Coverbild Vom Aufstehen von Helga Schubert, ISBN-978-3-423-43897-1
Leseprobe

Vom Aufstehen

Ein Leben in Geschichten
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18,99 EURO
Hardcover
22,00 EURO
Ein Jahrhundertleben – verwandelt in Literatur

Drei Heldentaten habe sie in ihrem Leben vollbracht, erklärt Helga Schuberts Mutter ihrer Tochter: Sie habe sie nicht abgetrieben, sie im Zweiten Weltkrieg auf die Flucht mitgenommen und sie vor dem Einmarsch der Russen nicht erschossen. Helga Schubert erzählt in kurzen Episoden und klarer, berührender Sprache ein Jahrhundert deutscher Geschichte – ihre Geschichte, sie ist Fiktion und Wahrheit zugleich. Mehr als zehn Jahre steht sie unter Beobachtung der Stasi, bei ihrer ersten freien Wahl ist sie fast fünfzig Jahre alt. Doch erst nach dem Tod der Mutter kann sie sich versöhnen: mit der Mutter, einem Leben voller Widerständen und sich selbst.

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eBook
Originalausgabe, 224 Seiten, ISBN 978-3-423-43897-1
Autor*innen
Portrait von Helga Schubert

Helga Schubert

Helga Schubert, geboren 1940 in Berlin, studierte an der Humboldt-Universität Psychologie. Sie arbeitete als Psychotherapeutin und freie Schriftstellerin in der DDR und ...

Veranstaltungen

Leipzig, 27.10.2021

Lesung/ Gespräch mit Helga Schubert

Helga Schubert »Vom Aufstehen«
Datum:
Mittwoch, 27.10.2021
Zeit:
19:30 Uhr
Ort:
Literaturhaus Leipzig | Haus des Buches | Großer Saal
Gerichtsweg 28

Moderation: Katrin Schumacher
Mehr Informationen unter literaturhaus-leipzig.de
Eine Veranstaltung des Literarischen Herbstes 2021 und des Literaturhauses Leipzig e.V. 

Schwerin, 01.11.2021

Lesung/ Gespräch mit Helga Schubert

Helga Schubert »Vom Aufstehen«
Datum:
Montag, 01.11.2021
Zeit:
19:00 Uhr
Ort:
Stadtbibliothek der Landeshauptstadt Schwerin
Klöresgang 3

Moderation: Kathrin Matern (NDR Mecklenburg-Vorpommern)
Weitere Infos hier.

Hannover, 16.11.2021

Veranstaltung mit Helga Schubert

Helga Schubert »Vom Aufstehen«
Datum:
Dienstag, 16.11.2021
Zeit:
18:00 Uhr
Ort:
Cavallo - Königliche Reithalle
Dragonerstraße 34

Podiumsdiskussion mit Helga Schubert zum Thema "Demokratie und Kirche" mit Ministerpräsident Stephan Weil, Bischof Dr. Heiner Wilmer und Rainer Eppelmann
Moderation: Dr. Claudia Christophersen (NDR Kultur)
Musik: Shabnam Parvaresh
Eine Veranstaltung der Katholischen Akademie des Bistums Hildesheim

Pressestimmen

Denis Scheck, Der Tagesspiegel, August 2021
»Ein Erzählungsband, der lange in der Imagination nachhallt.«
Klara Obermüller, NZZ am Sonntag, Juni 2021
»Helga Schubert beschreibt die DDR, das wiedervereinigte Deutschland und ihre schwierige Mutter unsentimental und anrührend.«
Eva Menasse, ZDF ›Das Literarische Quartett‹
»Es sind wunderbare, funkelnde, makellose Texte, ganz unprätentiös geschrieben. Und ich gehe so weit zu sagen: Es sollte Schullektüre werden! Helga Schubert spiegelt das Kleine im Großen, die Sätze sind von einer solchen glasklaren Literarizität, das macht dieses Buch so groß.«
Thea Dorn, ZDF ›Das Literarische Quartett‹
»Helga Schubert macht sich in diesem Buch auf eine ganz dezente Weise nackt. Die Erzählerin vertritt klare Positionen, bleibt aber dennoch in einer wundervollen Ambivalenz. Ein Buch mit einer immensen Zuversicht: grandios!«
Vea Kaiser, ZDF ›Das Literarische Quartett‹
»Diese Perspektive hat man so in der Literatur kaum gelesen. Der fast lustige Unterton hat mich so hingerissen: Diese Komik auch noch zuzulassen, das ist die höchste Kunst des versöhnlichen Auf-das-Leben-zurückblickens.«
Denis Scheck, ARD Druckfrisch , April 2021
»Ein Buch wie ein Fest. Das literarische Comeback des Jahres. Ein brillanter Geschichtenband von einer Frau, die wirklich etwas zu sagen hat. Geschichten, die trösten.«
Deutschlandfunk, Lesezeit, Mai 2021
»Gegen dieses Allzuviel der Jahrzehnte setzt Helga Schubert ihre konzentrierte, klare Sprache, die auf jeder Seite erinnert, dass hier nicht vom Aufgeben, sondern dem entgegengesetzt ›Vom Aufstehen‹ berichtet wird.«
Peter Henning, Deutschlandfunk, Büchermarkt, Mai 2021
»So flirrt ein halbes Jahrhundert deutscher Historie an uns vorüber – verdichtet zu einer ganz persönlichen Chronik des Hinfallens und wieder Aufstehens.«
Stephan Wackwitz, taz, 20./21.03.2021
»Helga Schuberts Buch ›Vom Aufstehen‹ ist ein Ereignis über die Literatur hinaus.«
Volker Weidermann, SPIEGEL Spitzentitel, April 2021
»Das schönste und ermutigendste Buch des Frühjahrs.«
Elke Heidenreich, Spiegel Online, März 2021
»Anrührend, sehr bewegend. Ein einfaches, gütiges Leben, mild und sanft beschrieben.«
Sandra Kegel, 3sat Buchzeit, März 2021
»Helga Schubert schafft es, die ganze Ambivalenz der Geschichte in vermeintlich kleinen Momenten einzufangen.«
Insa Wilke, Jury Ingeborg-Bachmann-Preis
»Helga Schubert erzählt davon, wie man Frieden machen kann mit diesem Leben. Sie zeigt, wie man Lebensgeschichte in Literatur verwandeln kann.«
Gert Scobel, 3sat Buchzeit, März 2021
»Eine klare, scheinbar einfache, aber sehr tief gehende Sprache. Großartig!«
Katrin Schumacher, 3sat Buchzeit, März 2021
»Ich war so berührt, dass ich dachte, man müsste eine neue literarische Skala eröffnen: den Schubert-Moment.«
SWR 2, Bestenliste April, April 2021
»Eine Autobiografie in Geschichten, vom DDR-Alltag, vom Älterwerden, von den Versuchen, sich Luft zu verschaffen. Geschrieben mit Klarheit und Empathie.«
Brigitte, Mai 2021
»Lebenserzählungen einer großen Schriftstellerin.«
Torsten Unger, MDR Thüringen, April 2021
»Dieses Buch macht einem Mut zum Leben.«
Stern, Bestseller, April 2021
»›Vom Aufstehen‹ ist eine preisgekrönte Jahrhunderterzählung über Weltkrieg, Besatzung, Mauerbau, Stasi-Herrschaft, Wendezeit und Neuanfang, bei der man sich fragt, wie viel Geschichte in ein Leben eigentlich reinpasst.«
Felix Münger, SRF2, 52 Beste Bücher, April 2021
»Weltkrieg, deutsche Teilung, Stasi, Wende: In ›Vom Aufstehen‹ macht die 81-jährige Helga Schubert ein halbes Jahrhundert deutscher Geschichte erfahrbar.«
DONNA, Mai 2021
»In ›Vom Aufstehen‹ erzählt die 81-jährige Bachmann-Preisträgerin ihre Geschichte und die ihrer traumatisierten Mutter. Ergreifend.«
Britta Heidemann, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Mai 2021
»Die 81-jährige Schriftstellerin Helga Schubert erinnert sich - persönlich, versöhnlich.«
Gerrit Bartels, Der Tagesspiegel, März 2021
»Obwohl ihr Buch Züge einer Lebensbilanz trägt, darf man es als Auftakt für eine späte zweite Karriere verstehen. Helga Schubert hat noch viele Geschichten zu erzählen.«
Theresa Hübner, SWR 2, lesenswert, März 2021
»Ein berührendes Buch über das Verzeihen und Ankommen bei sich selbst.«
Peter Pisa, Kurier, März 2021
»Nichts ist zu gering, um erzählt zu werden; von ihr schon gar nicht. Nichts ist unwichtig, nichts uninteressant.«
Holger Heimann, WDR 5, Bücher, März 2021
»Helga Schubert erzählt von Verletzungen und von Schutzlosigkeit. Und doch besticht ihr berührendes Buch immer wieder durch große Wärme und Empathie.«
Bettina Steiner, Die Presse, März 2021
»Wie fühlt sich Flucht an und wie Ankommen, wie das Leben in der DDR? Davon erzählt Helga Schubert.«
Andrea Gerk, WDR 3, Mosaik , März 2021
»Pointiert sind Helga Schuberts Miniaturen und so verdichtet, dass sie in hochkonzentrierter, knapper Form oft ein ganzes Lebensgefühl erfassen.«
Meike Schnitzler, Brigitte, März 2021
»Es sind schlichte Sätze der Liebe, des Zweifels und des Verstehens, die sich tief einbrennen.«
Cornelia Geißler, Frankfurter Rundschau, März 2021
»Helga Schuberts Buch ›Vom Aufstehen‹: Gute Geschichten sind wie das Leben tragikomisch.«
Für Sie, März 2021
»Aber ihre kurzen, wunderbar geschriebenen Episoden lesen sich so frisch, als sei sie ewig jung geblieben.«
SPIEGEL-Bestseller, Das Kulturmagazin, Frühjahr 2021
»Flucht, Stasi, Wende: autobiografisch grundierte, preisgekrönte Geschichte über ein ostdeutsches Frauenleben im 20. Jahrhundert.«
Lenore Lötsch, NDR, Buch des Monats, März 2021
»In den stärksten Passagen ist dieses Buch lebensklug, poetisch, sinnlich, mal einfach nur das Grauen in kurzen Hauptsätzen erzählend, mal verzeihend.«
Bernadette Conrad, SRF-Literaturclub, April 2021
»Auf diese grossartige, 2020 mit dem Bachmann-Preis ausgezeichnete Geschichte laufen im nun vorliegenden Buch 28 Erzählungen eines Lebens, thematisch gebündelt, zu.«
Hubert Winkels, Jury Ingeborg-Bachmann-Preis
»Großes Verzeihen in knappen Sätzen.«
Michael Wiederstein, Jury Ingeborg-Bachmann-Preis
»Dieser Text transportiert Empathie und Wärme.«
Der Sonntag, Oktober 2021
»Ein wunderbares poetisches Buch, an dessen Ende Versöhnung und Barmherzigkeit stehen.«
Petra Kellermann, Evangelisches Sonntagsblatt, August 2021
»Sie erzählt lakonisch, dicht, niemals weinerlich und berührt in Ihrer Beiläufigkeit die LeserInnen umso mehr. Unbedingt lesenswert!«
Kai Kricheldorff, Badische Zeitung, Juli 2021
»Die Lebensrückschau der 81-jährigen Schriftstellerin schildert erlebtes Leid, bezeichnet Brüche, berichtet von Hoffnung, Freude, Glücksmomenten und erzählt von ihrer tiefen Verankerung im christlichen Glauben.«
Neue Presse, Juli 2021
»Schubert blättert in 29 Erzählungen ihr Leben auf, lässt uns teilhaben an ihren Erinnerungen, die deutsche Geschichte sind.«
Stefan Kister, Stuttgarter Zeitung, Mai 2021
»In ihrem Buch ›Vom Aufstehen‹ setzt die Bachmannpreisträgerin Helga Schubert ein Leben aus lauter Einzelheiten zu einer großen Geschichte der Versöhnung zusammen.«
Lisa Forster, Abendzeitung, 08./09.05.2021
»Schubert erzählt von der Macht, die andere Menschen, aber auch ein politisches System über jemanden haben kann.«
Thomas Groß, Mannheimer Morgen, April 2021
»Vom Verbundensein mit allem, was war und ist, erzählt die Autorin, und sie gewinnt schließlich jene menschliche Haltung, die den Klagenfurter Text insgesamt auszeichnet.«
Stuttgarter Zeitung, April 2021
»Aus kleinen, unscheinbaren Elementen, Miniaturen, setzt sich das zusammen, was im Ganzen als die Geschichte eines Jahrhunderts in Erscheinung tritt.«
Rüdiger Krohn, Badische Neueste Nachrichten, April 2021
»Schubert erweist sich im Verzicht auf jegliches Pathos als Meisterin der Gratwanderung zwischen fingierter Anpassung und subtiler Demaskierung durch galligen Humor.«
Andreas Wirthensohn, Passauer Neue Presse, April 2021
»›Lebensweise‹ könnte man diese Geschichten nennen, vom ›heiteren Darüberstehen‹ im Sinne Fontanes bestimmt.«
Martin Oehlen, Kölner Stadt-Anzeiger, April 2021
»›Vom Aufstehen‹ ist ein Mosaik aus vielen Lebenssteinchen. Anrührend und anregend ausgelegt in 29 meist kurzen Kapiteln.«
Münchner Merkur, April 2021
»Ihr neues Buch ›Vom Aufstehen‹ ist DIE Überraschung dieses Bücherfrühlings.«
Welf Grombacher, Oranienburger Generalanzeiger, April 2021
»Im Kleinen erkennt Helga Schubert die Gesetze des Lebens.«
Simone Hamm, feuilletonfrankfurt.de, April 2021
»In klarer, einfacher Sprache erzählt sie aus ihrem Leben, in kurzen, knappen Sätzen, ohne jemals sentimental oder gar weinerlich zu werden, stattdessen humorvoll.«
Klaus Hübner, Münchner Feuilleton, April 2021
»Was Geschichte mit Menschen macht - hier kann man es nachempfinden.«
Wolfgang Huber-Lang, Salzburger Nachrichten, April 2021
»In kleinen Erzählungen entfaltet die Bachmann-Preisträgerin Helga Schubert ein Jahrhundert.«
Stuttgarter Nachrichten, April 2021
»Aus kleinen, unscheinbaren Elementen, Miniaturen, setzt sich das zusammen, was im Ganzen als die Geschichte eines Jahrhunderts in Erscheinung tritt.«
Bjärn Hayer, der Freitag, Die Nominierten zum Preis der Leipziger Buchmesse, Mai 2021
»Verdichtung eines Jahrhunderts: Helga Schubert erzählt von einem Jahrhundert der Widrigkeiten und Irrläufe.«
Barbara Fröhlich, Passauer Neue Presse, Mai 2021
»Der Erzählband strahlt in schnörkelloser Sprache pure Menschlichkeit aus.«
Susanne Wengeler, BuchMarkt, Juni 2021
»Ein Buch wie ein Balsam: Mitten in den Aufregungen unserer Tage tut es gut, in den gehaltvollen, durchdachten und stets relevanten Geschichten ›Vom Aufstehen‹ von Helga Schubert zu versinken.«
Liane Römer, Schweriner Express zum Wochenende, Juni 2021
»Es ist ein denkwürdiges Buch, das zeigt, wie kompliziert und tragikomisch das Leben sein kann!«
B.Z. am Sonntag, Juni 2021
»Auch über ihre Arbeit als Autoin und Psychotherapeutin erfährt man viel in den Geschichten eines Lebens, zartfühlend und plastisch.«
Roland Mischke, Lübecker Nachrichten, März 2021
»Ein Jahrhundertleben - Flucht, DDR, Stasi-Kontrolle, Wiedervereinigung - hat Helga Schubert in Literatur verwandelt.«
Stefanie Panzenböck, Falter, 13/2021
»Über poetische Formulierungen, trockene Feststellungen und detaillierte Beschreibungen gelangt man in die Tiefen einer europäischen Welt.«
prberghoff.de, März 2021
»Ein Jahrhundertleben – verwandelt in große Literatur.«
Christian Eger, Mitteldeutsche Zeitung, März 2021
»Rückschau nach 80 Jahren: Helga Schubert erzählt in ›Vom Aufstehen‹ von dem Versuch, sich im Alter mit dem eigenen Leben auszusöhnen.«
Karin Grossmann, Sächsische Zeitung, März 2021
»Helga Schubert schreibt in ›Vom Aufwachen - Ein Leben in Geschichten‹ tröstliche, grimmige, tragikomische Episoden.«
Christiane Lenhardt, Badisches Tagblatt, März 2021
»Klar, schnörkellos und voller Wärme blättert Schubert unermüdlich und unterhaltsam vor- und rückblickend ihr Leben auf.«
Karin Waldner-Petutschnig, Kleine Zeitung, März 2021
»Man fühlt sich wie umarmt von diesem Buch.«
Andreas Wirthensohn, Wiener Zeitung extra, 20./21.03.2021
»›Vom Aufstehen‹: Bachmann-Preisträgerin Helga Schubert schöpft feinsinnige Geschichten aus ihrem Leben.«
Gabriele Weingartner, Die Rheinpfalz, März 2021
»Schuberts Lakonie jedoch, ihre klaren, hellsichtigen Sätze und ihre sanfte, sich niemals dem Tod ausliefernde Lebendigkeit machen die Geschichten einzigartig.«
News, März 2021
»Ein deutsches Jahrhundert, großartig erzählt.«
Markus Schramek, Tiroler Tageszeitung, März 2021
»Unfassbar ist das Er-und Überlebte, doch kein Wort der Klage, keine Wertung, kein nachträgliches Verurteilen kommt der Verfasserin ins Buch.«
Michael Schleicher, Münchner Merkur, März 2021
»Ein Glück, dass es sie gibt: jene Bücher, die nachwirken, die bei der Lektüre etwas anstellen mit dem Lesenden, etwas zum Klingen bringen und somit Großes, Gültiges berühren.«
Christian Schacherreiter, Oberösterreichische Nachrichten, März 2021
»Helga Schuberts Sprache ist schnörkellos, von unaufdringlicher Schönheit und Klarheit, und sie beherrscht die Kunst der Skizze, die alles Unwesentliche weglässt.«
Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln, Juli 2021
»Keine fortlaufende Geschichte, sondern viele kleine Geschichten, die sich zu einem gelungenen Leben zusammenfügen. Wunderschön!«
Michaela Auinger, Forum - Das Wochenmagazin, März 2021
»Mit der Preisträgerin Helga Schubert habe ich mich über die Maßen mitgefreut. Ihre Lesung traf mitten ins Herz.«
Christian Schacherreiter, Oberösterreichische Nachrichten, März 2021
»Helga Schuberts Sprache ist schnörkellos, von unaufdringlicher Schönheit und Klarheit, und sie beherrscht die Kunst der Skizze, die alles Unwesentliche weglässt.«
Manfred Orlick, Das Blättchen, April 2021
»In den 29 Miniaturen mit autobiografischem Charakter werden Lebenserfahrungen und Zeitgeschichte unpathetisch, kritisch und doch nachsichtig unter die Lupe genommen.«
Sophie Weigand, buchkultur, Nr. 2/2021
»In Schuberts Erzählungen wird schmerzhaft deutlich, wie der Krieg fortgewirkt hat in Familien, selbst als er längst beendet war.«
Frank von Niederhäusern, kulturtipp, Nr. 10/2021
»›Vom Aufstehen‹ ist kein Roman, kein Erzählband, keine klassische Autobiografie. Es ist eine Art Album aus 29 Texten: Erzählungen, Betrachtungen, Novellen, Essays.«
Kölner Illustrierte, Mai 2021
»Helga Schubert erzählt in kurzen Episoden deutsche Geschichte - ihre Geschichte.«
Maike Karnebogen, Politik & Kultur, Mai 2021
»Es sind keine Abrechnungen mit schwierigen Lebensphasen und Beziehungen. Kein Groll, sondern Erinnerungen.«
Lisa Fors, Kieler Nachrichten, Mai 2021
»Beobachterin im eigenen Leben.«
Stefanie Wirsching, Allgäuer Zeitung, Mai 2021
»Es sind einzelne Passagen, die aus diesem so unprätentiös geschriebenen Buch sich im Gedächtnis festhaken.«
Philipp Tingler, Kleine Zeitung, Juni 2021
»Sie versteht Geschichten als Brücken zwischen den Generationen zur Rettung der Freiheit.«
Heiko Buhr, Lebensart, Juli 2021
»›Vom Aufstehen‹ ist ein seelenvolles Buch, dessen Lektüre unauslöschliche Spuren hinterlässt.«
Thomas Wirth, Fränkische Landeszeitung, Juni 2021
»Schimmernde Prosa und der klare Blick für Wesentliches.«
reformiert. Kirchenbote (Zürich), Juli 2021
»Besser geht's kaum: Das ist biografisches Erzählen der Meisterklasse.«
Christoph Fleischmann, Publik-Forum, Juni 2021
»Helga Schubert erzählt in einer verknappten Sprache, die nicht ausschmücken, sondern in der Kürze zum Kern vordringen will und dabei auch noch einen feinen Humor erlaubt.«
Christa Küng, Wann & Wo am Sonntag, September 20210
»Dieses Buch ist lebensklug und gütig und nicht zuletzt auch die Geschichte einer Versöhnung: mit der Mutter, einem Leben voller Widerstände und sich selbst.«
Günter Keil, guenterkeil.wordpress.com, Juni 2021
»Schubert erkundet auf 222 Seiten ihre Ursprünge, geographisch, familiär, psychologisch. Ein glücksbringendes Buch, das ich von der ersten Zeile an ins Herz geschlossen habe.«
Ulrich Thiede, Szene Hamburg, Juni 2021
»Wie heruntergeschnittene Blumen, die darüber umso prächtiger aufblühen, lässt ihre Sprache beiläufig die Fülle eines Lebens auferstehen.«
Walter Reutin, Bücherschiff, Februar 2021
»Doch vor allem ist es die Geschichte einer Versöhnung: mit der Mutter, einem Leben voller Widerstände und sich selbst.«
Maria Schmuckermair, Bibliotheksnachrichten, Februar 2021
»Besondere Leseempfehlung!«
Maja Petzold, seniorweb.ch, August 2021
»In jeder ihrer Geschichten gibt es etwas, was mich innerlich anspricht.«
Jörg Konrad, kultkomplott.de, August 2021
»Das ist weit mehr als bloße Autobiographie, als geschriebenes Zeitdokument. Das ist große Literatur.«
Antje Schmitz, Evangelisches Gemeindeblatt für Württemberg, August 2021
»Befreit von allem Zierrat und literarisch hoch verdichtet passt ein so langes und ereignisreiches Leben tatsächlich auf 224 Seiten.«
Marion Hinz, kultur-port.de, Juni 2021
»Es ist ein Buch voll zärtlicher Melancholie.«

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Preise und Auszeichnungen
07.10.2021
Bis zum 7. November kann unter bayern2.de/publikumspreis oder mit Postkarten, die in Buchhandlungen und in bayerischen Sparkassen-Filialen ausliegen, abgestimmt werden. Das Gewinnerbuch wird am 11. November im Rahmen der Verleihung des Bayerischen Buchpreises bekannt gegeben. Unter allen, die sich an der Abstimmung beteiligt haben, werden zehn Buchpakete mit den fünf zur Wahl stehenden Titeln, zehn DAB+ Radiogeräte und zehn Buchgutscheine im Wert von jeweils 50 Euro verlost.

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