Ich mag mich irren, aber ich finde dich fabelhaft

Roman

Ein Roman wie ein traurig-schöner Song

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»Der Roman ist reine, flirrende Energie: Jazz.«Frauke Meyer-Gosau in ›Süddeutsche Zeitung‹
Ich mag mich irren, aber ich finde dich fabelhaft

Rick Martin ist ein Waisenjunge, ein Schulschwänzer, arm, unbehütet. Aber er hat Musik im Blut. Zuerst bewundert er die schwarzen Jungs aus den Clubs, dann steht er mit ihnen auf der Bühne. Doch durchspielte Nächte, Alkohol und Enttäuschungen bringen ihn langsam zu Fall. Musikalisch allerdings hat er die Vollkommenheit erreicht, und er weiß: Das Beste ist, sein Leben einer Sache bedingungslos hinzugeben, auch wenn man dabei untergeht.
 

Bibliografische Daten
EUR 11,90 [DE] – EUR 12,30 [AT]
ISBN: 978-3-423-14729-3
Erscheinungsdatum: 25.10.2019
1. Auflage
272 Seiten
Sprache: Deutsch, Übersetzung: Aus dem amerikanischen Englisch von Kathrin Razum
Autor*innenporträt
Dorothy Baker

 

Dorothy Baker (1907 – 1968) stammte aus Montana. Sie studierte in Los Angeles Französische Sprache und erhielt u.a. ein Guggenheim Fellowship. Sie war verheiratet mit dem Dichter Howard Baker, mit dem sie in den Vierzigerjahren auch ein Theaterstück schrieb – von der Zensur bald kassiert. Baker verfasste mehrere Short Storys und Romane. Der Film ›Young Man with a Horn‹ mit Kirk Douglas, Lauren Bacall und Doris Day geht auf einen ihrer Romane zurück. Dorothy Baker gehört zu den bedeutenden Wiederentdeckungen der NYRB Classics und wird nun endlich auch in Europa gewürdigt. 

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Übersetzer*innenporträt
Kathrin Razum

Kathrin Razum, 1964 geboren, studierte Anglistik und Geschichte in Heidelberg und Baton Rouge, USA. Sie arbeitet seit Mitte der neunziger Jahre als freie Übersetzerin und Lektorin. Unter anderem hat sie T. C. Boyle, Susan Sontag, V. S. Naipaul und Edwidge Danticat ins Deutsche übertragen.

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Aktuelle Rezensionen

Pressestimmen

Süddeutsche Zeitung

Dass ihr Roman als der erste Jazzroman überhaupt gilt, liegt auch an ihrem untrüglichen Gespür für R...hythmus. mehr weniger

Antje Weber, 05.11.2019

SRF 2

Dorothy Bakers Roman über die Hingabe an den Jazz hat auch 80 Jahre später seine Frische noch nicht ...verloren. mehr weniger

Bernadette Conrad, 22.01.2018

Für Sie

Lässig, zeitlos, herzzerreißend. Ein großartiges Zeit- und Sittengemälde, kaum zu glauben, dass es s...chon 1938 geschrieben wurde. mehr weniger

15.01.2018

rbb Inforadio

Von kühler Eleganz und warmherzigem Witz - am besten legt man zum Lesen frühen Jazz der 20er und 30e...r auf, dann ist auch der Genuss vollkommen. mehr weniger

Renée Zucker, 14.01.2018

Süddeutsche Zeitung

Für Psychologie interessiert sich Dorothy Baker nicht. Ihr Roman ist reine, flirrende Energie: Jazz.

Frauke Meyer-Gosau, 04.12.2017

neumann

Ganz im Stil eines klassischen Gangsterfilms gehalten, wird er von einer ganz eigenen, faszinierende...n Melodie durchzogen. mehr weniger

Buch-Magazin

Ein Roman wie ein traurig-schöner Song.

Film Sound & Media

Weltklasse!

bn Bibliotheksnachrichten (Salzburg)

Ein Buch über eine entscheidende Musikströmung des 20. Jahrhunderts, das die Töne klingen lässt, wen...n man genau hinhört. Wunderbar! mehr weniger

Elfriede Zugsberger

Magascene

Ein literarisches Kleinod, das uns viel zu lange vorenthalten blieb.

01.04.2018

Emder Zeitung

Baker schreibt sachkundig und elegant, ihre Dialoge sind sehr präzise.

Christian Zeiß, 03.03.2018

General-Anzeiger Magdeburg

Eine großartig erzählte, mitreißende und melancholische Geschichte.

21.02.2018

General-Anzeiger

Eine großartig erzählte, mitreißende, melancholische und tragische Geschichte.

Arno Udo Pfeiffer, 21.02.2018

Jazz Podium

Mit dem richtigen Soundtrack ist das Buch ein literarisches Erlebnis ohnegleichen.

Detelf A. Ott, 01.02.2018

Stuttgarter Zeitung

Eine wunderbare Wiederentdeckung, nicht nur für Jazzfans.

Ulrich Rüdenauer, 12.01.2018

booksection.de

[E]in Roman, wie ein melancholisch-schöner Jazz-Song.

Stefanie Rufle, 11.01.2018

Morgenpost am Sonntag

Ein Buch wie Jazz.

07.01.2018

leselupe.de

Ein gelungener Roman für alle, die sich dem Jazz zugeneigt fühlen.

Claudine Borries, 07.01.2018

leselupe.de

Ein gelungener Roman für alle, die sich dem Jazz zugeneigt fühlen.

Claudine Borries, 07.01.2018

Cuxhaven Kurier am Sonntag

Der Text pulsiert wie die Musik, die beschrieben wird.

Michael Lehmann, 30.12.2017

jazzzeitung.de

Für Kenner als auch Jazz-Erkunder bestens geeignet.

Ursula Geisa, 20.12.2017

Weser Kurier

Der Roman tönt und tanzt, ist voller Wehmut und Klugheit, die Sprache ist präzise und elegant.

Silke Hellwig, 23.11.2017