Coverbild Falsche Veilchen von Jaromir Konecny, ISBN-978-3-423-42729-6
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Falsche Veilchen

Roman
Pointenreich. Lässig. Konecny.

Endlich lernt Leon Lauras Freunde kennen, allesamt Sprösslinge aus gutem Haus. Deshalb fühlt sich Leon, der im Jugendknast war und dessen Vater irgendwo in Indien in einem Aschram meditiert, in der Clique ungefähr so wohl wie der sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen. Als dann auch noch der Tresor in der Villa von Lauras Exfreund ausgeraubt wird, hat Leon ein dickes Problem – natürlich glauben alle, dass er der Übeltäter ist. Also muss er seine Unschuld erneut beweisen und versuchen, sich den verrückten Hauptkommissar Hauptmeister vom Leib zu halten . . .

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Coverbild Falsche Veilchen von Jaromir Konecny, ISBN-978-3-423-42729-6
1. Juni 2015
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Coverbild Falsche Veilchen von Jaromir Konecny, ISBN-978-3-423-71632-1
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eBook
240 Seiten, ab 14, ISBN 978-3-423-42729-6
Autorenporträt
Portrait des Autors Jaromir Konecny

Jaromir Konecny

Jaromir Konecny begeistert seit Jahren das Publikum bei Poetry Slams und Lese-Events aller Art. Der in Prag geborene promovierte Chemiker wohnt mit seiner Familie in ...

Pressestimmen

Die Rheinpfalz, Oktober 2015
»Mit ›Falsche Veilchen‹ legt er jetzt einen rasanten Kriminalroman vor, der schon mit den ersten Sätzen das Kopfkino anschaltet.«
Ute Grauvogl, wasliestdu.de, August 2015
»Ein gelungener Jugendkrimi.«
Westfälische Nachrichten, Juli 2015
»Spannend, witzig, skurril.«
Münchner Merkur, Juli 2015
»Spannend und in schnoddrigem Ton geschrieben ist dieser Krimi um ein paar Schulfreunde aus München ein großer Lesespaß!«
Niklas Batsch, niklas-leseblog.jimdo.com, Juni 2015
»Wieder einmal ein klasse Buch des Poetry Slammers Konecny – in allen Bereichen überzeugend!«
Erla Bartmann, B5, Kulturnachrichten, Mai 2015
»Gelungener Jugendkrimi mit schön schrägen Typen.«
Westfälische Nachrichten, Juli 2015
»Spannend, witzig, skurril.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Ein gelungener Jugendkrimi. Inhalt: Der 16-jährige Leon macht in dem Blumenladen von Lauras Eltern eine Ausbildung. Als er und Laura zu einer Party von Lauras Schulfreunden in ein Strandhaus am Starnberger See eingeladen werden, passiert etwas Schreckliches: der Tresor wurde ausgeraubt und der Housesitter niedergeschlagen. Da Leon früher einmal im Jugendgefängnis einsaß, steht er natürlich von Anfang an unter Generalverdacht dieses Verbrechen begangen zu haben. Er und Laura machen sich gemeinsam auf die Suche nach dem Täter. Meine Meinung: Der Roman ist für Jugendliche geschrieben, d.h. der Autor bedient sich der Jugendsprache, um seine Leserschaft zu unterhalten. Dabei ist der Jugendsprech gut in den Text integriert und wirkt nicht aufgesetzt. Der Roman ist aus der Ich-Perspektive des männlichen Protagonisten geschrieben, dessen inneren Dialoge authentisch wirken. Die lebendigen Formulierungen des Autors finde ich sehr gut. Ebenso der humorige Unterton und der "lässige" Schreibstil des Romans gefällt mir sehr gut. Inhaltlich hat es mich sehr erfreut, dass der Autor mit einer sehr "positiven" Grundnote schreibt; das ist etwas, was ich in den heutigen Medien oftmals etwas vermisse. So beschreibt er den unkomplizierten und unvoreingenommenen Umgang mit anderen Jugendlichen, die einfach etwas "anders" sind und somit nicht in das normale Schema passen. Fazit: Lesenswert. 4 Sterne (von max. 5 Sternen)«
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