Coverbild Tasso im Irrenhaus von Ingo Schulze, ISBN-978-3-423-43812-4

Tasso im Irrenhaus

Erzählungen
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Hardcover
20,00 EURO
Drei Geschichten über die Kunst, das Leben und die verrückte bürgerliche Gesellschaft

Ein Schriftsteller-Dissident flieht aus der Öffentlichkeit, um sein Leben zu retten. In der Installation ›Das Deutschlandgerät‹ findet er ein Muster, um die Gegenwart zu deuten.

»Immer wenn man etwas weiß, gibt es gleich wieder etwas, das man nicht weiß.« Mit dieser Behauptung verwickelt ein Schweizer Verleger unseren Erzähler vor Delacroix' ›Tasso im Irrenhaus‹ in ein ambivalentes Gespräch, das für einen Moment seltener Klarheit sorgt.

Und in einem Berliner Hospiz hält der Maler Grützke fröhlich Hof, womit er die ängstlichen Besucher überrascht und ihnen Stunden von glücklicher Intensität beschert.

Die Kunst und das Leben: tragisch und komisch, abgründig und heiter. Wirft uns das eine virtuos aus der Bahn, setzt uns die andere wieder aufs Gleis. Oder ist es umgekehrt?

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eBook
160 Seiten, ISBN 978-3-423-43812-4
Autor*innen
Portrait von Ingo Schulze

Ingo Schulze

Ingo Schulze wurde 1962 in Dresden geboren und lebt in Berlin. Er wurde u.a. mit dem Joseph-Breitbach-Preis und dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. Seine ...

Preise und Auszeichnungen

Aspekte-Literaturpreis
1995
Preis der Leipziger Buchmesse
2007 - Belletristik

Veranstaltungen

Hamburg, 01.12.2021

Lesung mit Ingo Schulze

Ingo Schulze »Tasso im Irrenhaus«
Datum:
Mittwoch, 01.12.2021
Zeit:
19:30 Uhr
Ort:
Literaturhaus Hamburg | Eddy-Lübbert-Saal
Schwanenwik 38

Moderation: Lothar Müller
Eintritt: 12 / 8 Euro / Streamingticket 5 Euro
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Netzwerk der Literaturhäuser
 

Pressestimmen

Jörg Magenau, Deutschlandfunk, Büchermarkt, Juli 2021
»Drei Erzählungen, drei Kunstwerke.«
Ingo Petz, Der Standard, Juli 2021
»Trotz aller Schwergewichtigkeit ist Schulzes Ritt durch die Irrungen und Wirrungen der Kunst vor allem eins: ein unglaublicher erzählerischer Spaß.«
Helmut Böttiger, Süddeutsche Zeitung, Juni 2021
»So fügen sich die drei Etüden dieses Erzählbandes wie kostbare Preziosen zu einer zwar fragilen, aber durchaus erkennbaren Einheit.«
Carsten Hueck, Ö1 Ex Libris, Juni 2021
»Vergnüglich sind diese Geschichten, gewitzt und klug. Es sind kleine Bestandsaufnahmen unserer Gegenwart in Kenntnis und Wertschätzung künstlerischer Konzepte und Traditionen.«
Ute Büsing, rbb Inforadio, Literaturmagazin Starke Sätze, Mai 2021
»Er erzählt lässig, einfach, ruhig: der in Berlin lebende Schriftsteller Ingo Schulze.«
Torsten Unger, MDR Thüringen, Mai 2021
»Wohin soll sich eine Gesellschaft entwickeln und was hat Kunst damit zu tun? Es sind die großen Fragen, die hier endlich wieder einmal gestellt werden.«
WDR 5 Bücher, Autoren im Gespräch, Mai 2021
»Drei Geschichten über die Kunst und ihre Wirkung auf die Menschen. Ingo Schulze glänzt mit fein beobachteten und elegant konstruierten Künstlernovellen.«
Erhard Schütz, Das Magazin, September 2021
»Reiche Details und eine verschmitzte Sprache machen diese Vexierbilder aus draufgeschafftem Wissen, Erfahrung und Können, Lust am Spiel und untergeschobenen Botschaften zu einem Lesevergnügen.«
Andreas Heimann, Ruhr Nachrichten, August 2021
»Ingo Schulze ist das Gegenteil von Dünnbrettbohrer. Der Autor kniet sich in seine Themen hinein, gerade wenn es um Kunst geht – wie in seinem neuen Buch.«
Anke Zimmer, Fuldaer Zeitung, August 2021
»Literatur und Bildende Kunst sind nicht weit voneinander entfernt. Der Schriftsteller Ingo Schulze verknüpft beide Disziplinen in seinem aktuellen Erzählband ›Tasso im Irrenhaus‹ elegant miteinander.«
Ralf Stiftel, Westfälischer Anzeiger, Juli 2021
»Die Texte handeln von der Stellung des Künstlers in der Gesellschaft, ihre Form ist verspielt und heiter.«
Andreas Heimann, dpa, Ludwigsburger Kreiszeitung, Juni 2021
»Große Kunst: Ingo Schulzes neue Erzählungen ›Tasso im Irrenhaus‹«
filmsoundmedia.at, Juli 2021
»Macht Lust auf Museum!«
Kai Agthe, Mitteldeutsche Zeitung, Mai 2021
»Schulzes "Tasso im Irrenhaus" bietet konkrete Kunstbetrachtung mit literarisch-fiktiven Mitteln.«

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