Coverbild Mod Helmy von Igal Avidan, ISBN-978-3-423-43285-6
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Mod Helmy

Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete
Die wahre Geschichte des »arabischen Schindler«

Die meisten Menschen in Nazi-Deutschland reagierten gleichgültig auf die Judenverfolgung, viele nahmen aktiv daran teil. Nur 600 von ihnen wurden von Yad Vashem als Judenretter geehrt und ein einziger war ein Araber. Der Arzt Mod (Mohamed) Helmy wurde von den Nationalsozialisten als »Nichtarier« diskriminiert und als Ägypter inhaftiert. Trotzdem half er jahrelang einer jüdischen Familie, sich vor der Gestapo zu verstecken. Mitten in Berlin gelang es ihm sogar mithilfe von Hitlers Intimfreund, dem Mufti von Jerusalem, eine Jüdin als Muslima in Sicherheit zu bringen. Igal Avidan fand Helmys ehemalige Patienten, besuchte seine Verstecke und zeichnet seine einzigartige Geschichte nach.

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Coverbild Mod Helmy von Igal Avidan, ISBN-978-3-423-43285-6
13. Oktober 2017
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eBook
Mit s/w-Abbildungen
Deutsche Erstausgabe, 304 Seiten, ISBN 978-3-423-43285-6
Autorenporträt
Portrait des Autors Igal Avidan

Igal Avidan

Igal Avidan, 1962 in Tel Aviv geboren, hat in Israel Englische Literatur und Informatik und dann in Berlin Politikwissenschaft studiert. Seit 1990 arbeitet der ...

Veranstaltungen

Magdeburg, 23.01.2018

Lesung/ Gespräch mit Igal Avidan

Igal Avidan »Mod Helmy«
Datum:
Dienstag, 23.01.2018
Zeit:
19:00 Uhr
Ort:
einewelthaus
Schellingstr. 3

Moderation: Gerhard Miesterfeldt (Deutsch-Israelische Gesellschaft e. V.)

Halle (Saale) , 24.01.2018

Lesung/ Gespräch mit Igal Avidan

Igal Avidan »Mod Helmy«
Datum:
Mittwoch, 24.01.2018
Zeit:
19:30 Uhr
Ort:
Hörsaal der Theologischen Fakultät
Franckeplatz 1

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Heinrich-Böllstiftung Sachsen-Anhalt.

Stuttgart, 25.01.2018

Lesung/ Gespräch mit Igal Avidan

Igal Avidan »Mod Helmy«
Datum:
Donnerstag, 25.01.2018
Zeit:
19:00 Uhr
Ort:
Hospitalhof Stuttgart
Büchsenstr. 33

Moderation: Frau Renninger
Eintritt frei, Anmeldung nicht erforderlich
Weitere Informationen hier.

Göttingen, 29.01.2018

Lesung/ Gespräch mit Igal Avidan

Igal Avidan »Mod Helmy«
Datum:
Montag, 29.01.2018
Zeit:
18:00 Uhr
Ort:
Gemeindezentrum der Reformierten Gemeinde
Untere Karspüle 11

Pressestimmen

Ruth Zeifert, www.hagalil.com, 15. Januar 2018
»Ein Buch voller Tempo über das Jetzt ins Damals.«
Chrismon plus, 1. Januar 2018
»Eine packende Geschichte , und bis heute politisch brisant.«
Sharon Adler, AVIVA-Berlin, 29. Dezember 2017
»ein erzählendes, aufwendig und hervorragend recherchiertes Sachbuch, das zeitlich weiter und tiefgründiger in die Biographie, Tätigkeit Mod Helmys und die politischen Verhältnisse einsteigt.«
www.onetz.de, 24. Oktober 2017
»In dieser Geschichte spannt der Autor einen großen Bogen, von dem jungen Mod Helmy aus einer wohlhabenden ägyptischen Familie, der zu Medizinstudium nach Deutschland kommt, bis hin zu seiner ärztlichen Arbeit, oft umgeben von Menschen jüdischen Glaubens, was den jungen Araber stark beeinflusst hat. Und dann schließlich das Leben im nationalsozialistischen Deutschland.«
Harald Raab, Mittelbayerische, 24. November 2017
»Ein Buch als Spiegelbild einer aus den Fugen geratenen Zeit ... Und auch das gehört zu dieser glänzend recherchierten Geschichte: Die Verwandten von Mod Helmy in Ägypten weigerten sich, Urkunde und Medaille von Yad Vashem für die Großonkel anzunehmen. Sie wollten keine Ehrung aus Israel.«
Viola Bolduan, Wiesbadener Kurier, 13. November 2017
»Rund um die Kernhandlung strickt der Autor historische Erklärungen und Nachweise zu allen wesentlichen Institutionen, wie der Berliner Moschee oder dem Krankenhaus in Moabit, in dem Mod Helmy tätig ist und das seinen guten Ruf augenblicks verliert, als die jüdischen Ärzte entlassen werden.«
Heide Sobotka, Jüdische Allgemeine, 9. November 2017
»Avidan beschönigt nichts und doch liest sich das Buch - wiewohl man das Ende kennt - wie ein Krimi.«
Anja Baumgart-Pietsch, Wiesbadener Tagblatt, 6. November 2017
»Aufreibende Recherche über einen mutigen Mann.«
Bernd Kielmann, Buch-Magazin, 1. November 2017
»Igal Avidan fand Helmys ehemalige Patienten, besuchte seine Verstecke und zeichnet seine einzigartige Geschichte nach.«
Roland Neidhardt, Nordwest-Zeitung, 11. Oktober 2017
»Ein spannendes Buch, das nicht in Schwarz-Weiß, sondern in den vielen Grautönen die Vielschichtigkeit heute und damals schildert.«

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