Coverbild Wo fahren wir hin, Papa? von Jean-Louis Fournier, ISBN-978-3-423-24745-0
Leseprobe merken

Wo fahren wir hin, Papa?

Wer hat schon die Kinder, die er sich erträumt hat?

Wie gerne hätte der Vater seinen Söhnen ›Tim und Struppi‹ geschenkt – aber leider können sie nicht lesen. Wie gerne wäre er mit ihnen auf Berge gestiegen, hätte mit ihnen Musik gemacht, hätte mit ihnen Volleyball gespielt – aber leider können sie immer nur mit Holzklötzchen spielen. Thomas und Mathieu sind behindert und waren nie das, was sich der Vater gewünscht hätte: normale Kinder. Pointiert und mit überraschendem Witz schildert Fournier das Leben mit seinen Söhnen, die zu lieben nicht leicht war. Für die beiden wäre eine Engelsgeduld nötig gewesen, doch Fournier, so bekennt er offen, war kein Engel.

Der französische Bestseller des Jahres 2008!

»Man sollte dieses Buch nicht nacherzählen. Das würde ihm nicht gerecht werden. Der Einzige, der die richtigen Worte für diese Geschichte finden kann, ist Jean-Louis Fournier.« Le Monde

Erhältlich als
   Premium
Coverbild Wo fahren wir hin, Papa? von Jean-Louis Fournier, ISBN-978-3-423-24745-0
1. November 2009
978-3-423-24745-0
12,90 [D]
inkl. MwSt., versandkostenfrei innerhalb DE, weitere Infos
in den Warenkorb
Oder beim
lokalen Buchhändler bestellen.
Auch erhältlich bei:
Details
EUR 12,90 € [DE], EUR 13,30 € [A]
dtv premium
Aus dem Französischen von Nathalie Mälzer-Semlinger
Deutsche Erstausgabe, 160 Seiten, ISBN 978-3-423-24745-0
Autorenporträt
Portrait des Autors Jean-Louis Fournier

Jean-Louis Fournier

Jean-Louis Fournier, am 19. Dezember 1938 in Arras geboren, ist Schriftsteller und Humorist und arbeitet zudem als Regisseur für das Fernsehen. Er hat eine Vielzahl von ...

Preise und Auszeichnungen

Prix Femina
2008

Pressestimmen

Christine Westermann & Andreas Wallentin, WDR 5 Literaturmagazin, Oktober 2010
»Der gemeinsame Buchtipp (Hier geht's zur Audiodatei
Ina Karačić, Zivildienst, April 2010
»Ein ungewöhnliches Buch, das man lesen muss.«
Mathias Ziegler, Wiener Zeitung, Februar 2010
»Es sind herzergreifende Worte, mit denen Fournier das Thema Behinderung seiner Leserschaft näherbringt. Ganz ohne Gefühlsduselei.«
Augsburger Allgemeine, Januar 2010
»Der Franzose Jean-Louis Fournier schildert das Leben mit seinen behinderten Söhnen mit überraschendem Witz und Ehrlichkeit.«
Fritz-Peter Linden, Tierischer Volksfreund, Dezember 2009
»Eine todtraurige Geschichte, aber kein todtrauriges Buch. Sondern eines voller Witz, Wut und Tapferkeit.«
Regina Tauer, Wetzlaer Neue Zeitung, Dezember 2009
»›Wo fahren wir hin, Papa?‹ ist ein anrührendes Buch.«
Westdeutsche Zeitung, November 2009
»Dank Humor und Ehrlichkeit gelingt Jean-Louis Fournier ein unverkrampfter Blick auf ein schwieriges Thema.«
Tilla Fuchs, SR2, BücherLese, November 2009
»Jean-Louis Fournier gebraucht den Humor wie ein schmerzlinderndes Mittel, das ihm hilft, auszuhalten und zu verarbeiten, was ihm widerfahren ist.«
Daniela Möhrke, saubereingeschenkt.de, November 2009
»›Wo fahren wir hin, Papa?‹ ist ein herrlich ironisches Buch voll Wortgewalt.«
Katharina Schlager, news.de, November 2009
»›Wo fahren wir hin, Papa?‹ ist ein wunderschönes Buch. Ohne Pathos und Falschheit. Eine kleine Rarität.«
Zürcher Unterländer, Oktober 2009
»Fournier erzählt gnadenlos ehrlich, doch auch immer mit einem feinen, augenzwinkernden Humor. Ein Buch, das man gelesen haben muss.«
Die Presse am Sonntag, Wien, Oktober 2009
»[...] eine ungewöhnliche Liebeserklärung eines nicht perfekten Vaters.«
Meine Familie & ich, Nr. 9/2009
»Pointiert, mit Witz und gleichzeitig sehr berührend.«
Buchmarkt, Nr. 6/2009
»Unsentimenal ohne wenn und aber – kein Betroffenheitsbericht, sondern Literatur.«
Magnus Reitinger, Weilheimer Tagblatt, Mai 2010
»Founier ist ein Buch gelungen, das ganz tief eintauchen lässt in das Geheimnis namens Leben.«
monat, Nr. 11/2009
»Er erzählt mit einem Witz, der überrascht und sehr berührt, und mit einer entwaffnenden Offenheit, die sicher einzigartig ist.«
Ursula Czerlinski, Lesart, Nr. 9/2009
»Ein berührendes Buch, das einen hin und herwirft zwischen Gänsehaut und feuchten Augen.«

Leserstimmen

Ihre Meinung
»Ich habe gerade lachend&weinend in nicht einmal 2 Stunden "Wo fahren wir hin, Papa?" gelesen und gleich anschließend meinem Mann daraus vorgelesen - lachend&weinend. Ich nahm gestern das Buch aus unserem Leseexemplar-Regal mit, weil auch ich Mutter von einem Kind bin, das nicht so ist, "wie andere" (offengestanden sind meine beiden Kinder "anders" - jedoch sind Mädchen besser in Kompensation ;-) ) Ich war neugierig, ob Fournier wirklich so offen und direkt schreibt, wie es der Klappentext verspricht. Er tut es! Fournier beschreibt Situationen aus dem Leben mit seinen beiden "anderen" Söhnen, formuliert messerscharf seine Gedanken und Gefühle, nicht mit freundlichem Augenzwinkern, sondern immer mit bösem, schwarzem Humor. "Wo fahren wir hin, Papa?" ist ein besonderes Buch. Ehrlich, schonungslos gar, beschreibt Fournier den Menschen, der Behinderung als Makel ansieht und entlarvt dabei oft genug sich selbst. Zur Erkenntnis, dass 'anders' nicht immer 'schlechter' bedeutet, wäre Fournier gern anders gekommen - das gibt er rundheraus zu. Einer meiner liebsten Absätze (neben vielen andern) ist dieser hier: >>Die anderen sagen:"Ein behindertes Kind ist ein Geschenk des Himmels." [...] Wenn man so ein Geschenk bekommt, möchte man dem Himmel am liebsten zurufen:"Ach! Das wäre doch nicht nötig gewesen..."<< - denn er steht für mich beispielhaft für Fourniers lakonischen Ton, der jedoch seine Liebe zu seinen Söhnen nicht zu verbergen vermag. Ich wünsche diesem Buch viele aufmerksame Leser!«
ANTWORTEN
Ihre Leserstimme wird nach Prüfung durch den dtv - ohne Angabe Ihrer E-Mail-Adresse - hier veröffentlicht. Im Text sind keine HTML-Formatierungen und URLs erlaubt.
Bitte die zwei gleichen Bilder auswählen:

Weitere Bücher des Autors

merkzettel (0)

Es befinden sich keine Artikel in Ihrem Merkzettel


zum Merkzettel
warenkorb (0)

Es befinden sich keine Artikel in Ihrem Warenkorb


Gesamtbetrag:
0,00 €
inkl. MwSt. zzgl. Versand
My dtv

Jetzt registrieren