ihr Vater gab sie danach zur Erziehung zu seinem Bruder (einem Professor) und dessen erwachsener Tochter nach Leipzig. Vor ihrer Abreise hat Sophia im Kontor ihres Vaters ein geheimnisvolles verschlüsseltes Buch entdeckt und einfach mitgenommen. Die Zeichnungen darin deuten auf ein medizinisches Werk, aber auch dem Professor gelingt die Entschlüsselung nicht. Zurück in Pirna hat sie zunächst andere Sorgen – eigenartige Unfälle und angebliche Selbstmorde erschüttern die Stadt. Außerdem ist sie alt genug, um sich zu verheiraten und es gibt mehr als einen Bewerber um ihre Hand. Sophia hat durch ihren Onkel eine umfassende Bildung erlangt und ihrem Vater das Versprechen abgerungen, nicht wie ihre Freundinnen einen (womöglich alten) ungeliebten Mann heiraten zu müssen. Ihr Herz hat sie schon bald verschenkt, aber ist ER auch der Richtige? Als dann neue Pestfälle auftreten hofft sie, in dem Buch ein Heilmittel dagegen zu finden. Wenn sie es nur endlich herausbekäme, in welcher Sprache es geschrieben wurde. Pirna ist nur ein Katzensprung von Dresden entfernt und unser Tor zur sächsischen Schweiz. Dass die Stadt früher einmal sogar bedeutender als meine Heimatstadt war, kann ich mir heute kaum vorstellen. Doch genau diese Unkenntnis beseitigt Heike Stöhr in ihrem Erstlingswerk „Die Fallstricke des Teufels“. Damals war Pirna durch das Zollrecht eine der bedeutendsten Handelsstädte an der Elbe (Dresden und Leipzig erhielten dies erst viel später). Ein damit verbundener besonderer Berufszweig waren die Bomätscher – Schiffszieher – welche die Schiffe vom Ufer aus stromaufwärts zogen. Marie, Sophias beste Freundin aus Kindertagen, ist im Buch nach dem Tod ihres Vaters deren Anführerin. „Die Fallstricke des Teufels“ ist der sehr gelungene Auftakt einer Trilogie rund um Sophia und die Geschichte Pirnas. Neben der extrem spannenden Handlung und den sympathischen Protagonisten hat mir besonders gefallen, wie gut die geschichtlichen Hintergründe mit der Handlung verwoben wurden. Außer der Pestwelle spielen auch Sachsens Glaubenswechsel zum Protestantismus, die Konfiszierung von Kirchengütern und Luther eine große Rolle. Luther war übrigens der Meinung, dass bei denen im Buch geschilderten Todesfällen (die wirklich so geschehen sind!) der Teufel seine Hand im Spiel gehabt haben muss. Dazu gibt es tolle Beschreibungen der Städte Pirna und Dresden, in denen ich die heute noch vorhandenen Bauten wiedererkannt habe und gewürzt wurde es durch die (leider etwas wenig) verwendete sächsische Mundart. Übrigens endet das Buch mit einem wirklich fiesen Cliffhanger und ich kann den zweiten Teil „Die Handschrift des Teufels“ im Mai 2018 kaum erwarten. Mit diesem Roman braucht Heike Föhr den Vergleich mit anderen Autorinnen dieses Genres (wie z.B. Sabine Ebert) nicht zu scheuen.«
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