Coverbild Das Vermächtnis von Heinrich Böll, ISBN-978-3-423-13017-2
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Heinrich Böll

Das Vermächtnis

Erzählung

Wenn Menschenwürde Gewalt unterliegt.

»Hinreißend kurzweilig, dabei ohne jede Effekthascherei, kann er die lähmende Langeweile des dösenden Soldatenalltags beschreiben.« Joachim Kaiser in der ›Süddeutschen Zeitung‹

Drei Jahre nach Kriegsende gilt Oberleutnant Schelling immer noch als »vermißt«. Doch es gibt Zeugen für seinen Tod: den früheren Hauptmann Schnecker, der soeben seine Promotion zum Dr. jur. feiert, und Wenk, den Chronisten der Ereignisse. Und so kommt endlich zur Sprache, was im Sommer 1943 in der Normandie und später in Rußland tatsächlich geschehen ist …
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  Taschenbuch
Coverbild Das Vermächtnis von Heinrich Böll, ISBN-978-3-423-13017-2
1. November 2002
978-3-423-13017-2
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dtv Literatur
160 Seiten, ISBN 978-3-423-13017-2
Lehrerprüfexemplar
1. November 2002

Autorenporträt

Heinrich Böll

Heinrich Böll, geboren am 21. Dezember 1917 in Köln, nahm nach dem Abitur eine Lehre im Buchhandel auf, die er bald abbrach. Nach einem gerade begonnenen Studium der ...

Preise und Auszeichnungen

Nobelpreis für Literatur

1972

Pressestimmen

Neue Zürcher Zeitung
»Eine Geschichte aus dem Krieg; ein Konflikt unter deutschen Soldaten, worin sich Historisches mit Persönlichem überzeugend mischt.«

Leserstimmen

Ihre Meinung

chriss, November 2008
»Böll beleuchtet hier eine ganz andere Seite des 2. Weltkrieges. Die miserable Versorgunssituation, die Moral der Soldaten, die meistens unfreiwillig zu Soldaten wurden, und auch Streitigkeiten zwischen höheren Offizieren. Er stellt Schelling als Oberleutnant dar, der das Regime und Hitler hasst und dahingegen ihm unterstellte Soldaten schützen und möglichst gut versorgen will. Er kümmert sich um seine Leute. Ihm gegenüber steht Schnecker dem sein eigenes Wohl am herzen liegt und der Profit mit dem Hunger bzw. Leid anderer zieht.«
ANTWORTEN
duaasaied, April 2008
»Das Vermächtnis ist eine Erzählung, die zu dem Frühwerk Heinrich Böll gehört. sie ist schon voll mit den Ansprüchen und Themen, die noch nicht untersucht wurden, aber leider achten die Kritiker darauf nicht Kommentare oder Kritik darüber zu schreiben. Blöd, nicht?!....«
ANTWORTEN
J.Dureck, März 1998
»Eine Erzählung Bölls, die leider noch nicht genug Beachtung gefunden hat.Ein Muß ,nicht nur für Böll-Fans.«
ANTWORTEN
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