9783423280129
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Ian Robertson

Macht

Wie Erfolge uns verändern

Was Macht mit uns macht

Warum beschäftigt sich der CEO der Royal Bank of Scotland eher mit der Auswahl seiner Besprechungskekse als mit der Rettung seiner Firma vor dem Finanzkollaps? Was hat Picassos Sohn mit Bill Clintons Freund Tony Blair zu tun? Und was hat das mit uns zu tun? Alle wollen Macht. Aber was machen wir damit und wie verändern wir uns durch zu viel oder zu wenig Macht?

Ian H. Robertson stellt in ›Macht‹ einige wichtige Fragen…



Macht Erfolg sexy?

Ist man zum Siegen geboren?

Warum steigt Macht den Menschen zu Kopf?

Leben Erfolgsmenschen besser und länger?

Ist Erfolg von Zufällen abhängig?

Was Macht aus uns macht.



Anhand zahlreicher auch prominenter Beispiele führt uns Ian H. Robertson durch die Untiefen unseres Gehirns und zeigt auf, was einen Sieger ausmacht und was es bei uns auslöst, Macht über andere zu haben.

Mit zahlreichen Tests kann man den eigenen Drang zum Siegen ausloten.

Erhältlich als
  Hardcover
9783423280129
1. März 2013
978-3-423-28012-9
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Auch erhältlich bei:
  Taschenbuch
9783423348225
1. Juli 2014
978-3-423-34822-5
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9783423416894
2. Auflage 2014
978-3-423-41689-4
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Details

EUR 19,90 € [DE], EUR 20,50 € [A]
dtv Sachbuch
Aus dem Englischen von Dagmar Mallett
Deutsche Erstausgabe, 336 Seiten, ISBN 978-3-423-28012-9
1. März 2013

Autorenporträt

Ian Robertson

Ian Robertson

Ian Robertson, geboren 1951 in Glasgow, arbeitete und forschte nach dem Psychologiestudium an Kliniken und Instituten in London, Edinburgh, Rom, Cambridge und Toronto. Seit 1999 ist er Professor für Psychologie am Trinity College in Dublin, zugleich Gastprofessor in England und Kanada. Er zählt zu den weltweit führenden Kapazitäten auf dem Gebiet der Gehirnrehabilitation. Neben zahllosen wissenschaftlichen Aufsätzen hat er zehn Bücher veröffentlicht und schreibt unter anderem für die ›London Times‹.

Pressestimmen

B. Winkler, OrganisationsEntwicklung, 1. Januar 2016
»Wir alle müssen nach Robertson verstehen, dass falsche Macht krank macht und uns zu schützen lernen. Das Buch ist Lesern zu empfehlen, die insgesamt mehr über das Phänomen der Macht und ihren eigenen Umgang damit erfahren wollen.«
Schweizerzeit, August 2014
»Dabei schafft der Autor den schwierigen Spagat zwischen wissenschaftlich fundierten, neurologischen Analysen und einer erfreulichen Leserlichkeit, die durch viele Kurzgeschichten aus Alltag und Geschichte erreicht wird, anhand welcher er seine Befunde illustriert. Diese Kombination verhilft dem Buch zu einem wahrhaften Lesegenuss - zumal den Leser auch eine große Prise Selbsterkenntnis erwartet.«
Torsten Haß, Verwaltung.modern, 9. August 2013
»... ein wirklich starkes Buch mit zahlreichen prominenten Fallbeispielen ...«

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