Coverbild Die Handschrift des Teufels von Heike Stöhr, ISBN-978-3-423-43747-9
Leseprobe

Die Handschrift des Teufels

Historischer Roman
Eine starke Frau und ein mysteriöses Buch

Pirna, 1544. Magister Heinrich Fuchs und sein Weib Sophia erwarten ihr erstes Kind. Aber nichts ist, wie es scheint: Fuchs ist nicht der Vater, und statt Liebe verbindet die Eheleute vor allem der Wunsch, ein geheimnisvolles Buch zu entschlüsseln, das Sophia einst im Kontor ihres Vaters fand. Belauert werden sie dabei von Stadtschreiber Wolf Schumann, der die Macht des Buches für seine eigenen Zwecke nutzen will. Doch dann taucht ein Schatten aus Fuchs´ Vergangenheit in Pirna auf, und auch Sophia gerät in Gefahr, als ihre Freundin Maria unter Mordanklage gestellt wird. Unterdessen kämpft im Elbsandsteingebirge in der Flößersiedlung Krummhermsdorf ein junger Mann verzweifelt um die Erinnerung an sein früheres Leben …

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eBook
576 Seiten, ISBN 978-3-423-43747-9
Autorenporträt
Portrait des Autors Heike Stöhr

Heike Stöhr

Heike Stöhr wuchs in Pirna auf, studierte Germanistik und Geschichte und arbeitet als Lehrerin in Berlin. Ihr großes Interesse für sächsische Geschichte verwandelt sie ...

Veranstaltungen

Berlin, 02.10.2020

Lesung mit Heike Stöhr

Heike Stöhr »Die Arglist des Teufels«
Datum:
Freitag, 02.10.2020
Zeit:
19:00 Uhr
Ort:
Anna-Seghers-Bibliothek
Prerower Platz 1
Weinböhla, 13.10.2020

Lesung mit Heike Stöhr

Heike Stöhr »Die Arglist des Teufels«
Datum:
Dienstag, 13.10.2020
Zeit:
19:00 Uhr
Ort:
Bibliothek Weinböhla
Kirchplatz 2
Pirna, 14.10.2020

Lesung mit Heike Stöhr

Heike Stöhr »Die Arglist des Teufels«
Datum:
Mittwoch, 14.10.2020
Zeit:
14:30 Uhr
Ort:
ATZE e.V.
Varkausring 1b
Pirna, 16.10.2020

Lesung mit Heike Stöhr

Heike Stöhr »Die Arglist des Teufels«
Datum:
Freitag, 16.10.2020
Zeit:
20:00 Uhr
Ort:
Kleinkunstbühne Q 24
Obere Burgstraße 5a

Pressestimmen

Noch keine Pressestimmen zu dem Titel vorhanden.

Leserstimmen

Ihre Meinung
»In ihrem historischen Roman „Die Handschrift des Teufels“ nimmt Heike Stöhr den Leser mit in das 16. Jahrhundert nach Pirna und zeichnet ein facettenreiches und glaubwürdiges Bild von Zeit und Region. Die Autorin hat zahlreiche historische Fakten und Gegebenheiten mit einer spannenden fiktiven Handlung verwoben und lässt diesen Roman damit zu einer interessanten, kurzweiligen Zeitreise werden. „Die Handschrift des Teufels“ ist der zweite Band rund um Sophia und das geheimnisvolle Manuskript und knüpft an die Geschehnisse des ersten Teils an. Auch wenn es für das Verständnis der Handlung in diesem Band nicht unbedingt vonnöten ist, den ersten Teil gelesen zu haben, halte es für ratsam, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, da das Wissen über die vorherigen Ereignisse den Lesegenuss dieser spannenden Fortsetzung noch erhöht. Schon nach wenigen Seiten war ich wieder mit Sophia und ihrem Umfeld vertraut und habe gespannt das Geschehen verfolgt. Die Geschichte spielt im Jahr 1544 und wird in mehreren Handlungssträngen erzählt. Sophia ist mittlerweile mit dem Magister Heinrich Fuchs verheiratet und lebt mit ihm in der Vorstadt. Ihrem Ziel, den Text des geheimnisvollen Buches zu entschlüsseln und damit ein Heilmittel gegen die Pest zu finden, kommt sie einen kleinen Schritt näher, als der frühere Klostergärtner Elias ihr von einem Büchlein berichtet, welches einen Code enthalte, ohne den man das geheimnisvolle Buch nicht lesen könne. Sophia vermutet das Codebuch im ehemaligen Kloster und drängt Heinrich, danach zu suchen… Moses wurde vor einigen Monaten von Flößern aus der Elbe gezogen und lebt und arbeitet seitdem bei den Männern in der Flößersiedlung Krummhermsdorf. Moses hat aufgrund von schweren Verletzungen sein Gedächtnis verloren – wer „Die Fallstricke des Teufels“ gelesen hat, dem wird schnell klar, um wen es sich bei Moses handelt. Sofort fiebert man daher mit dem jungen Mann mit und hofft, dass er sich möglichst bald an sein früheres Leben erinnert... Und auch Wolf Schumann ist wieder mit von der Partie. Der Stadtschreiber hat nach wie vor ein großes Interesse, die Übersetzung des Buches in seine Hände zu bekommen. Er lauert darauf, dass Sophia die Handschrift enträtselt und versucht mit allerlei Tricks, an Informationen über den Fortschritt der Entschlüsselung zu gelangen… Neben der spannenden Suche nach dem Codebuch haben mir die Einblicke in die Lebens- und Arbeitsbedingungen der damaligen Zeit außerordentlich gut gefallen. Die Aufgaben der Holzfäller und Flößer sowie die Herausforderungen, mit denen sie zu kämpfen hatten, werden besonders hervorgehoben – es ist absolut bewundernswert, was die Menschen damals ohne den Einsatz von Maschinen geleistet haben. „Die Handschrift des Teufels“ hat mir sehr gut gefallen – eine mit vielen historischen Fakten verwobene Geschichte, die anschaulich und lebendig erzählt wird und dabei schnell einen Sog entwickelt, dem man sich als Leser nicht entziehen kann.«
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