Coverbild Blutglocke von Ilkka Remes, ISBN-978-3-423-41347-3
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Blutglocke

Thriller
Eine Rache der besonderen Art

In Finnland wird in einem Wald die Leiche des deutschen Innenministers aufgefunden, nackt und auffallend weiß: In dem toten Körper ist kein Tropfen Blut mehr. Kommissarin Johanna Vahtera gerät auf die Spur von Rem Granow, Sohn eines russischen Mafiabosses, der ebenso scharfsinnig wie eiskalt vorgeht. Es genügt ihm nicht, das kriminelle Imperium seines Vaters weiterzuführen. Rem will Macht über einen kompletten Staat – über Deutschland. Mit einem wahnwitzigen Plan beschwört er eine nationale Krise herauf. Zugang zurhöchsten politischen Ebene ermöglicht ihm der deutsche Umweltminister, den ein Geheimnis aus früheren Zeiten an Rem bindet.

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Coverbild Blutglocke von Ilkka Remes, ISBN-978-3-423-41347-3
1. Juni 2012
978-3-423-41347-3
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Coverbild Blutglocke von Ilkka Remes, ISBN-978-3-423-21374-5
1. Juni 2012
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eBook
Aus dem Finnischen von Stefan Moster
480 Seiten, ISBN 978-3-423-41347-3
Autorenporträt
Portrait des Autors Ilkka Remes

Ilkka Remes

Ilkka Remes ist der meistgelesene Autor in Finnland. Sein Name ist Garant für hochkarätige Spannungsliteratur von internationalem Format. Seine Thriller stürmen ...
Übersetzerporträt
Portrait des Autors Stefan Moster

Stefan Moster

Stefan Moster, geboren 1964 in Mainz, lebt als Autor, Übersetzer, Lektor und Herausgeber mit seiner Familie in Espoo, Finnland. Er hat zahlreiche Werke der finnischen ...

Pressestimmen

Bild am Sonntag, Juli 2007
»›Blutglocke‹ ist ein hervorragender Thriller auf internationalem Niveau. Mit Deutschland in der Hauptrolle.«
Anzeiger Luzern, Juli 2007
»Remes` vierter ins Deutsche übersetzter Krimi ist etwas vom Besten, was verwöhnten Liebhabern des Genres passieren kann.«
gelbeseiten.de, Juni 2007
»Illka Remes neuer Thriller ›Blutglocke‹ ist ebenso mitreißend wie unterhaltsam.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Eine ewig aktuelle Thematik, die auch Jugendliche interessieren mag: Manipulation eines Volkes, hier fast der ganzen Welt, durch Möglichkeiten, die heute schon Teil unseres Alltags geworden sind. Wie schon in den drei anderen ins Deutsche übersetzten Romanen erweist sich Remes als ein brillanter Kenner der modernen Technologie, egal ob in Biochemie, Gentechnik oder Kernphysik. Diese Aspekte bindet er ein in brisante politisch-gesellschaftliche Themenbereiche, die sich oft um die fiktive europäische Antiterror-Behörde TERA ranken. So auch hier, doch erhält in diesem Roman die finnische Kriminalkommissarin Johanna Vahtera gegenüber ihrem Kollegen Timo Nartamo wesentlich mehr Raum. Wie schon in den anderen Romanen erschließt sich der frappierende, Angst erregende Inhalt des Buches nur schrittweise. Von Anfang an stehen inhaltlich verschiedene Handlungsstränge im Mittelpunkt, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben, und immer wieder kommen neue hinzu. Nur langsam verbinden sie sich in der Imagination des Lesers zu einer komplexen Geschichte, die an Horror ihresgleichen sucht. Von Anfang an folgt der Leser allerdings der Figur, die die Fäden zieht, weltweit: Rem Granow, der ergebene Sohn einer Mutter, die ihr Leben für den Vater ließ, einen russischen Mafiaboss. Es ist ein zunächst verwirrendes Spiel von Einzelereignissen aus Gegenwart, Zukunft und verschiedenen Schichten der Vergangenheit, in unterschiedlichen Ländern des ehemaligen Ostblocks und Westeuropas. Während eines EU-Gipfels in Finnland wird der deutsche Innenminister ermordet. In einem Wald findet man seine Leiche, nackt und auffallend weiß: jemand hat ihr das gesamte Blut abgezapft. Kommissarin Johanna Vahtera kommt auf die Spur von Rem Granow. Dieser will Macht über einen echten Staat. Um den Tod seiner Mutter zu rächen, bedroht er die ganze westliche Welt in einem eindrucksvollen Zusammenspiel aus Show, Nachrichtendienst, neuen Medien durch die Vernichtung durch ein genmanipuliertes und resistentes Milzbrand-Virus. Dabei werden viele Themen ethischer Art, aus Gesellschaft, Politik, Wissenschaft behandelt, aber nie theoretisch erklärt, sondern ausschließlich in ihrer direkten skrupellosen Anwendung gezeigt. Das bezieht den Leser, der sich unmittelbar bedroht fühlt, viel stärker in das Geschehen ein. Ein aufrüttelndes Buch, nach dessen Lektüre man kaum unberührt seinem Alltag weiter nachgehen kann - aber was tun? Die Denkanstöße, die hier vermittelt werden, sind massiv, zeigen aber keine allgemein gültige Lösung (und wollen das auch nicht), sondern lassen den Leser mit seinem Entsetzen allein. Vielleicht ist es das, was wir brauchen, um aufzuwachen?«
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