Coverbild Ausweglos von Henri Faber, ISBN-978-3-7424-2084-8
neu

Ausweglos

Ungekürzte Lesung mit Simon Jäger, Vera Teltz, Philipp Schepmann und Uve Teschner (2 mp3-CDs)

Als Noah die Wäsche vom Dachboden holt, hat er plötzlich ein Messer an der Kehle. Der Unbekannte will in seine Wohnung, zu seiner Frau. Noah scheint keine Wahl zu haben, doch dann fallen ihm seine Nachbarn ein: Die Falks sind verreist – zumindest glaubt er das. Mit dem Zweitschlüssel öffnet er dem Mörder die Tür. Als er Stunden später erwacht, liegt Emma Falk niedergestochen neben ihm. Die Tat trägt die Handschrift des »Ringfinger-Mörders«. Die Polizei hält Noah für einen wichtigen Zeugen. Aber sagt er die ganze Wahrheit? Kommissar Blom, strafversetzt und mehrfach an der Aufklärung der Morde gescheitert, hat seine ganz eigene Vermutung …

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Der Audio Verlag
ISBN 978-3-7424-2084-8
Autor*innen
Portrait von Henri Faber

Henri Faber

Henri Faber, Jahrgang 1986, geboren und aufgewachsen in Niederösterreich, Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaft, lebt als Autor und Texter in Hamburg.
Autor*innenspecial
Special

Henri Faber

Vor Jahren hielt eine Mordserie Hamburg in Atem. Jetzt gibt es erneut eine Tote. Erfahre alles rund um das Thiller-Debüt des Hamburger Autors Henri Faber!

Veranstaltungen

Bremen, 06.10.2021

Lesung/ Gespräch mit Henri Faber

Henri Faber »Ausweglos«
Datum:
Mittwoch, 06.10.2021
Zeit:
19:30 Uhr
Ort:
Kriminaltheater Bremen
Theodorstraße 13A

Weitere Infos hier

Gießen, 07.10.2021

Lesung mit Henri Faber

Henri Faber »Ausweglos«
Datum:
Donnerstag, 07.10.2021
Zeit:
20:00 Uhr
Ort:
Netanya-Saal Oberhessisches Museum
Brandplatz 2

Eintritt: 12€ zugl. VVK
Einlass: 19 Uhr
Weitere Infos hier
Eine Veranstaltung im Rahmen des Krimifestival Gießen

Schwarzheide, 29.10.2021

Lesung mit Henri Faber

Henri Faber »Ausweglos«
Datum:
Freitag, 29.10.2021
Zeit:
19:00 Uhr
Ort:
See-Campus Bibliothek
Lauchhammerstr. 33

Weitere Infos hier

Hamburg, 05.11.2021

Lesung/ Gespräch mit Henri Faber

Henri Faber »Ausweglos«
Datum:
Freitag, 05.11.2021
Zeit:
18:30 Uhr
Ort:
Kampnagel | K2
Jarrestraße 20

Leben und Sterben an Alster und Elbe: Ein Abend mit Henri Faber, Nora Luttmer, Henrik Siebold und Robert Brack
Moderation: Miriam Semrau
Eintritt: 18 Euro, VVK ab dem 17.09.2021
Eine Veranstaltung im Rahmen des Hamburger Krimifestivals.
Weitere Infos hier

Pressestimmen

Volker Albers, Hamburger Abendblatt, September 2021
»Faber erzählt seine komplexe Geschichte mit viel Verve, teils filmisch anmutenden Szenen- und Perspektivwechseln, temporeich und mit facettenreichen Charakteren besetzt. Hoher Spannungsfaktor.«
DB mobil, August 2021
»Henri Faber - Die neue aufregende Stimme der Thrillerszene!«
Mathias Ziegler, Wiener Zeitung (wienerzeitung.at), Juli 2021
»Nichts ist, wie es scheint, in diesem Thriller. Der Autor mischt die Erzählperspektiven so geschickt, dass sich zwar eine stringente Handlung ergibt, man aber als Leser ordentlich an der Nase herumgeführt wird.«
Peter Huber, Die Presse, Juli 2021
»Eine fesselnde Geschichte, die Schwung in das Serienmörder-Genre bringt.«
Andrea Sell, Gala, Juli 2021
»Atemberaubender Thriller von Henri Faber.«
brigitte.de, Buchtipps, Juli 2021
»Fesselnd und grandios erzählt – ein Thriller, der in Erinnerung bleibt.«
Eva Fischl, Passauer Neue Presse , September 2021
»Fabers klarer und rasanter Erzählstil und die vielen Twists, die die Handlung nimmt, sorgen für ein spannendes Verwirrspiel mit großem Showdown und Nervenkitzel bis zur letzten Seite.«
Hanne, Rüttiger, meine-news.de, August 2021
»Absolut lesenswert!«
Österreichisches Pressebüro, August 2021
»Henri Faber schafft es ohne blutige Schauplätze, den roten Faden des Spannungsbogens im gesamten Handlungsverlauf aufrechtzuerhalten.«
Matthias Kanzler, matoms-buecherwelt.de, August 2021
»Ein Wort – und Satzakrobat vom Feinsten.«
Andrea Kahlmeier, Sonntag-EXPRESS, August 2021
»Ein tolles Debüt mit sehr ausdrucksstarker Sprache über fast 500 Seiten. Super Nervenkitzel, perfekt für den Urlaub.«
Freie Presse, Juli 2021
»Ein raffiniertes, kurzweiliges Debüt mit sauber eingepassten Cliffhangern, überraschenden Wendungen. Den Namen Henri Faber sollte man sich auf jeden Fall merken.«
Franziska Trost, Kronen Zeitung, Juli 2021
»Eine atemlose Jagd.«
magazin-koellefornia.blogspot.com, Juli 2021
»Ein rasant geschriebener Thriller, der keine Langeweile aufkommen lässt.«
Andrea Hacke, GUIDO, Juli 2021
»Achtung: Wer als Leser*in eintritt in diesen wahr gewordenen Alptraum, kann sich bis zur Auflösung nicht mehr vom Fall lösen.«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de, August 2021
»Ein Pageturner, wie man sich ihn wünscht!«
Josua Straß (Buchhandlung Straß), WO am Sonntag, August 2021
»Henri Faber hat mit ›Ausweglos‹ einen bis zur letzten Seite spannenden Thriller geschrieben.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Ein rasanter, wendungsreicher und gut durchdachter Thriller mit vielen bösen Überraschungen! Der Thriller "Ausweglos" von Henri Faber ist am 23. Juli 2021 im dtv-Verlag erschienen. Ich habe wirklich schon viele Thriller gelesen und dieser hier ist inhaltlich wahnsinnig gut gelungen, sodass er schon mit zu meinen Highlights zählt. Es gibt Handlungen, die mich immer wieder überrascht haben, denn nichts ist so, wie es zunächst scheint. Ich wurde ständig auf falsche Fährten geführt, es gibt auf knapp 500 Seiten zahlreiche unerwartete und überraschende Wendungen. Selbst die letzte Szene ist anders ausgegangen als ich gedacht habe, sodass ich von der ersten bis zur letzten Seite ausnahmslos spannend unterhalten worden bin. Ein wirklich grandioses und extrem rasantes Katz und Mausspiel, was mich komplett in den Bann gezogen hat. Dies ist keine typische Serienmörder-Story, wie der Klappentext andeutet. Der Inhalt bietet unheimlich viel Abwechslung, eine Mischung aus Ermittlungen und Psychoelementen ist dem Autor perfekt gelungen. Langeweile kennt dieses Buch nicht, denn was in dieser Geschichte nach und nach aufgedeckt wird und ans Licht kommt, hat mich staunen lassen. Zum Inhalt: Vor Jahren hielt eine Mordserie Hamburg in Atem. Jetzt gibt es erneut eine Tote: Wieder fehlt der Ringfinger, wieder trägt die Tat die blutige Handschrift des Killers. Doch diesmal gibt es einen Zeugen, er wohnt Tür an Tür mit dem Opfer. Kommissar Blom ist fest entschlossen, den Mörder endlich zu fassen. Aber je tiefer er sich in den Fall verstrickt, desto mehr verschwimmen die Grenzen. Was ist Wahrheit, was Lüge? Wer ist Freund und wer Feind? Und vor allem: Wer ist Opfer und wer Täter? Als Noah spätnachts die Wäsche vom Dachboden holt, hat er plötzlich ein Messer an der Kehle. Der Angreifer will in seine Wohnung, zu seiner Frau. Noah bleibt keine andere Wahl, außer ... Seine Nachbarn gegenüber, die Falks, sind verreist, er hat den Zweitschlüssel. Als er Stunden später erwacht, liegt Emma Falk neben ihm, brutal ermordet. Die Tat trägt die Handschrift eines berüchtigten Serienmörders. Und die Polizei hält Noah für einen wichtigen Zeugen. Besonders gut haben mir die rasanten und tiefgründigen Perspektivenwechsel der Protagonisten Noah, Elias und Linda gefallen, sodass ich diese gut durchdachte Handlung konstant mit Spannung verfolgen konnte. Zwischendurch meldet sich eine Stimme zu Wort, die mich bis zum Schluss auf eine falsche Fährte geführt hat. Die Protagonisten haben mich ständig mit ihren Handlungen überrascht, die Opfer - und Tätersuche ergibt ein raffiniertes Verwirrspiel, dessen Aufklärungen absolut unvorhersehbar waren. In die Gedanken und Gefühle der Charaktere konnte ich mich gut hineinversetzen. Elias Blom ist seit Jahren auf der Jagd nach dem Ringfinger-Mörder, der jetzt wieder zugeschlagen hat. Ich konnte bei ihm sehr gut herauslesen, dass sein Leben sich nur darum dreht, diesen Psychopathen zu stoppen. Denn er hat vier unschuldige Opfer auf dem Gewissen, die durch seine Hand qualvoll sterben mussten. Seit drei Jahren lebt Blom nicht mehr, sondern existiert bloß noch, und das aus einem einzigen Grund: wegen ihm. Solange er frei ist, wird Blom nicht ruhen, das schwört er sich. Solange diese kranke Bestie irgendwo da draußen ein Leben führen darf, bleibt es ihm verwehrt. Also macht er weiter und hofft diesmal, auf der richtigen Spur zu sein. Doch dass es ausgerechnet Noah sein soll, der den Mörder zu seinem Opfer gebracht hat, lässt ihn zweifeln. Immer mehr verstrickt Noah sich in seinen Aussagen, sodass er schnell im Fokus der Ermittlungen steht. Da seine Frau zu sehr mit sich und ihrer Fruchtbarkeit beschäftigt ist, bekommt sie von alledem nichts mit. Die Alpträume, die sie immer wieder aufsuchen, helfen nach und nach, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Doch die bösen Überraschungen hören nicht auf und ich wurde zum Ende hin mit Auflösungen überrascht, die ich wirklich sehr gelungen finde. Gekonnt gesetzte Cliffhanger und kurze Kapitel sorgen für einen schnellen Lesefluss. Ein guter und spannender Thriller muss mich von der ersten Seite an fesseln, der Spannungsbogen darf idealerweise nicht abrutschen, der Schreibstil sollte unbedingt flüssig und authentisch sein und meinem Kopf am besten einige Stellen zum Miträtseln geben. Wenn dann noch fiese Cliffhänger am Ende eines Kapitels vorhanden sind und ich das Lesen nicht lassen kann - wenn die Neugier auf den weiteren Verlauf des Thrillers einfach zu groß ist und mich das Ende überrascht, weil ich mit den Wendungen überhaupt nicht gerechnet habe, dann ist dies für mich ein gelungener Thriller. Henri Faber hat es geschafft, die Spannung konstant hochzuhalten. Der Plot ist raffiniert und gut durchdacht. Außerdem überzeugt er neben seiner uneingeschränkten Spannung für eine Menge Nervenkitzel, was ich an einem guten Thriller wie diesen sehr schätze. "Ausweglos" hat mich zu hundert Prozent überzeugt und mich atemlos durch die Seiten gejagt!«
ANTWORTEN
»Mein Eindruck: Als ich das Buch entdeckte und den Klappentext gelesen habe, war ich sofort Feuer und Flamme. Schon allein vom Lesen des Inhalts war ich sofort gefesselt und ich konnte es kaum erwarten, das Buch endlich in den Händen zu halten. Kaum habe ich angefangen zu lesen, war ich auch schon mitten in der Geschichte, die in vier Teile aufgeteilt ist. Der Leser bekommt sofort eine Extraladung Spannung präsentiert, die sich durch das gesamte Buch zieht. Durch die verschiedenen Perspektiven (Elias Blom, Noah, Linda und der Mörder) und die Cliffhanger am Schluss der Kapitel sorgt der Autor dafür, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Dazu war der leichte und flüssige Schreibstil des Autors herrlich zu lesen und ich hatte das Gefühl, durch das Buch zu fliegen. Die Thematik bzw. die Ausgangssituation fand ich auch sehr spannend und interessant. Ich habe während des Lesens oft darüber nachgedacht, wie ich mich denn entscheiden würde, wäre ich an Noahs Stelle. Würde ich meine Lieben schützen und dafür andere „ans Messer liefern“ oder könnte ich eine fremde Person nicht mit hineinziehen? Eine sehr schwierige Frage, wie ich finde. Blom hat mir sehr gut gefallen, auch wenn er, meiner Meinung nach, mit ein paar Klischees behaftet ist. Unbeliebt, etwas draufgängerisch, entscheidet oft im Alleingang und schert sich nicht, was die anderen zu sagen haben. Noah mochte ich von Anfang an, dazu tat er mir ziemlich leid… Die Liebe zu seiner Frau ist ziemlich groß und er tut alles für sie, um sie glücklich zu machen. Aber so richtig sehen will seine Frau das nicht. Zumindest kam mir das so vor. Linda, Noahs Frau, hat mich leider die meiste Zeit genervt und war mir auch etwas unsympathisch. Sie zerfloss ständig in ihrem Selbstmitleid, drehte sich dabei immer wieder im Kreis und überhaupt dieses ständige „mimimi“ von ihr. Ich weiß zwar nicht, ob der Autor das genauso rüberbringen wollte, aber falls doch, hat er erstklassig hinbekommen. Aber generell kann ich sagen, dass mir die Charakterdarstellungen wirklich gut gefallen haben. Von jedem bekam man ein sehr gutes Bild, ohne dass es zu viel wurde, sie wirkten authentisch und handelten meiner Meinung nach entsprechend ihrer Rolle authentisch. Auch Linda. ;-) Fazit: Spannend, rasant, authentisch wirkende Charaktere und reichlich Nervenkitzel. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.«
ANTWORTEN
»Das Thriller-Debüt von Henri Faber war für mich von Beginn an eine angenehme Überraschung. Der Thriller liest sich äußerst spannend. Die kurzen Kapitel taten ihr Übriges. Wie in Trance musste ich Seite um Seite lesen. Hier eine dringende Warnung an diejenigen, die eigentlich keine Zeit haben. Nur mit „Ausweglos“ beginnen, wenn nichts Dringendes ansteht! Wir erleben die Handlung aus der Ich-Perspektive von vier Protagonisten – Elias Blom, der Ermittler, das Ehepaar Noah und Linda Klingberg sowie der noch unbekannte Stalker bzw. Mörder wechseln sich ab. Interessante Konstellationen werden nach und nach preisgegeben. Dabei bleibt der Fall undurchsichtig. Das Geschehen lt. Klappentext scheint klar und logisch zu sein, aber stimmt das so? Es beschleichen mich nach und nach Zweifel. Was weiß Noah? Welche Rolle spielt Linda? Wer sagt die Wahrheit? Wer lügt? Nach jedem Kapitel tun sich neue Fragen auf. Je mehr ich von den einzelnen Personen erfuhr, umso undurchsichtiger wurde es wiederum. Und was ist mit dem Täter, dem Ringfinger-Mörder? Der verhält sich merkwürdig. Warum fährt er so ein auffälliges Auto, diesen inkaorangefarbenen BMW? Es geschehen Dinge, welche die Situationen in neuem Licht erscheinen lassen. Plötzlich und überraschend wendet sich wieder und wieder das Blatt. Nichts ist, wie es scheint. Verwirrung total! Henri Faber läßt seine Charaktere so agieren, dass ich ein ums andere Mal dachte, ist hier eigentlich überhaupt jemand normal. Ganz üble Leute arbeiten bei der Mordkommission. Deren Umgangsformen sind grenzwertig. Da hatte Kommissar Blom noch zusätzliche Hürden zu überwinden. Die unterschiedlichen Perspektiven sind intelligent verwoben, schafften für mich jedoch keinen Durchblick. Den Titel finde ich gut gewählt und das Cover wurde hervorragend gestaltet - optisch und haptisch. „Ausweglos“ ist ein Thriller, der mich seit langem richtig neugierig auf die Auflösung machte. Meine Erwartungen waren groß und erfüllten sich in hohem Maße. Mit dem Ausgang der verrückten Geschichte war ich zufrieden. Ich fand den Thriller herausragend – erst recht für ein Debüt. Den Autor Henri Faber werde ich mir merken. So müssen für mich Thriller „gestrickt“ sein. Ich werde nach neuer Lektüre von ihm Ausschau halten. Ich empfehle „Ausweglos“ mit der Höchstbewertung!«
ANTWORTEN
»Das Buchcover ist ein haptischer Fingerabdruck und sieht einfach toll aus. Der Inhalt ist spannend und abwechslungsreich. Die Handlung wird aus der Perspektive der drei Hauptpersonen erzählt. Noah, seine Frau Linda und der Kommissar Elias. Durch die unterschiedlichen Sichtweisen bekommt man ein Gefühl für die Charaktere und was sie mit dem Tathergang zu haben bzw. haben könnten. Als zusätzlichen Bonus hat der Autor auch noch Passagen aus der Sicht des Mörders eingebaut, was dem Thriller noch mehr Schwung gibt. Der Erzählstil ist flüssig, angenehm zu lesen und die Geschehnisse sind sehr detailliert beschrieben. Es ist zunächst schwer eine Lösung zu finden. Ein Teil deutet sich ab der Mitte des Buches an, hilft aber nicht wirklich weiter. Damit komme ich zu meinem einzigen kleinen Kritikpunkt, das Ende. Es ist überraschend und kommt unerwartet, aber es wirkt etwas konstruiert und überladen. Für mich persönlich wäre da weniger mehr gewesen. Aber das Lesevergnügen wird dadurch nicht beeinträchtigt und das Buch erhält eine klare Leseempfehlung.«
ANTWORTEN
»Mit seinem Thriller Debüt "Ausweglos" zeigt der Autor, dass er mit den Großen dieses Genres mithalten kann. Auf 496 Seiten peitscht "Henri Faber" seine Leser durch die Seiten und lässt keine Ruhe aufkommen. Aufwühlend, nervenaufreibend und spannend schildert er aus der Sicht von vier Protagonisten den Fall des Ringfinger-Mörders. Hierbei sind vorallem die kursiv gedruckten Kapitel, aus Sicht des Täters, sehr interessant und offenbaren die Psyche eines Menschen. Nein, nicht eines Menschen, sondern speziell dieses Menschen. Aber auch die anderen drei Protagonisten haben ihre eigene Geschichte zu erzählen. Rückblenden auf das bisherige Leben, runden den spannungsgeladenen Thriller inhaltlich ab. Bis auf kleine Ausrutscher zeigt sich der Spannungsbogen durchgängig, bedingt auch durch den pointierten Schreibstil. Ich denke, dass wir Thrillerbegeisterten uns den Namen, Henri Faber auf jeden Fall merken sollten und würde mich freuen, in Kürze wieder einen "ausweglosen" Thriller zu lesen. Vielen Dank für die spannenden Lesestunden!«
ANTWORTEN
»Wie würdest du entscheiden? Der Titel Ausweglos könnte auch Atemlos heißen. Der Einstieg in diesen Thriller ist spannend, in jedem Kapitel werden unterschiedliche Personen und ihre Hintergründe und Erlebnisse vorgestellt und auch die Zeit wechselt. Das Erzähltempo ist durchweg hoch. Kurze stakkatohafte Sätze halten die Spannung hoch. Auch der Inhalt hält verspricht atemlose Spannung. Ein Serientäter verstümmelt eine Frau in ihrem Schlafzimmer, nachdem er einen Nachbarn mit Schlüssel gezwungen hat ihm Zutritt zu der Wohnung zu ermöglichen. Der Nachbar liegt schwer verletzt im Krankenhaus, ist bisher aber der einzige Zeuge. So weit so gut. Es klingt nach einem fulminantem Thrillerdebut. Es gibt vier Ich-Erzähler und mit keinem von ihnen werde ich warm. Weder der verbissene Polizist, noch der Mann, der den Mörder zur Nachbarin geführt hat, noch seine Frau, die mit dem Leben hadert, weil sie nicht schwanger wird und auch alle anderen handelnden Personen sind keine Sympathieträger. Trotzdem rätselt man die ganze Zeit mit, es gibt unerwartete Wendungen und ein Hollywood Ende. Insgesamt eine Leseempfehlung..«
ANTWORTEN
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