Coverbild Was soll aus dem Jungen bloß werden? von Heinrich Böll, ISBN-978-3-423-10169-1
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Heinrich Böll

Was soll aus dem Jungen bloß werden?

Oder: Irgendwas mit Büchern

Eine Studie über Moral, List und Versagen

Oder: Irgendwas mit Büchern

Köln 1933-37: Die letzten Schuljahre. Präzise und mit einer Portion Humor vermittelt Heinrich Böll seine Eindrücke und Gefühle, gibt »unverstellte Auskunft über Kindheit und Jugend unter der Diktatur.« Die Zeit

Heinrich Böll erinnert sich an seine Jugend, an das Ende seiner Schulzeit und die immer drängender werdende Frage nach der Berufswahl ...
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  Taschenbuch
Coverbild Was soll aus dem Jungen bloß werden? von Heinrich Böll, ISBN-978-3-423-10169-1
1. Oktober 1983
978-3-423-10169-1
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Details

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dtv Literatur
110 Seiten, ISBN 978-3-423-10169-1
Lehrerprüfexemplar
1. Oktober 1983

Autorenporträt

Heinrich Böll

Heinrich Böll, geboren am 21. Dezember 1917 in Köln, nahm nach dem Abitur eine Lehre im Buchhandel auf, die er bald abbrach. Nach einem gerade begonnenen Studium der ...

Preise und Auszeichnungen

Nobelpreis für Literatur

1972

Pressestimmen

Die Zeit
»Eine exemplarische Studie über Moral, List und Versagen.«

Leserstimmen

Ihre Meinung

Julia Franck, Juli 2014
»Ein auf den ersten Blick nettes, kleines Büchlein, das aber so viel Wichtiges in sich birgt. Es handelt von einer aufwühlenden, gefährlichen Zeit. Böll schildert seine Schulzeit unter dem Beginn der Herrschaft der Nationalsozialisten, wobei so viel Schule gar nicht vorkommt, da er ständig abschweift. Es werden viele Alltagssituationen geschildert, die gerade den Reiz des Buches ausmachen. So erfährt man immer wieder etwas Neues, obwohl ich z.B. schon so viel über diese Zeit gelesen habe. Böll beschreibt u.a., dass die Schule für ihn auch eine Art Versteck vor den Nazis war, da er auf keinen Fall eingezogen werden wollte. Amüsant berichtet er, dass keiner aus seiner Familie mit den Nazis sympathisierte, sie aber im Laufe der Zeit sozusagen einen Alibi-Nazi in der Familie brauchten. Das Los fiel auf seinen Bruder, der dann in eine Organisation eintreten musste. Dieser bestach aber ständig den Obersturmführer, so dass er bei kaum einen Treffen dabei war. Hervorzuheben ist natürlich der Schreibstil und die bemerkenswerte Ausdrucksweise von Böll. Leider ist das Buch aber viel zu kurz und zeigt nur einen so kleinen Ausschnitt. Bewertung: 4 von 5 Punkten«
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