Coverbild Spinster Girls – Was ist schon normal? von Holly Bourne, ISBN-978-3-423-71797-7
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Spinster Girls – Was ist schon normal?

Roman
Wir sind stark, wir lassen uns nichts sagen und küssen trotzdem. Wir sind die Spinster Girls!

Alles, was Evie will, ist normal zu sein. Und sie ist schon ziemlich nah dran, denn immerhin geht sie wieder zur Schule, auf Partys und hat sogar ein Date. Letzteres entpuppt sich zwar als absolutes Desaster, dafür aber lernt sie dadurch Amber und Lottie kennen, mit denen sie den Spinster Club gründet. Doch schafft sie es auch, mit ihren neuen Freundinnen über ihre Krankheit zu sprechen?

Erhältlich als
   Taschenbuch
Coverbild Spinster Girls – Was ist schon normal? von Holly Bourne, ISBN-978-3-423-71797-7
20. Juli 2018
978-3-423-71797-7
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Coverbild Spinster Girls – Was ist schon normal? von Holly Bourne, ISBN-978-3-423-43481-2
20. Juli 2018
978-3-423-43481-2
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Details
EUR 10,95 € [DE], EUR 11,30 € [A]
dtv Junior
Aus dem Englischen von Nina Frey
Deutsche Erstausgabe, 416 Seiten, ab 14, ISBN 978-3-423-71797-7
Autorenporträt
Portrait des Autors Holly Bourne

Holly Bourne

Holly Bourne, geboren 1986 in England, studierte Journalismus an der University of Sheffield und hat erfolgreich als Journalistin gearbeitet, bevor sie das Schreiben ...
Übersetzerporträt

Nina Frey

Nina Frey, geboren in Heidelberg, studierte Anglistik und Germanistik in Hamburg. Sie arbeitete lange im Kunsthandel in Hamburg, London und Berlin. Heute lebt sie als ...
Reihenspecial
Special

Spinster Girls

Regelmäßig diskutieren Evie, Lottie und Amber in ihrem Spinster Club über schiefgelaufene Dates, Gender-Fragen und Rollenzwänge. Und immer sind sie füreinander da: mit vereinten Kräften, einer mächtigen Portion Mädelspower und jeder Menge Käsesnacks.

Pressestimmen

Bangerang, November 2018 - Januar 2019
»Ein großartiges Buch für junge Frauen in Zeiten von #MeeToo.«
Katrin Hörnlein, Die Zeit, Oktober 2018
»Wenn junge Leserinnen nach einem Jahr #MeeToo-Debatte durch diesen Roman beginnen, sich mit feministischen Fragen auseinanderzusetzen, ist viel angestoßen.«
Beate Schräder, Bocholt-Borkener Volksblatt, September 2018
»Starke Geschichte, die über Feminismus und seelische Gesundheit aufklärt.«
Beate Schräder, Westfälische Nachrichten, August 2018
»Starke Geschichte, die über Feminismus und seelische Gesundheit aufklärt.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Evie ist ein junges Mädchen, welches an einer Zwangsstörung leidet. Da sie schon seit längerem in psychotherapeutischer Behandlung ist werden ihre Medikamente nach und nach reduziert. Evie geht auf eine neue Schule, findet neue Freundinnen und beginnt auf Partys zu gehen und sich mit Jungs zu treffen. Bei ihrem verzweifelten Wunsch wie alle anderen zu sein, verbirgt sie vor ihrer Familie und ihren Freunden die wiederkehrenden Symptome ihrer Zwangsstörung und leidet zunehmend an den Zwängen und Ängsten. Holly Bournes Schreibstil ist flüssig und gut verständlich. Das Buch konnte mich komplett mitreißen, weshalb ich es kaum zur Seite legen konnte. Im Buch wechseln sich Kapitel rund um die Gegenwart, Geschehnisse aus der Vergangenheit, Einträge aus Evies Genesungstagebuch und ihre (positiven und negativen) Gedanken ab. Dies macht das Buch besonders fesselnd. Auch der Aufbau des Buches (Anfangs geht es Evie noch gut und erst mit der Zeit treten immer schlimmere Zwänge auf) konnte mich sowohl fesseln als auch mitreißen. Die Autorin kann zudem Längen und Wiederholungen gänzlich vermeiden, wodurch der Roman sehr kurzweilig erscheint. Die Protagonisten sind wirklich authentisch. Sowohl Evies Leidensdruck als auch das Unverständnis der Gesellschaft sind sehr bildlich und glaubwürdig beschrieben. Evies Wunsch nach Normalität und ihr Leidensdruck sind mir sehr nahe gegangen, weshalb ich das gesamte Buch über mit ihr mitgelitten habe. Besonders gelungen finde ich die Umsetzung des in unserer Gesellschaft häufig nicht wahrgenommenen Themas einer psychischen Erkrankung. Im Laufe des Buches wird Evies Leidensdruck und die Einschränkung ihrer Lebensqualität immer deutlicher. Die Autorin schafft es das ernste Thema durch humorvolle Szenen aufzulockern, aber dennoch nicht ins lächerliche zu ziehen. Ich bin von der Umsetzung wirklich begeistert, weshalb ich auch in Zukunft gerne Bücher der Autorin lesen werde! FAZIT: „Spinster Girls- Was ist schon normal“ ist ein wirklich gelungenes und lesenswertes Jugendbuch, das psychische Erkrankungen und den Leidensdruck für Betroffene sehr gelungen aufzeigt. Ich vergebe 5 Sterne!«
ANTWORTEN
»Was ist schon normal? Diese Frage hat sich ja schon jeder einmal gestellt und man sollte sie sich auch ab und an noch regelmäßig stellen. Holly Bourne hat mit „Spinster Girls“ und dem ersten Teil – Was ist schon normal – eine wunderbare Trilogie über die Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens geschaffen. Begleitet von Evie sieht man nunmehr Menschen mit Zwangsstörungen aus einem ganz anderen Licht und es macht einem einfach, den wahren Menschen dahinter zu erkennen. Man fiebert mit Evie durch die Kapitel, hofft inständig, dass das nächste Date ein Volltreffer wird und denkt gerne an die eigene Zeit der Dates und schrecklichen Partys zurück. Mit ihren Freundinnen Lottie und Amber hält das Thema Feminismus endlich Einzug in unsere Jungendzimmer zurück! Ich freue mich auf den nächsten Teil!«
ANTWORTEN
»Das Buch sollte Pflichtlektüre in allen Schulen werden.«
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